Der Seniorenblog aus Sachsen

Ihr Pflegewohnstift in Hannover

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Angehörige von pflegebedürftigen Menschen müssen ab einem gewissen Zeitpunkt eine schwierige Entscheidung treffen: Soll das Familienmitglied ins Pflegeheim – oder ist die Betreuung zu Hause noch möglich? 

Schlechtes Gewissen kontra Überlastung

Diese Entscheidung ist letztlich eine Gewissensentscheidung, ob man das Familienmitglied in die Obhut eines guten Pflegeheims geben soll. Dabei spielen viele Faktoren, wie zum Beispiel berufliche Belastung, Entfernung zu der betreuenden Person und auch eine Betreuung über Nacht eine wichtige Rolle. Auch bei Inkontinenz, ständigem Einnässen und Einkoten geht die häusliche Pflege oft über die Kräfte von Angehörigen hinaus. Bei psychischer oder körperlicher Überlastung der pflegenden Angehörigen oder einem drohenden Verlust des Arbeitsplatzes, auf den die Familie finanziell angewiesen ist, ist ebenfalls der Zeitpunkt erreicht, um über einen Umzug ins Pflegeheim nachzudenken.

Man möchte seine zu pflegenden Angehörigen solange als möglich zu Hause in der Obhut der Familie belassen. Die Entscheidung wird auch noch weiter dadurch verkompliziert, weil in vielen Fallen die zu betreuende Person sich gegen eine Pflegeheim sperrt. Dies ist verständlich, jedoch sollte die Entscheidung unter dem Gesichtspunkt erfolgen, was letztlich für die zu betreuende Person am besten ist.

Bei der Auswahl eines guten Pflegeheims sollte man sorgfältig verschiedene Punkte im Vorfeld überprüfen. Da ist zunächst die Bewertung des MDK (medizinischer Dienst der Krankenversicherung) für das ausgesuchte Pflegeheim. Dieser „Pflege-TÜV“ gibt zumindest einen Anhaltspunkt für die Auswahl des Pflegeheims. In der letzten Zeit gab es verschiedene Presseberichte über die Tätigkeit des MDK, weil dieser nur angemeldet die Heime überprüfte. Für besseren Durchblick bei der Wahl eines guten Pflegeheims hat die Bertelsmann Stiftung nun ihr Vergleichsportal Weisse-Liste.de neu aufgestellt und die Daten des Pflege-TÜVs neu aufbereitet. 

Wir sind bei unseren Recherchen zu diesem wichtigen Thema auf eine Pflegeeinrichtung im Großraum Hannover gestoßen. Das Pflegeheim Hannover wird durch DSG (Deutsche Seniorenstift Gesellschaft) betrieben und hat einen sehr guten Ruf. Es steht für die Bewohner eine „run-um Sorglosbetreuung“ zur Verfügung. Dies schließt zum Beispiel Betreutes Wohnen, Beschäftigungsangebote, Internetanschluss auf Wunsch sowie auch Doppelzimmer für Paare ein. Das Pflegewohnstift hat 5 mal in Folge Bestnote 1,0 bei der Qualitätsprüfung: MDK Niedersachsen erhalten. Auch das Umfeld eines Pflegeheims spielt eine  große Rolle für die Bewohner. Grünflächen und ein Garten zum draußen sitzen sind auch in diesem Pflegeheim vorhanden.

Letztendlich geht es aber um die Frage, ob sich der zu pflegende Angehörige in der Einrichtung wohl fühlt. Daher sollte vor Einzug in eine Pflegeeinrichtung, diese vorher (wenn möglich) mit dem Betroffenen besichtigt werden und auch Gespräche mit dem Pflegepersonal geführt werden.

Eine Infobroschüre für das Pfegewohnstift in Hannover steht hier eine kostenlose Broschüre zum Download zur Verfügung.

Bilder: CC0/fotolia/deutsche-seniorenstift.de

Autorenteam Sonja und Harry Bode