Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

****Krebs-Nachrichten****

Medical News on Multicolor Puzzle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle:© tashatuvango – Fotolia.com

Krebs-Nachrichten

Hautkrebs: Generell ein erhöhtes Risiko!

Nach einer ersten Hautkrebserkrankung besteht nicht nur ein erhöhtes Risiko für eine erneute Erkrankung am gleichen Hautkrebs, sondern auch für andere Hautkrebsarten. Wer bereits einmal an hellem oder schwarzem Hautkrebs erkrankt ist, hat zeitlebens ein erhöhtes Risiko, noch einmal an genau dem gleichen Krebs zu erkranken. Doch gilt dieser schon länger bekannte Zusammenhang nicht nur für die jeweils selbe Hautkrebsart, sondern auch für jeweils alle andere Formen von Hautkrebs, wie Wissenschaftler nun in der Fachzeitschrift Journal of the European Academy of Dermatology and Venerology berichteten.

Die Forscher bewerteten die Daten von Patienten mit schwarzem Hautkrebs, dem sogenannten malignen Melanom, und hellem Hautkrebs, zu dem das Basalzellkarzinom (Basaliom) und das Plattenepithelkarzinom zählen. Die Daten stammten aus zwei niederländischen Krebsregistern aus den Jahren 1989 bis 2009 und umfassten insgesamt rund 165.000 Patienten.

Nach 21 Jahren hatten von den Männern, die an einem Plattenepithelkarzinom oder Basaliom erkrankt waren, 1,7 bzw. 1,3 Prozent später ein Melanom entwickelt, bei den Frauen waren es 1,3 und 1,2 Prozent. Plattenepithelkarzinome nach Melanom oder Basaliom kamen häufiger vor: 4,6 und 9,3 Prozent bei Männern sowie 2,6 und 4,1 Prozent bei Frauen. Am häufigsten traten Basaliome nach Melanom oder Plattenepithelkarzinom auf: 13,2 und 27,8 Prozent bei Männern und 14,9 und 21,1 Prozent bei Frauen. Das erhöhte Risiko für einen zweiten Hautkrebs anderer Art als die erste Erkrankung war auch 21 Jahre nach der Erstdiagnose noch erhöht.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

Impfstoff gegen Krebs: Mainzer Unternehmen entwickelt personalisierte Therapie gegen Tumore!

In einem Bürogebäude in der Mainzer Oberstadt findet eine medizinische Revolution statt. Dort versuchen seit einigen Jahren Forscher des Biotechnologieunternehmens Biontech, Krebs mit einer personalisierten Impfung zu bekämpfen. Vor Kurzem veröffentlichte Prof. Ugur Sahin, Mitbegründer von Biontech, einen Artikel in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“. Die ersten Ergebnisse der dort vorgestellten klinischen Studie, bei der der individuell zugeschnittene Impfstoff zum ersten Mal an Menschen getestet wurde, klingen vielversprechend. Acht der 13 mit individuellem Krebsimpfstoff behandelten Melanom-Patienten waren auch 23 Monate nach der Behandlung tumorfrei.

Diese Studie ist noch kein endgültiger Beweis, dass die Methode des Mainzer Unternehmens funktioniert. Sie zeigt jedoch, dass sich die Forscher auf dem richtigen Weg befinden, um jedem Patienten eine speziell auf ihn zugeschnittene Therapie bereitstellen zu können. Finanzvorstand Dr. Sierk Poetting schätzt, dass die Firma in wenigen Jahren ihr Medikament auf den Markt bringen wird. Bis dahin müssen noch Studien mit einer deutlich größeren Patientenzahl durchgeführt werden, um die Wirksamkeit der Methode nachzuweisen.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei allgemeine-zeitung.de hier.

Fünf Regeln zur Vorbeugung von Krebs!

Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Gut jeder dritte Krebsfall wäre laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) jedoch vermeidbar gewesen.

Neben Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen ist auch der persönliche Lebensstil mitentscheidend. Wie man das eigene Risiko senkt, erklärt Prof. Rudolf Kaaks, Leiter der Abteilung Epidemiologie von Krebserkrankungen am DKFZ.

Regel Nummer eins: Mit dem Rauchen aufhören, und zwar sofort. „Rauchen verursacht nicht nur Krebs in der Lunge“, betont Kaaks. „Das Risiko, an Mundhöhlenkrebs, Rachen- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, ist bei Rauchern um das 10-fache erhöht.“ Trinkt man zur Zigarette auch noch regelmäßig Alkohol, potenziert sich die Gefahr – auf das 100-fache. Auch an Blasen- oder Nierenkrebs erkranken Raucher häufiger. Um das Rauchen aufzugeben, ist es auch nach 30 Jahren nicht zu spät: „Das Risiko sinkt auch wieder, wenn man es sein lässt“, sagt Kaaks.

Regel Nummer zwei: Nicht zu dick werden. Wer einen Body-Mass-Index (BMI) über 25 hat, schleppt zu viel Körperfett mit sich herum. Übergewichtige haben nachweislich ein höheres Risiko, Krebs zu bekommen. „Aber auch, wer einen BMI unter 25 hat und trotzdem einen Bauch, ist gefährdet“, sagt Kaaks. Das gilt nicht nur für das Risiko, an Krebs zu erkranken, sondern auch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden…..

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei sueddeutsche.de hier.

Darmkrebs – Anzeichen rechtzeitig erkennen!

Darmkrebs kommt nicht von heute auf morgen. Aber die ersten Hinweise sind uncharakteristisch und bereiten keine Schmerzen, sie werden leicht als Befindlichkeitsstörung abgetan. Dass es keine zuverlässigen Frühsymptome für Darmkrebs gibt, macht die Früherkennung um so bedeutsamer.

Darmkrebs: Symptome

Eine unbestimmte Leistungsminderung, erhöhte Müdigkeit, blasse Haut, unklarer Gewichtsverlust, eventuell leichtes Fieber und ungewöhnlich starker Nachtschweiß: Alle diese allgemeinen Symptome sind uncharakteristisch, können aber schon erste Hinweise auf eine sich entwickelnde Darmkrebserkrankung sein. Da sie zu mehrdeutig sind, werden sie meist nicht richtig gewertet und der Darmkrebs hat Zeit, sich weiterzuentwickeln.

Die ersten Anzeichen für Darmkrebs, die unbedingt als typisches Warnsignal dienen und Anlass geben sollten, ohne weiteren Zeitverzug den Arzt aufzusuchen, sind sichtbare Blutbeimengungen im Stuhl, Änderung der Stuhlgewohnheiten, vor allem Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung, aber auch häufiger Stuhldrang und faulig-eitriger Stuhlgeruch, wiederkehrende Bauchschmerzen und Blähungen, insbesondere mit begleitendem Stuhlabgang. Letzteres Symptom wird auch als „Symptom des falschen Freundes“ bezeichnet.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei gesundheit.de hier.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Auf die Operation nicht zu lange warten!

Wenn zwischen Diagnose und Operation nicht zu viel Zeit vergeht, steigen die Chancen, dass der Tumor vollständig entfernt werden kann.

Eine Operation wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs ist in den meisten Fällen – sofern nicht unmittelbar bedrohliche Komplikationen vorliegen – kein akuter medizinischer Notfall. Doch zu lange sollte mit dem Eingriff nach der Diagnose nicht gewartet werden. Jedenfalls verbesserten sich in einer Studie durch eine Verkürzung der Zeit zwischen Diagnose und Operation die Aussichten der Betroffenen erheblich, wie einem Bericht in der Fachzeitschrift HPB entnommen werden kann.

In der Studie unterzogen sich Patienten, die wegen einer Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs eine Gelbsucht entwickelt hatten, einer Operation. Zu dieser Form der Gelbsucht kommt es, wenn der Tumor den Gallenabfluss verlegt und sich die Galle anstaut. Eine Gruppe von 32 Patienten wurde dabei sofort, innerhalb von 16 Tagen nach dem Krebsbefund in der Computertomographie (CT), operiert. Die anderen 61 erhielten zunächst einen sogenannten Stent, der den Abfluss der Galle wiederherstellte. Anschließend wurden sie wegen des Bauchspeicheldrüsentumors operiert, dies geschah innerhalb von 65 Tagen nach dem CT-Befund.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

Wichtige Warnsignale bei Krebs

Sollten Sie eine oder mehrere der unten aufgeführten Veränderungen an Ihrem Körper feststellen, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. In den meisten Fällen handelt es sich aber nicht um Krebs, sondern um andere Erkrankungen. Sollte doch eine bösartige Gewebeveränderung vorliegen, kann der Arzt sie vielleicht noch in einem frühen Stadium feststellen – dann ist die Chance groß, dass die Erkrankung heilbar ist. Bei manchen Krebserkrankungen wie Hodenkrebs sind Heilungsraten von über 90 Prozent möglich, wenn sie rechtzeitig entdeckt werden.

Allgemeine Symptome

Krebs ruft im frühen Stadium in der Regel keine Beschwerden hervor. Aber es gibt Warnzeichen, die auf eine bösartige Erkrankung hinweisen können. Es kommt darauf an, diese Signale auch rechtzeitig wahrzunehmen und damit die Chance auf Heilung zu maximieren. Beobachten Sie deshalb Ihren Körper genau und achten Sie auf folgende Symptome:

  • tastbare Schwellungen, Verhärtungen oder Knoten auf der Haut, Schleimhaut oder in
  • Weichteilen, oft ohne Schmerzempfindung
  • Schmerzen ungeklärter Herkunft
  • Veränderungen an Brust oder Hoden
  • Vergrößerung von Lymphknoten in den Achselhöhlen, den Leisten oder am Hals
  • Veränderungen am Kropf
  • anhaltender Husten oder Veränderung eines lange bestehenden Hustens sowie ständiger
  • Hustenreiz
  • blutiger Auswurf beim Husten
  • chronische Heiserkeit
  • Atemnot
  • anhaltende Schluckbeschwerden

Sie haben Interesse an diesem wichctigen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

Früherkennung von Hautkrebs!

Selbstuntersuchung und Hautkrebsscreening

Es gibt verschiedene Hautkrebsarten, die unterschiedlich behandelt werden müssen. Eines gilt aber für alle Krebsarten: Je früher sie erkannt werden, desto größer sind die Heilungschancen und desto schonender kann ggf. die Behandlung vorgenommen werden.

Eigene Beobachtungsgabe ist wichtig

Die eigene Beobachtungsgabe ist die wichtigste Hilfe zur Früherkennung eines Hautkrebses, denn: Hautkrebsvorstufen sind sichtbar und zum Teil auch tastbar.

Über regelmäßige Selbstuntersuchungen der eigenen Haut können Sie frühzeitig entdecken, wo neue Hautveränderungen auftreten und vorhandene Leberflecken gewachsen sind. Nutzen Sie das Tageslicht, damit Ihnen nichts entgeht. Ein Spiegel kann helfen, sonst nicht so gut zu sehende Hautstellen anzuschauen. Sie können auch ihre Partnerin oder Ihren Partner bitten sich an der Überprüfung zu beteiligen. Denken Sie bei Armen und Beinen auch daran, zwischen den Fingern und Fußzehen sowie an den Fußsohlen nachzuschauen.

Sie haben Interesse an diesem wichtigen Gesundheitsthema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

Gesunde Bohne – Kein Krebsrisiko durch Kaffee!

Aktuelle Studien: Kaffee kann das Leben sogar verlängern – wenn auch nur ein bisschen

Kaffee hatte lange einen schlechten Ruf – zu Unrecht. Erneut haben zwei Studien gezeigt, dass Kaffee weder ein Krebsrisiko darstellt noch sonstige negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Im Gegenteil, die aktuellen Auswertungen deuten an: Rein statistisch leben Kaffeetrinker womöglich sogar länger – wenn auch nur ein bisschen. Nur zu heiß sollte man Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino und den guten alten Filterkaffee nicht genießen: Das ist schädlich für die Schleimhäute in Mund und Speiseröhre.

Neue Daten aus den USA und der europäischen EPIC-Studie

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Internationale Krebsforschungsagentur IARC (www.iarc.fr) Entwarnung für Kaffee als Krebsrisiko gegeben. Sie machte deutlich: Ein Krebsrisiko durch das Heißgetränk kann anhand der Studienlage ausgeschlossen werden.

Zu diesem Schluss kommen nun auch die Wissenschaftler, die im Rahmen der europäischen Ernährungsstudie EPIC („European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“) Kaffee ganz allgemein auf seine gesundheitlichen Auswirkungen untersucht hatten. Sie konnten auf die Daten von fast einer halben Million Teilnehmer aus zehn europäischen Ländern zugreifen, die seit den frühen 90er Jahren an dieser großen europäischen Studie zu „Ernährung und Krebs“ teilgenommen hatten. Wie diese Teilnehmer lebten und welche Auswirkungen dies auf ihre Gesundheit hatte, wurde bei dieser Teiluntersuchung zu Kaffee über mehr als 16 Jahre erfasst. Besonders geachtet hatten die Forscher dabei auf Todesfälle durch Krebs. Aber auch andere Todesursachen wie Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zur Selbstmordrate wurden berücksichtigt.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei krebsinformationsdienst.de hier.

Bräunende Creme soll die Haut vor Krebs schützen

Lokale Behandlung regt die Melaninproduktion an und könnte insbesondere sehr hellhäutige Menschen vor der krebsauslösenden Wirkung der UV-Strahlung des Sonnenlichts bewahren.

In den Hautzellen blonder und rothaariger Menschen bildet sich weniger Eumelanin als bei anderen, so dass das Hautkrebsrisiko erhöht ist. Das braune Pigment absorbiert UV-Strahlung und schützt so die DNA vor Schäden, die zu Krebs führen können. Jetzt haben amerikanische Forscher Wirkstoffe entwickelt, die die Melaninproduktion ankurbeln und mittels einer Creme aufgetragen werden können.

Sowohl in Tierversuchen als auch mit menschlichem Hautgewebe ist es dadurch gelungen, eine Folge biochemischer Reaktionen in den Hautzellen in Gang zu setzen, was genau so auch beim Sonnenbaden geschieht, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt „Cell Reports“. Wenn sich die neuen Wirkstoffe in klinischen Studien als unbedenklich erweisen, ließen sie sich in Kombination mit einem Sonnenschutzmittel einsetzen, um das Hautkrebsrisiko zu senken.

„Diese neue Stoffklasse kleiner Moleküle aktiviert denselben Reaktionsweg, der auch bei der natürlichen Hautbräunung abläuft – aber so, dass dabei keine DNA-Schäden durch UV-Licht entstehen“, sagt David Fisher vom Massachusetts General Hospital in Boston. Bereits vor zehn Jahren konnte sein Forscherteam zeigen, dass eine verstärkte Produktion des dunkelbraunen Eumelanins Mäuse mit hohem Hautkrebsrisiko vor den negativen Folgen der UV-Strahlung schützt…..

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei wissenschaft-aktuell.de hier.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Intensive Therapie lohnt!

Eine intensive Einleitungschemotherapie gefolgt von einer Chemostrahlentherapie verbessert bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs die Prognose. Lokal fortgeschrittenen Bauchspeicheldrüsenkrebs, der zunächst nicht mehr operabel ist, mit verschiedenen Therapien anzugreifen, kann sich lohnen, auch wenn die Belastung für die Betroffenen dadurch zunimmt. Das geht aus den Ergebnissen einer Studie in der Fachzeitschrift Cancer hervor.

In der Studie wurden die Daten von 8.689 Patienten mit lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs ausgewertet, bei denen sich der Tumor zwar lokal, aber noch nicht mit Metastasen in andere Organe ausgebreitet hatte. Ein Teil der Patienten erhielt als erste Behandlung nur eine Chemotherapie, die anderen wurden mit Chemostrahlentherapie behandelt.

Die kombinierte Therapie war mit einem um mehrere Monate verbesserten Überleben verbunden: Während in der Chemotherapiegruppe nach rund zehneinhalb Monaten die Hälfte der Patienten verstorben war, war dies in der Chemostrahlentherapie erst nach 13,5 Monaten der Fall. Bessere Aussichten hatten außerdem Patienten, die vor der Chemostrahlentherapie eine Einleitungsbehandlung („Induktion“) mit Chemotherapie erhalten hatten, und solche, die nicht nur mit einem einzelnen Chemotherapeutikum behandelt worden waren, sondern mehrere entsprechende Wirkstoffe mit unterschiedlichen Angriffspunkten erhalten hatten.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

Gereifte Bananen – ein hervorragendes Anti-Krebs-Mittel!

Gereifte Bananen sind eines der besten Naturheilmittel zur Vorsorge gegen Krebs. Nach einer Studie einer Gruppe von japanischen Universitäten aktiviert die Banane unsere Abwehrzellen, nämlich die Neutrophilien und Makrophagen. Diese sind für die Bildung des TNF (Tumornekrosefaktor), der für die Krebsbekämpfung unentbehrlich ist, zuständig. Hierbei ist zu erwähnen, dass die Banane vollkommen gereift sein muss, also braune bzw. dunkle Flecken auf der gelben Haut haben sollte.

Die großen Vorzüge dieser Frucht sind allgemein bekannt, sie hat kaum Fett und sehr wenige Kalorien. Experten raten deswegen, Bananen täglich zu essen. Bei Nierenproblemen sollten diese jedoch vermieden werden, da sie einen hohen Kaliumanteil haben.

Vorzüge der Banane für unsere Gesundheit

Bananen wirken sehr sättigend. Sie beinhalten pflanzliche Stärke, eine wichtige Energiezufuhr, die viele Sportler zum schnellen Wiederaufbau nutzen, statt energetische Getränke einzunehmen. Kalium ist ebenfalls ein wichtiger Inhaltsstoff der Banane, das den Salzgehalt unseres Körpers stabilisiert. Diese Frucht ist besonders für Personen mit Hypertonie hilfreich.
Bananen sind unter anderem reich an Vitamin A, C und K und an Zink, Kalzium, Natrium und Eisen. Je reifer die Banane ist, desto höher ist ihr Zuckergehalt. Aus diesem Grund ist sie nicht für Menschen mit Diabetes geeignet.

Sie haben Interesse an diesem wichtigen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei gesund-leben.mobi hier.

Schreibe einen Kommentar