Der Seniorenblog aus Sachsen

24h-Pflege Portal: Vergleich, Erfahrungen und Bewertungen

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Was tun, wenn die Pflegebedürftigkeit eintritt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betroffene und Angehörige verdrängen oft die Tatsache, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, im Alter pflegebedürftig zu werden. Die Gründe sind darin zu sehen, dass die Menschen immer älter werden. Die Vorstellung, dann von Dritten (Angehörige oder Pflegepersonal) anhängig zu sein, ist oft sehr schwer, vor allem dann, wenn man ein selbstständiges Leben geführt hat. Ziel einer Betreuung in den eigenen vier Wänden ist es, den Betroffenen so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung zu belassen. In vielen Fällen können die Angehörigen aber nicht im vollem Umfang diese zeitintensive Betreuung alleine leisten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Je nach Pflegegrad muss man sich dann für eine Betreuung stundenweise, über Tag oder auch für eine 24h Betreuung entscheiden. Diese wichtige Entscheidung ist von dem Betroffenen und den Angehörigen gemeinsam zu tragen. Parallel zur medizinischen Versorgung sollte dem Pflegebedürftigen ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt werden sowie Vertrauen geschafft und seine Hoffnung und sein Lebenswillen unterstützt werden. Stimmt die „Chemie“ zwischen dem Betreuer und der zu pflegenden Person nicht, wird kaum eine optimale Betreuung möglich sein. Daher ist eine ausführliche Beratung die Basis für jeden Pflegevertrag. 

Das Angebot auf dem Pflegemarkt ist zum Teil sehr unübersichtlich. Wir haben uns im Internet umgeschaut und eine empfehlenswerte Webseite 24-Stunden-Pflege gefunden, welche die Anbieter übersichtlich auflistet. Dieses Vergleichsportal ist unabhängig, neutral und umfasst 705 Anbieter. Eine Angebotsgliederung nach Bundesländern ist vorhanden. Diese Webseite stellt auch eine Vielzahl von anderen Daten zur Verfügung, welche man bei der Auswahl eines Pflegedienstes braucht. Dazu gehören auch Erfahrungsberichte sowie ein Ranking der Anbieter, welche Betroffene als besonders gut eingestuft haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem der finanzielle Aspekt muss auch vor Vertragsabschluss genau geregelt werden. Reicht die Rente nicht zur Finanzierung aus, so gibt es verschiedene staatliche Hilfen, um dieses Problem zu lösen. Dazu gehört die steuerliche Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen, Pflegegeld je nach Pflegegrad sowie auch weitere finanzielle Erleichterungen von den Krankenkassen. Reichen trotzdem die finanziellen Möglichkeiten nicht aus, so kann auch ein Antrag auf Zuschuss beim zuständigen Sozialamt gestellt werden. 

Bilder: fotolia

 

 

 

 

 

Autorenteam Sonja und Harry Bode