Der Seniorenblog aus Sachsen

Zitate

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Der Tag geht zu Ende. Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein Paar davon behalte, die anderen wirf weg. (Indianisches Sprichwort)

Wenn jemand verrückt genug ist dich zu lieben, mutig genug ist für dich zu kämfen, ehrlich genug ist dich niemals zu belügen, dann sei du auch bereit alles für diesen Menschen zu geben. (unbekannter Verfasser)

 

 

Bildquelle: Andrea Damm/pixelio.de

 

Soweit die Erde Himmel sein kann, soweit ist sie es in einer glücklichen Ehe.

(Marie Freifrau von Ebner – Eschenbach)

Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen

(Arthur Schopenhauer)

Der Rost macht erst die Münze wert. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt (Arthur Schopenhauer)

Vom Standpunkt der Jugend aus gesehn, ist das Leben eine unendlich lange Zukunft; vom Standpunkt des Alters aus, eine sehr kurze Vergangenheit… Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben, um zu erkennen, wie kurz das Leben ist. (Arthur Schopenhauer)

„Reich ist, wer keine Schulden hat, glücklich ist, wer ohne Krankheit lebt“ (Chinesisches Sprichwort)

„Wenn die Haare weg sind, kommt die Frau, die sie hätte streicheln können“ (brasilianisches Sprichwort)

„Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird“ (George Bernhard Shaw)

„Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazu gehört“ (Salvador Dali)

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„“Vierzig Jahre sind das Alter der Jugend, fünfzig die Jugend des Alters.““ (Victor Hugo)

Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich […] sind wir alle nur sterblich.(Jean-Luc Picard)

Älterwerden ist gar nicht so schlecht, wenn man die Alternative bedenkt. (Maurice Chevalier)

Auch mit sechzig kann man noch vierzig sein – aber nur noch eine halbe Stunde am Tag. (Anthony Quinn)

Der Vorteil des Alters ist, dass man die Dinge nicht mehr begehrt, die man sich früher nicht leisten konnte.

 

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