Der Seniorenblog aus Sachsen

Herzinfarkt – die tödliche Bedrohung

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon
Heart pain medical health care concept as a human cardiovascular organ wrapped in sharp barbed wire as a metaphor for coronary problems and health decline in blood circulation.

fotolia.com

 

 

Herzinfarkt –

die tödliche

Bedrohung

 

 

 

 

 

 

Es kann jeden treffen – zu jeder Zeit an jedem Ort.

Die schlechte Nachricht zuerst: Komplett vermeiden kann man den Infarkt nicht. Die gute Nachricht: Man kann durch seinen Lebensstil und Einnahme von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln das Risiko eines Infarktes mindern.

Men in white shirt having chest pain - heart attack - heartbeat line

fotolia.com

An einem Herzinfarkt verstarben im Jahr 2011 insgesamt 55.286 Menschen. Davon waren 55,6 Prozent Männer und 44,4 Prozent Frauen. Insgesamt verstarben in Deutschland Im Jahr 2011 852.328 Menschen. Damit lag der Anteil der tödlichen Herzinfarkte an allen Todesfällen bei 6,5 Prozent.

Auslösende Faktoren für einen Infarkt können plötzliche Belastungen und Stresssituationen mit starken Blutdruckschwankungen sein.

Auch das Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht und falsche Ernährung erhöhen das Risiko signifikant. 40 % aller Infarkte ereignen sich in den frühen Morgenstunden (zwischen 6 und 10 Uhr). 

Omega 3In Deutschland werden als prophylaktisch Maßnahme neben einem gesunden Lebenstil u.a. die tägliche Einnahme von ASS und Omega – 3 Fettsäuren empfohlen. Diese Omega – 3 Fettsäuren sind eine Untergruppe der wichtigen ungesättigten Fettsäuren. Einen sehr guten Artikel, speziell zum Thema Omega – 3 Fettsäuren, finden Sie bei der rennomierten Assmann-Stiftung. 

Im Rahmen unserer Recherchen für diesen Artikel sind wir auch auf einen sehr interessanten Zeitungsartikel der „Berliner-Zeitung“ gestoßen. Er handelt von dem Familienunternehmen Dr. Hittich, welches schon seit Jahren erfolgreich sehr gute Nahrungsergänzungsmittel, wie zum Beispiel Omega – 3 Kapseln, auf den Markt bringt. 

Omega – 3 – Kaspel von Dr.Hittich:

Die von Dr.Hittich entwickelten Mega-Rot®  Omega 3 Kapseln unterscheiden sich hautsächlich von den Standardkapseln auf dem Markt dadurch, dass sie eine verbesserte Bioverfügbarkeit und natürliches KrillCholin enthalten. Dazu muss man anmerken, dass im Gegensatz zu Fischöl das Krill-Öl nicht aufstößt  und keinen fischigen Geschmack erzeugt. Die Verträglichkeit von Omega 3- Kaspeln war in der Vergangenheit allgemein ein Problem.

Anzeichen eines Herzinfarkts:

Manchmal kündigt sich der Herzinfarkt durch Stechen in der Brust („Pieken“) Tage vorher an – manchmal aber tritt er auch schlagartig auf.

Diese Alarmsignale sollte jeder kennen, um schnell handeln zu können:

112 call flat icon

Notrufnummer

Bei diesen Anzeichen im Herzbereich oder Brustkorb sollten Sie sofort an einen Herzinfarkt denken und ohne Zeit­ver­lust den Notarzt rufen:

• Starke Schmerzen

mit einer Dauer von mindestens fünf Minuten. Oft strahlen die Schmer­zen in andere Kör­per­re­gio­nen aus – z. B. in die Arme, den Oberbauch, zwischen die Schul­ter­blät­ter, in den Rücken oder in den Hals und Kiefer

• Massives Engegefühl

Oft tritt ein Herzinfarkt mit einem heftigen Druck oder einem sehr star­ken Ein­schnü­rungs­ge­fühl im Herzbereich in Erscheinung. (Viele Men­schen mit einem Herzinfarkt haben das Gefühl, dass ihnen ein Elefant auf der Brust steht.)

• Heftiges Brennen

Oft handelt es sich bei den Schmerzen eines Herzinfarkts auch um ein stark brennendes Gefühl.

• Übelkeit, Erbrechen, Atemnot und Schmerzen im Oberbauch

Ein Herzinfarkt kann sich auch alleine mit so genannten „unspezifischen Anzeichen″ bemerkbar machen, was bei Frauen etwas häufiger vor­kommt als bei Männern. Zu unspezifischen Anzeichen zählen z. B.: Übelkeit, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen. Da solche Beschwerden auch bei anderen harmloseren Erkrankungen auftreten können, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung immer dann den Notarzt zu rufen, wenn diese unspezifischen Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. Möglicherweise steckt dann ein Herzinfarkt dahinter.

• Angstschweiß mit kalter, fahler Haut

Häufig tritt bei einem Herzinfarkt zusätzlich Angst auf, die sich z. B. mit einer blassen/fahlen Gesichtsfarbe und Kaltschweißigkeit bemerkbar machen kann.

Wichtiger Hinweis:

Viele Menschen ignorieren diese wichtigen Warnzeichen – man denkt, dass es so schlimm nicht ist und verzichtet auf ärztliche Hilfe. Dies sollte man aber auf keinen Fall machen, da ein unbehandelter akuter Herzinfarkt eine tödliche Bedrohung für jeden Menschen darstellt. Also sofort Notarzt rufen und zum Check ins nächste Krankenhaus. Lieber einmal zuviel, als zu wenig ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Autorenteam Sonja und Harry Bode

Textquellen auszugsweise: Wikipedia/Dr.Hittich/Berliner Zeitung/ Prof. Dr.med Gohlke/Deutsche Herzstiftung/mayo-clinic.org/