Der Seniorenblog aus Sachsen

Alternative Krebsmedizin

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Alternativmedizin

 

Ganzheitliche Betrachtung

der Krebskrankheit

 

 

Bildquelle: © Dark Vectorangel – Fotolia.com

Hippokrates sagte, man müsse zuerst jede Krankheit „durch und durch durchschauen“. Der alte griechische Ausdruck dafür ist „DIAGNOSE“. Aber heute wird genau das missverstanden, nämlich NICHT durchschaut, sondern Medikamente verabreicht. Zweitens sagte er, dass die meisten Krankheiten aus dem Darm kommen. Beides ist wichtiger und wertvoller denn je, war nie gültiger! Wenn man die meisten Krankheiten wirklich durchschaut, so wird man entdecken, dass sie im Darm gemacht werden! Nur wenn man die Ursachen erkennt, kann man Heilung erzielen!

cancer cell

 

Bei keiner Erkrankung wird die medizinisch-pharmazeutisch- industrielle Maschinerie so augenfällig, wie bei der Behandlung der Krebskranken.

 

 

Bildquelle: © vitanovski – Fotolia.com

Hunderte Milliarden Dollar werden jährlich durch Krebs-Therapien eingespielt, die unter dem Strich fast überhaupt keine Lebensverlängerung bringen, sondern – leider ganz im Gegenteil – eine starke Belastung und herabgesetzte Lebensqualität des Erkrankten.

Auch ich habe viele Jahre gebraucht, um all das Schön-Gerede und wissenschaftliche Getue abzustreifen, so daß die nackten Tatsachen übrig geblieben und ans Tageslicht gekommen sind: Die heutige schulmedizinische „Krebs-Therapie-Maschine“ dient nicht wirklich den Patienten, sondern jemand anderem.

Wieder ist es mir wichtig zu betonen, daß Ärzte nicht die bösen Buben sind – sie sind die Verblendeten und die Werkzeuge.

Leider werden die Krebspatienten zu Horden unter dem Deckmantel „wissenschaftlicher Notwendigkeit“ in diese Maschinerie hineingetrieben und „verarbeitet“, um dann am Ende in einem Zustand ausgespuckt zu werden, in dem absolut keine Therapie mehr greift.

Nach schulmedizinischen wissenschaftlichen Untersuchungen, die natürlich nicht verbreitet werden, gibt es keinen Beweis dafür, daß man mit Chemotherapie länger lebt als ohne jede Behandlung. Der einzige Unterschied wäre dann nur, daß eben die Chemo nicht gemacht wurde. Jene Therapie nämlich, die wir alle gemeinsam bezahlen, und wo das Geld automatisch (durch unser Sozialsystem) vom Volk durch die Regierung an die Pharma-Industrie abgeliefert wird.

Obwohl es freie Arztwahl gibt und der Patient rechtlich über seine Therapieart entscheiden kann, wird ihm nur diese eine Therapie bezahlt und keine andere, die er wählen würde! Und es gibt andere Behandlungsmöglichkeiten!

Aber Achtung: Wie in jedem Fall, so ist es auch hier: Jede Therapie hat ihre Berechtigung und für jeden Patienten, für jeden einzelnen Fall sollte die jeweils sinnvollste und vielversprechendste Behandlungs-Abfolge zusammengestellt werden!

Eine „Maschinerie“ wie sie heute existiert, ist daher medizinisch gesehen sowieso falsch.

Diagnose Krebs

Wenn Sie in der unglücklichen Lage sind, eine Krebs-Erkrankung zu bekommen, sollten Sie gleich am Anfang zu einem Arzt gehen, der mehr als nur die schulmedizinische Routine kennt. Lassen Sie sich informieren, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie die Chancen mit diesen Therapien stehen.

Lassen Sie sich von Erklärungen, daß die eine oder andere Methode unbedingt „gemacht werden muß“ nicht überreden, bedrohen oder überfahren, wie es die Schulmediziner heute leider tun dürfen (was aber ungesetzlich ist!).

Man darf auch niemals den besonders wichtigen Umstand übersehen, daß der Patient selbst sehr, sehr viel zu seiner Genesung oder Nicht-Genesung beiträgt. Wenn jemandem also eine bestimmte Therapie sehr zusagt, wird er als Patient so viel persönliches Engagement hineinlegen, daß die Behandlung auch entsprechend erfolgreich sein wird. Das gilt für schulmedizinische Verfahren genauso wie für alle anderen Methoden.

Wie bei jeder anderen Krankheit lautet auch hier der Grundsatz: Schulmedizin für akute Zustände, Ganzheitsmedizin für die chronische Seite der Erkrankung. Krebs hat tatsächlich diese beiden Seiten. Einerseits gibt es einen Tumor (= Geschwulst, Gewächs, Schwellung) und andererseits gibt es den Organismus, der den Krebs zugelassen oder sogar herbeigeführt hat. Ersteres gehört rasch behandelt (zum Beispiel Operation, Akutmedizin), letzteres muß aber den natürlichen Gesetzen des Organismus konform repariert werden!

Der springende Punkt bei der Entscheidung über die eigene Therapie liegt darin, ob man es dem eigenen Immunsystem anvertraut, den Krebs zu besiegen oder zumindest in Schach zu halten, oder ob man es dem Organismus ein für allemal aus der Hand nimmt und es der ärztlichen, das heißt meistens der chemischen Therapie überläßt, ob sie wirkt oder nicht.