Der Seniorenblog aus Sachsen

Schuppenflechte (Psoriasis) – Vitiligo

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Hautkrankheit Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)

Von Vitiligo spricht man in der Medizin, wenn die Haut des Menschen fleckenweise verblasst.

Berühmte Persönlichkeiten wie Michael Jackson litten an Vitiligo.

7e1f8b1bfbaee580e992dfdc18113a23 Der genaue Grund für die Auslöser dieser Krankheit ist noch immer unbekannt. Stress wird als Grund für die Auslösung genannt. Dazu kommt eine Mutation in den Genen. In meinem Umfeld der Familie gibt es eine Frau, bei der Vitiligo im jugendlichen Alter durch eine Anti – Baby Pille ausgelöst wurde.   Laut Statistik erkranken ca. ein Drittel von Familienangehörigen an dieser Weißfleckenkrankheit.

Betroffene sollten daher bei einem Kinderwunsch eine genetische Untersuchung machen lassen.

Insbesondere sollte man sich vor starker Sonneneinstrahlung ( z.B. Urlaub) schützen, da die weißen Flecken sofort einen starken Sonnenbrand auslösen. Das fehlende Pigment, durch das der Mensch normalerweise seine Haut schützt fehlt bei Vitiligo. Zur Abdeckung der weißen Flecken setzt man Camouflage ein. Zur Behandlung der Vitiligo setzte man heute auf UV Bestrahlung. Die Krankheit ist an und für sich harmlos, da sich sehr selten nur Komplikationen ergeben, jedoch kann Vitiligo die Psyche eines Menschen stark belasten.

(Quellen: auszugsweise WELT / Wikipedia)

Schuppenflechte (Psoriasis)

Allgemeine Informationen

Schuppenpflechte-Psoriasis an beiden Ellenbogen

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildrechte: © Farina3000 – Fotolia.com

Die Schuppenflechte bzw. Psoriasis (altgr. ψωρίασις; im Altertum fälschlicherweise gleichgesetzt mit der ψώρα psóra „Krätze“) ist eine Krankheit, die in typischen Fällen als Hautkrankheit auftritt, die sich im Wesentlichen durch stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen (häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut) sowie Veränderungen an den Nägeln zeigt.

Es handelt sich insoweit um eine Systemerkrankung in Form einer nicht-ansteckenden, entzündlichen Dermatose. Außerdem kann die Psoriasis auch andere Organe erfassen, vor allem die Gelenke und zugehörigen Bänder und angrenzenden Weichteile sowie die Augen und das Gefäßsystem. 

Die Ätiologie der Psoriasis ist vermutlich multifaktoriell (erbliche Disposition, Autoimmunreaktion) und noch nicht abschließend geklärt.(Quelle:Wikipedia)

Rund 2% der Menschen erkranken an der Krankheit Psoriasis. Für die Betroffenen ist die Krankheit eine große Belastung.

Die häufigste Form in der die Psoriasis auftritt ist die Psoriasis Vulgaris, welche ca. 85% der Erkrankungen ausmacht. Rund 2% der Menschen erkranken an der Krankheit Psoriasis. Die Psoriasis Pustulosa (es treten Hautbläschen auf) und die Psoriasis-Arthritis(Entzündung von Gelenken) treten seltener auf.

Man kann die Psoriasis in zwei Typen einteilen.

Typ I

Diese macht sich meist zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr erstmals bemerkbar. Das gilt für gut zwei Drittel der Erkrankten. Sie neigen zu mehrmals jährlich wiederholten Schüben und ausgedehntem Befall.

Oft ist Psoriasis schon von Verwandten bekannt und tritt mit einer größeren Wahrscheinlichkeit ohne familiäre Anfälligkeit bei den Nachkommen wieder auf. Die erbliche Krankheitsneigung ist mit bestimmten Untergruppen des HLA-Systems (human leucocyte antigen) verknüpft. Diese Merkmale lassen sich besonders gut auf der Oberfläche weißer Blutkörperchen (Leukozyten) nachweisen.

Typ II

Dieser beginnt deutlich später (nach dem 40. Lebensjahr). Er verläuft in der Regel milder, allerdings können eher Nägel und Gelenke mit einbezogen sein. Er verläuft in der Regel milder, allerdings können eher Nägel und Gelenke mit einbezogen sein. Eine familiäre Häufung fehlt ebenso wie das charakteristische HLA-Muster.(Quelle: PSOaktuell)

Behandlungsmöglichkeiten Behandlungsmöglichkeiten

Es gibt eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten bei Schuppenflechte. Bei der einfachen Form (Psoriasis vulgaris) steht zu Beginn in der Regel die äußerliche Behandlung der Hauterscheinungen mit Salben, Cremes und Lotionen im Vordergrund. Wenn dies nicht zu einer ausreichenden Besserung führt, können verschiedene Formen sogenannter Phototherapien angewendet werden – das sind Lichtbehandlungen mit künstlicher UV-Strahlung.

Dabei kann die Lichtempfindlichkeit der Haut durch Cremes, Badezusätze oder Tabletten zum Einnehmen verstärkt werden. Häufig kommt auch die Licht-Bade-Therapie (Balneophototherapie) zum Einsatz. Dabei baden die Patientinnen und Patienten rund 20 Minuten in warmem Wasser. Das Wasser ist stark salzhaltig oder mit bestimmten Zusätzen angereichert. Gleichzeitig oder unmittelbar danach werden sie mit künstlichem UV-Licht bestrahlt. (Quelle: gesundheitsinformationen.de)

Autorenteam Sonja Bode & Harry Bode

Bildquelle: Adel/pixelio.de /Eisfelder/Wikipedia Text: auszugsweise Wikipedia

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