Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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****Krebs-Nachrichten****

Medical News on Multicolor Puzzle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle:© tashatuvango – Fotolia.com

Krebs-Nachrichten

Darmkrebs – Anzeichen rechtzeitig erkennen!

Darmkrebs kommt nicht von heute auf morgen. Aber die ersten Hinweise sind uncharakteristisch und bereiten keine Schmerzen, sie werden leicht als Befindlichkeitsstörung abgetan. Dass es keine zuverlässigen Frühsymptome für Darmkrebs gibt, macht die Früherkennung um so bedeutsamer.

Darmkrebs: Symptome

Eine unbestimmte Leistungsminderung, erhöhte Müdigkeit, blasse Haut, unklarer Gewichtsverlust, eventuell leichtes Fieber und ungewöhnlich starker Nachtschweiß: Alle diese allgemeinen Symptome sind uncharakteristisch, können aber schon erste Hinweise auf eine sich entwickelnde Darmkrebserkrankung sein. Da sie zu mehrdeutig sind, werden sie meist nicht richtig gewertet und der Darmkrebs hat Zeit, sich weiterzuentwickeln.

Die ersten Anzeichen für Darmkrebs, die unbedingt als typisches Warnsignal dienen und Anlass geben sollten, ohne weiteren Zeitverzug den Arzt aufzusuchen, sind sichtbare Blutbeimengungen im Stuhl, Änderung der Stuhlgewohnheiten, vor allem Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung, aber auch häufiger Stuhldrang und faulig-eitriger Stuhlgeruch, wiederkehrende Bauchschmerzen und Blähungen, insbesondere mit begleitendem Stuhlabgang. Letzteres Symptom wird auch als „Symptom des falschen Freundes“ bezeichnet.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Auf die Operation nicht zu lange warten!

Wenn zwischen Diagnose und Operation nicht zu viel Zeit vergeht, steigen die Chancen, dass der Tumor vollständig entfernt werden kann.

Eine Operation wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs ist in den meisten Fällen – sofern nicht unmittelbar bedrohliche Komplikationen vorliegen – kein akuter medizinischer Notfall. Doch zu lange sollte mit dem Eingriff nach der Diagnose nicht gewartet werden. Jedenfalls verbesserten sich in einer Studie durch eine Verkürzung der Zeit zwischen Diagnose und Operation die Aussichten der Betroffenen erheblich, wie einem Bericht in der Fachzeitschrift HPB entnommen werden kann.

In der Studie unterzogen sich Patienten, die wegen einer Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs eine Gelbsucht entwickelt hatten, einer Operation. Zu dieser Form der Gelbsucht kommt es, wenn der Tumor den Gallenabfluss verlegt und sich die Galle anstaut. Eine Gruppe von 32 Patienten wurde dabei sofort, innerhalb von 16 Tagen nach dem Krebsbefund in der Computertomographie (CT), operiert. Die anderen 61 erhielten zunächst einen sogenannten Stent, der den Abfluss der Galle wiederherstellte. Anschließend wurden sie wegen des Bauchspeicheldrüsentumors operiert, dies geschah innerhalb von 65 Tagen nach dem CT-Befund.

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Wichtige Warnsignale bei Krebs

Sollten Sie eine oder mehrere der unten aufgeführten Veränderungen an Ihrem Körper feststellen, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. In den meisten Fällen handelt es sich aber nicht um Krebs, sondern um andere Erkrankungen. Sollte doch eine bösartige Gewebeveränderung vorliegen, kann der Arzt sie vielleicht noch in einem frühen Stadium feststellen – dann ist die Chance groß, dass die Erkrankung heilbar ist. Bei manchen Krebserkrankungen wie Hodenkrebs sind Heilungsraten von über 90 Prozent möglich, wenn sie rechtzeitig entdeckt werden.

Allgemeine Symptome

Krebs ruft im frühen Stadium in der Regel keine Beschwerden hervor. Aber es gibt Warnzeichen, die auf eine bösartige Erkrankung hinweisen können. Es kommt darauf an, diese Signale auch rechtzeitig wahrzunehmen und damit die Chance auf Heilung zu maximieren. Beobachten Sie deshalb Ihren Körper genau und achten Sie auf folgende Symptome:

  • tastbare Schwellungen, Verhärtungen oder Knoten auf der Haut, Schleimhaut oder in
  • Weichteilen, oft ohne Schmerzempfindung
  • Schmerzen ungeklärter Herkunft
  • Veränderungen an Brust oder Hoden
  • Vergrößerung von Lymphknoten in den Achselhöhlen, den Leisten oder am Hals
  • Veränderungen am Kropf
  • anhaltender Husten oder Veränderung eines lange bestehenden Hustens sowie ständiger
  • Hustenreiz
  • blutiger Auswurf beim Husten
  • chronische Heiserkeit
  • Atemnot
  • anhaltende Schluckbeschwerden

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Früherkennung von Hautkrebs!

Selbstuntersuchung und Hautkrebsscreening

Es gibt verschiedene Hautkrebsarten, die unterschiedlich behandelt werden müssen. Eines gilt aber für alle Krebsarten: Je früher sie erkannt werden, desto größer sind die Heilungschancen und desto schonender kann ggf. die Behandlung vorgenommen werden.

Eigene Beobachtungsgabe ist wichtig

Die eigene Beobachtungsgabe ist die wichtigste Hilfe zur Früherkennung eines Hautkrebses, denn: Hautkrebsvorstufen sind sichtbar und zum Teil auch tastbar.

Über regelmäßige Selbstuntersuchungen der eigenen Haut können Sie frühzeitig entdecken, wo neue Hautveränderungen auftreten und vorhandene Leberflecken gewachsen sind. Nutzen Sie das Tageslicht, damit Ihnen nichts entgeht. Ein Spiegel kann helfen, sonst nicht so gut zu sehende Hautstellen anzuschauen. Sie können auch ihre Partnerin oder Ihren Partner bitten sich an der Überprüfung zu beteiligen. Denken Sie bei Armen und Beinen auch daran, zwischen den Fingern und Fußzehen sowie an den Fußsohlen nachzuschauen.

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Gesunde Bohne – Kein Krebsrisiko durch Kaffee!

Aktuelle Studien: Kaffee kann das Leben sogar verlängern – wenn auch nur ein bisschen

Kaffee hatte lange einen schlechten Ruf – zu Unrecht. Erneut haben zwei Studien gezeigt, dass Kaffee weder ein Krebsrisiko darstellt noch sonstige negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Im Gegenteil, die aktuellen Auswertungen deuten an: Rein statistisch leben Kaffeetrinker womöglich sogar länger – wenn auch nur ein bisschen. Nur zu heiß sollte man Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino und den guten alten Filterkaffee nicht genießen: Das ist schädlich für die Schleimhäute in Mund und Speiseröhre.

Neue Daten aus den USA und der europäischen EPIC-Studie

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Internationale Krebsforschungsagentur IARC (www.iarc.fr) Entwarnung für Kaffee als Krebsrisiko gegeben. Sie machte deutlich: Ein Krebsrisiko durch das Heißgetränk kann anhand der Studienlage ausgeschlossen werden.

Zu diesem Schluss kommen nun auch die Wissenschaftler, die im Rahmen der europäischen Ernährungsstudie EPIC („European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“) Kaffee ganz allgemein auf seine gesundheitlichen Auswirkungen untersucht hatten. Sie konnten auf die Daten von fast einer halben Million Teilnehmer aus zehn europäischen Ländern zugreifen, die seit den frühen 90er Jahren an dieser großen europäischen Studie zu „Ernährung und Krebs“ teilgenommen hatten. Wie diese Teilnehmer lebten und welche Auswirkungen dies auf ihre Gesundheit hatte, wurde bei dieser Teiluntersuchung zu Kaffee über mehr als 16 Jahre erfasst. Besonders geachtet hatten die Forscher dabei auf Todesfälle durch Krebs. Aber auch andere Todesursachen wie Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zur Selbstmordrate wurden berücksichtigt.

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Bräunende Creme soll die Haut vor Krebs schützen

Lokale Behandlung regt die Melaninproduktion an und könnte insbesondere sehr hellhäutige Menschen vor der krebsauslösenden Wirkung der UV-Strahlung des Sonnenlichts bewahren.

In den Hautzellen blonder und rothaariger Menschen bildet sich weniger Eumelanin als bei anderen, so dass das Hautkrebsrisiko erhöht ist. Das braune Pigment absorbiert UV-Strahlung und schützt so die DNA vor Schäden, die zu Krebs führen können. Jetzt haben amerikanische Forscher Wirkstoffe entwickelt, die die Melaninproduktion ankurbeln und mittels einer Creme aufgetragen werden können.

Sowohl in Tierversuchen als auch mit menschlichem Hautgewebe ist es dadurch gelungen, eine Folge biochemischer Reaktionen in den Hautzellen in Gang zu setzen, was genau so auch beim Sonnenbaden geschieht, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt „Cell Reports“. Wenn sich die neuen Wirkstoffe in klinischen Studien als unbedenklich erweisen, ließen sie sich in Kombination mit einem Sonnenschutzmittel einsetzen, um das Hautkrebsrisiko zu senken.

„Diese neue Stoffklasse kleiner Moleküle aktiviert denselben Reaktionsweg, der auch bei der natürlichen Hautbräunung abläuft – aber so, dass dabei keine DNA-Schäden durch UV-Licht entstehen“, sagt David Fisher vom Massachusetts General Hospital in Boston. Bereits vor zehn Jahren konnte sein Forscherteam zeigen, dass eine verstärkte Produktion des dunkelbraunen Eumelanins Mäuse mit hohem Hautkrebsrisiko vor den negativen Folgen der UV-Strahlung schützt…..

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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Intensive Therapie lohnt!

Eine intensive Einleitungschemotherapie gefolgt von einer Chemostrahlentherapie verbessert bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs die Prognose. Lokal fortgeschrittenen Bauchspeicheldrüsenkrebs, der zunächst nicht mehr operabel ist, mit verschiedenen Therapien anzugreifen, kann sich lohnen, auch wenn die Belastung für die Betroffenen dadurch zunimmt. Das geht aus den Ergebnissen einer Studie in der Fachzeitschrift Cancer hervor.

In der Studie wurden die Daten von 8.689 Patienten mit lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs ausgewertet, bei denen sich der Tumor zwar lokal, aber noch nicht mit Metastasen in andere Organe ausgebreitet hatte. Ein Teil der Patienten erhielt als erste Behandlung nur eine Chemotherapie, die anderen wurden mit Chemostrahlentherapie behandelt.

Die kombinierte Therapie war mit einem um mehrere Monate verbesserten Überleben verbunden: Während in der Chemotherapiegruppe nach rund zehneinhalb Monaten die Hälfte der Patienten verstorben war, war dies in der Chemostrahlentherapie erst nach 13,5 Monaten der Fall. Bessere Aussichten hatten außerdem Patienten, die vor der Chemostrahlentherapie eine Einleitungsbehandlung („Induktion“) mit Chemotherapie erhalten hatten, und solche, die nicht nur mit einem einzelnen Chemotherapeutikum behandelt worden waren, sondern mehrere entsprechende Wirkstoffe mit unterschiedlichen Angriffspunkten erhalten hatten.

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Gereifte Bananen – ein hervorragendes Anti-Krebs-Mittel!

Gereifte Bananen sind eines der besten Naturheilmittel zur Vorsorge gegen Krebs. Nach einer Studie einer Gruppe von japanischen Universitäten aktiviert die Banane unsere Abwehrzellen, nämlich die Neutrophilien und Makrophagen. Diese sind für die Bildung des TNF (Tumornekrosefaktor), der für die Krebsbekämpfung unentbehrlich ist, zuständig. Hierbei ist zu erwähnen, dass die Banane vollkommen gereift sein muss, also braune bzw. dunkle Flecken auf der gelben Haut haben sollte.

Die großen Vorzüge dieser Frucht sind allgemein bekannt, sie hat kaum Fett und sehr wenige Kalorien. Experten raten deswegen, Bananen täglich zu essen. Bei Nierenproblemen sollten diese jedoch vermieden werden, da sie einen hohen Kaliumanteil haben.

Vorzüge der Banane für unsere Gesundheit

Bananen wirken sehr sättigend. Sie beinhalten pflanzliche Stärke, eine wichtige Energiezufuhr, die viele Sportler zum schnellen Wiederaufbau nutzen, statt energetische Getränke einzunehmen. Kalium ist ebenfalls ein wichtiger Inhaltsstoff der Banane, das den Salzgehalt unseres Körpers stabilisiert. Diese Frucht ist besonders für Personen mit Hypertonie hilfreich.
Bananen sind unter anderem reich an Vitamin A, C und K und an Zink, Kalzium, Natrium und Eisen. Je reifer die Banane ist, desto höher ist ihr Zuckergehalt. Aus diesem Grund ist sie nicht für Menschen mit Diabetes geeignet.

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Spontanheilung bei Krebs – gibt es die unerwartete Genesung?

Kann sich ein Tumor von allein zurückbilden? Was bei einem Schnupfen funktioniert – nämlich die Spontanheilung auch ohne Behandlung – geschieht bei Krebs nur sehr selten. Immer wieder gibt es in den Medien jedoch Berichte über Krebspatienten, die entgegen aller Erwartungen wieder gesund wurden.

Bei genauerer Prüfung erweisen sich viele dieser Aussagen jedoch als falsch oder unvollständig. Doch manche Spontanheilungen sind medizinisch einwandfrei nachweisbar. Das Phänomen der „unerwarteten Genesung“ ist deshalb ein wichtiges Thema der Krebsforschung. Heute weiß man: Bei einigen wenigen Krebsarten ist die Tumorrückbildung ohne Behandlung gar nicht so selten. Und man versteht die zugrunde liegenden Mechanismen immer besser: Offensichtlich schafft es das Immunsystem manchmal eben doch, Tumoren zu erkennen.

Darauf verlassen sollten sich Krebspatienten aber nicht: Rein statistisch ist die Heilung ohne Behandlung dafür viel zu selten. 

Kurz erklärt: Heilung, was bedeutet das eigentlich?

Heilung kann vieles bedeuten

Remission bedeutet: mit üblichen Methoden sind keine Tumorreste mehr nachweisbar. Eine Remission ist nicht mit endgültiger Heilung gleichzusetzen. Der Tumor kann wieder wachsen.

Heilung bedeutet: Auch nach mehreren Jahren sind keine erneuten Krankheitszeichen nachweisbar. Rein statistisch wird ein Rückfall mit der Zeit immer unwahrscheinlicher.
Rein statistisch gehört Krebs zu den Erkrankungen, die ohne Behandlung bei fast allen Patienten voranschreiten und einen schweren Verlauf nehmen. Doch es gibt sie, die wenigen Ausnahmen: Ein Tumor wird von alleine kleiner oder wächst nicht weiter, ohne dass der Patient gezielt behandelt wurde. Dann spricht man zunächst von einer „Spontanremission“.

Fachleute sind vorsichtig: Eine Remission ist noch keine Heilung. Der Tumor könnte jederzeit wieder zu wachsen beginnen. Als Heilung gilt in der Medizin, dass ein Patient dauerhaft gesund wird. Das heißt, ein Tumor muss nicht nur aufhören zu wachsen, sondern möglichst ganz verschwinden, es darf keine Krankheitszeichen mehr geben, auch langfristig nicht. Als Zeitspanne gelten bei Krebs meist mindestens fünf Jahre. Ein Rückfall ist danach jedoch nicht ganz ausgeschlossen, er wird nur immer unwahrscheinlicher.

Echte Spontanheilungen sind sehr viel seltener als Spontanremissionen. Prüft man entsprechende Berichte, stellt sich meist heraus, dass der Betroffene doch irgendwann eine Therapie erhalten hatte. Oder es handelte sich um eine zeitweilige Remission, die leider nicht dauerhaft anhielt.

Unklar bleibt in vielen Berichten auch, welche Faktoren zum Verschwinden eines Tumors beigetragen haben könnten: Krebspatienten, die selbst von einer spontanen Genesung berichten, schreiben dies meist dem eigenen Bemühen zu, ihrem besonderen Lebensstil, oder auch ihrem Glauben. Andere machen dafür diverse alternative Heilverfahren verantwortlich, die den Körper zur Selbstheilung angeregt haben sollen.

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Darmkrebsdiagnose: Wenn sich andere Erkrankung in den Vordergrund drängen

Vor allem bei älteren Patienten wird die Diagnose Darmkrebs oft erst verzögert gestellt, weil sich andere Erkrankungen in den Vordergrund drängen – egal, ob sie mit ähnlichen Beschwerden wie Darmkrebs einhergehen oder nicht.

Je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Heilungsaussichten – dies gilt bei Darmkrebs ebenso wie bei vielen anderen Krebsarten. Doch können sich – gerade auch, weil Krebs oft zunächst ohne Beschwerden daherkommt – andere Erkrankungen manchmal so in den Vordergrund drängen, dass die Darmkrebsdiagnose erst verzögert gestellt wird. Das geht aus einer Studie in der Fachzeitschrift British Journal of Cancer hervor.

In der Studie werteten die Forscher die Daten von 4.512 Patienten im Alter ab 40 Jahren aus, bei denen in den Jahren 2007 bis 2009 die Diagnose Darmkrebs gestellt wurde. Fast drei Viertel von ihnen mussten wegen mindestens einer weiteren Erkrankung, die ganz andere Beschwerden als Darmkrebs hervorruft, behandelt werden. Knapp ein Drittel hatte eine oder mehrere Erkrankungen, die ähnliche oder gleiche Beschwerden hervorrufen wie Darmkrebs, sodass sogar Verwechslungsgefahr bestehen kann. In beiden Fällen verzögerte sich die Darmkrebsdiagnose im Vergleich zu Patienten, die keine andere Erkrankung aufwiesen: Bei einer Begleiterkrankung mit anderen Symptomen als bei Darmkrebs um durchschnittlich zehn Tage, bei vier solcher Begleiterkrankungen um durchschnittlich einen Monat und bei einer Erkrankung, die ähnliche Beschwerden hervorruft wie Darmkrebs, um durchschnittlich neun Tage.

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Ernährung und Krebsprävention

Gesundes Essen kann das Risiko für Tumorerkrankungen senken!

 

Essen ist viel mehr als nur die notwendige Aufnahme von Nährstoffen. Es ist Genuss, Belohnung, wichtiger Bestandteil geselliger Veranstaltungen und Traditionen. Heute machen sich zudem viele Menschen Gedanken um die gesundheitlichen Aspekte des Essens, auch was das Thema Krebsvorbeugung betrifft. „Tatsächlich kann eine gesunde Ernährung das Krebsrisiko senken. Dabei muss man allerdings weder komplizierte Diäten einhalten noch Vitaminpillen schlucken“, weiß Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

 

Viel Vollkorn, wenig Alkohol

Nach jahrzehntelanger Forschung können Wissenschaftler auf einen einfachen Nenner bringen, wie die richtige Ernährung zur Krebsprävention aussehen soll: abwechslungsreich und mit einem großen Anteil pflanzlicher Bestandteile, also Obst und Gemüse. Wichtig ist außerdem, dass die Energiebilanz stimmt, denn Übergewicht trägt ebenfalls zur Erhöhung des Krebsrisikos bei. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) fördert Übergewicht zum Beispiel die Entstehung von Darmkrebs, von Brustkrebs nach den Wechseljahren und von Nierenzellkrebs. „Eine gesunde Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Bewegung gehören deshalb bei der Krebsprävention untrennbar zusammen“, so Weg-Remers.

Konkret gibt die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO zur Ernährung folgende Tipps: Häufig Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse essen, den Verzehr kalorienreicher Lebensmitteln mit hohem Fett- oder Zuckergehalt einschränken, auf zuckerhaltige Getränke verzichten, industriell verarbeitetes Fleisch vermeiden, weniger rotes Fleisch und wenig salzreiche Lebensmittel essen. Zusätzlich sollte man den Alkoholkonsum reduzieren oder am besten völlig auf Alkohol verzichten. Unter www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung gibt es weitere Informationen.

 

Krebs ist keine Schuldfrage

Bei alldem darf aber nicht vergessen werden, dass auch die gesündeste Ernährung keinen hundertprozentigen Schutz bietet. Die Empfehlungen der Experten beruhen auf Statistiken und beziehen sich immer auf eine große Zahl von Menschen. Über Einzelschicksale sagen sie nichts aus. „Zwar kann man mit einer gesunden Lebensweise einiges zur Krebsvorbeugung tun“, betont auch Weg-Remers. „Dennoch sollten sich Krebspatienten keine Schuld geben, dass sie etwas falsch gemacht haben. Nicht beeinflussbare Risikofaktoren und der Zufall spielen auch immer eine Rolle, und einen sicheren Schutz vor Krebs durch einen gesunden Lebensstil gibt es nicht.“

Textquelle: djd Textnummer: 57693pn / Bilder: djd/DKFZ/freshidea-Fotolia / djd/DKFZ/eyetronic – Fotolia / djd/dkfz.de

Forscher entwerfen Spezialviren gegen Krebs!

Künstlich entworfene Viren sollen das von Krebszellen ausgetrickste Immunsystem wieder scharf machen. Schweizer Forscher liefern einen Ansatz dafür Die meisten Krebszellen regen die körpereigene Abwehr, das Immunsystem, eher schlecht an und können daher ohne merkliche Gegenwehr wachsen.

Ganz anders bei Virusinfektionen: Die eindringenden Viren führen im Körper zur Freisetzung von Alarmsignalen, worauf das Immunsystem alle verfügbaren Mittel zum Kampf gegen den Eindringling einsetzt. Immuntherapien, die das Abwehrsystem des Körpers enthemmen, werden seit einigen Jahren erfolgreich zur Krebsbehandlung eingesetzt. Dadurch wird auch sein halbherzig geführter Kampf gegen die Krebszellen verstärkt.

Doch das Immunsystem dazu anzustacheln, dass es spezifisch, gezielt und mit aller Kraft gegen Krebszellen vorgeht, blieb ein weitgehend unerreichtes Ziel. Forschenden um Daniel Pinschewer von der Universität Basel und Doron Merkler von der Universität Genf ist es nun gelungen, neuartige Designerviren herzustellen, die genau das bewirken sollen. Die Forschenden haben die künstlichen Viren aus dem lymphozytären Choriomeningitis-Virus (LCMV) gebaut, das Nagetiere, aber auch Menschen befallen kann. Sie waren für Mäuse zwar ungefährlich, lösten bei ihnen aber die für Virusinfektionen typischen Alarmsignale aus. 

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Capsaicin: Scharfe Chilis gegen Krebs

Schon lange wird in zahlreichen Labors nach einem Wirkstoff zur Krebsbekämpfung gesucht. Bis jetzt hat jedoch keine Substanz eindeutige, wissenschaftlich-medizinische Ergebnisse geliefert (etwas anderes ist die empirische Evidenz verschiedener wirkungsvoller Naturheilmittel, die es bei vielen Völkern gibt).

Vor kurzem wurde aber festgestellt, dass einige Substanzen und Pflanzen, wie zum Beispiel Chili und Stachelannonen, über die Fähigkeit verfügen, diese weit verbreitete Krankheit zu bremsen oder sogar zu stoppen. In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass die Inhaltsstoffe des Chili wirksam gegen Krebszellen sind, zum Beispiel bei Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Außerdem konnte auch nachgewiesen werden, dass diese Wirkstoffe Krebszellen davon abhalten können, normale Zellen anzugreifen.

Der Wirkstoff, den wir heute analysieren möchten, befindet sich in Chilischoten und scharfen Paprikas. Die krebshemmende Wirkung dieser Pflanze ist auf den Inhaltsstoff Capsaicin zurückzuführen, dieser tötet die entstandenen Krebszellen ab. Capsaicin verlangsamt diese Krankheit nicht nur, sondern kann sie auch bekämpfen.

Was ist Capsaicin und wie wirkt es?

In diesem Beitrag werden wir aufzeigen, warum und wie Sie Lebensmittel mit Capsaicin in Ihren täglichen Mahlzeiten einplanen sollten. Auch die richtige Menge ist wichtig, damit wir Krebs vorbeugen und heilen können.

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Krebserkrankung: So kommt man gut durch die Zeit der Therapie

Viele Krebspatienten verbringen nur eine gewisse Zeit stationär im Krankenhaus, zum Beispiel rund um eine größere Operation. Wichtige Abschnitte der Behandlung finden dagegen heute meist ambulant statt. Dazu gehören bei Krebs zum Beispiel die sogenannten adjuvanten Chemotherapien oder Bestrahlungen – mit ihnen soll der Erfolg eines chirurgischen Eingriffs gefestigt werden.

Ist keine Operation erforderlich, sondern eine Bestrahlung, eine Antihormontherapie oder andere Medikamente? Dann ist möglicherweise von vornherein eine ambulante Behandlung möglich.

Auch für die Kontrolluntersuchungen in der Zeit der Nachsorge müssen Patienten in der Regel nicht stationär aufgenommen werden.

So lange wie möglich zu Hause zu bleiben und nicht ins Krankenhaus zu müssen – das ist auch den meisten Menschen sehr wichtig, deren Erkrankung fortschreitet. Damit dies gelingt, gehören zur ambulanten Versorgung je nach Situation ganz unterschiedliche Behandlungsverfahren: kleinere ambulante Eingriffe, Chemotherapie, Bestrahlungen und Medikamente, die notwendig sind, um das Tumorwachstum zu bremsen und Beschwerden zu lindern. Wichtig sind außerdem die pflegerische Versorgung und die Unterstützung für Betroffene und ihre Angehörigen im Alltag.

Bei allen Betroffenen erfordert die ambulante Behandlung jedoch einige Vorbereitungen:
damit alles reibungslos klappt, und damit man auch in unerwarteten Situationen weiß, an wen man sich wenden kann.

Wichtig ist auch: Damit man als Patient gut versorgt ist, sollte man alle Fachleute, die man einbeziehen möchte, entsprechend informieren und sie auch darum bitten, sich untereinander auszutauschen. So vermeidet man beispielsweise unnötige Doppeluntersuchungen, oder auch die Verschreibung von sich gegenseitig störenden Arzneimitteln durch verschiedene Ärzte.
Die folgenden Informationen sind als Anregung für Patienten und ihre Angehörigen gedacht. Sie können die konkrete Beratung mit allen beteiligten Ärzten und anderen Ansprechpartnern nicht ersetzen. Was für einen Krebspatienten jeweils das „Richtige“ ist, hängt immer auch von der persönlichen Situation ab.

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Querschnittlähmung: Risikofaktor für Blasenkrebs

Forscher haben Hinweise dafür gefunden, dass ein Zusammenhang zwischen Querschnittlähmung und dem Auftreten eines Harnblasentumors besteht. 

Durch Fortschritte in der modernen Medizin hat sich die Lebenserwartung von Menschen mit einer Querschnittlähmung deutlich verbessert: Personen mit einer Lähmung der Rumpfmuskulatur und der unteren Gliedmaßen haben eine um etwa zwei Jahre verkürzte Lebenszeit, teilt das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) mit. Bei tetraplegisch Verletzten, bei denen zudem die Armmuskulatur gelähmt ist, sind es zirka acht Jahre. Gesundheitliche Probleme, die erst nach Jahren auftreten, zum Beispiel Tumoren der Harnblase, sind zunehmend relevant im Laufe der Behandlung von Querschnittgelähmten.

Den Zusammenhang zwischen Querschnittlähmung und dem Auftreten von Harnblasenkrebs haben jetzt Urologen des Berufsgenossenschaftlichen Klinikums Hamburg zusammen mit anderen Urologen und Forschern des IfADo untersucht.

Dazu hat das Expertennetzwerk alle bereits veröffentlichten Studien zum Thema ausgewertet. Zudem haben die Forscher die Daten von knapp 6600 Patienten mit Querschnittlähmung analysiert, die zwischen 1998 und 2014 im Hamburger Klinikum behandelt wurden (Int Urol Nephrol 2017; online 22. März). Bei 24 Patienten wurde ein Harnblasentumor diagnostiziert. In 79 Prozent der Fälle handelte es sich um einen Harnblasenkrebs, der bereits in die Muskulatur eingewachsen war. Diese invasive Tumorvariante ist seltener, aber auch aggressiver und hat daher eine schlechtere Prognose.

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Schwarzer Hautkrebs kann wie Nagelpilz aussehen

Hautkrebs kann viele Formen annehmen, so auch bei der Engländerin Melanie Williams. Sie hielt den Krebs für Nagelpilz. Jetzt will sie andere auf erste Anzeichen von Hautkrebs aufmerksam machen. Hautkrebs äußert sich oft in dunklen Flecken auf der Haut, doch viele haben dabei nur die Leberflecken im Blick.

Die 36-jährige Melanie Williams aus Lymm hatte eine dunkle Verfärbung an ihrem Daumen festgestellt. Sie ging zum Arzt, weil sie glaubte, dass es sich bei der Veränderung an ihrem Finger um eine Warze handeln könnte. Auch ein Nagelpilz wäre für Williams vorstellbar gewesen, berichtet Yahoo.de. Die ärztliche Diagnose war für sie daher ein Schock: Sie hätte nie erwartet, dass es sich bei der dunklen Stelle am Daumennagel um Hautkrebs handeln könnte.

Hautkrebs – Die Krankheit

Es gibt verschiedene Hautkrebsarten, die jeweils eine andere Behandlung erfordern. Doch bei allen gilt: Je früher desto besser. Hautkrebsvorstufen sind laut der Deutschen Krebsgesellschaft selbst erkennbar und auch oft tastbar, weshalb eine regelmäßige Selbstkontrolle so wichtig ist

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Trends in der Tumortherapie!

Neue Medikamente, individuelle Therapien: 2017 schenkt Krebspatienten neue Hoffnung

Fast täglich erreichen uns Meldungen über Erfolge gegen Krebs. Meist handelt es sich um Ergebnisse aus dem Labor oder erste Studien mit wenigen Patienten. Rund zehn Krebsmedikamente stehen kurz vor der Zulassung. Gezielte Therapien helfen auch manchem hoffnungslosen Fall. Die klassischen Krebstherapien sind schonender und individueller geworden.

Jedes Jahr 500.000 Neuerkrankungen und 230.000 Tote quer durch alle sozialen Schichten, alle Altersgruppen – Krebs ist die Volkskrankheit schlechthin. Und weil Krebs auch die Angstkrankheit Nummer 1 ist, sind alle empfänglich für Nachrichten, die von „Durchbruch gelungen, endlich Hoffnung, jetzt heilbar …“ sprechen. Viele Patienten sind dann enttäuscht, wenn Ärzte doch nur die klassischen Drei anbieten können: Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Krebsforschung tut sich derzeit zwar mehr als in den Jahrzehnten zuvor. Doch der Weg zur Therapie ist weit.

Jährlich 500.000 Krebsdiagnosen – und jede Erkrankung ist anders 

Bisher sind 250 – manche Krebsforscher sprechen auch von 300 – Krebsarten und Subtypen bekannt. Sie unterscheiden sich, was Entstehungsgeschwindigkeit, Aggressivität, Neigung zur Metastasenbildung und damit Behandlungsmöglichkeiten und Überlebenschancen angeht. 

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Leukämie: Warum Blutkrebs oft so spät erkannt wird

Leukämie zählt zu den gefährlichsten Krebsformen. Denn die Krankheit wird meist spät entdeckt. Wer oft Nasenbluten hat, denkt schließlich nicht gleich an Krebs. Schauspielerin Christine Kaufmann soll nun an Leukämie und einer Sepsis gestorben sein. 

Bei Blutkrebs (Leukämie) vermehren sich funktionsuntüchtige Blutzellen, vor allem Abwehrzellen explosionsartig.

Nur die Hälfte der Patienten leben noch fünf Jahre nach der Diagnose.
Christine Kaufmann soll an Blutkrebs erkrankt sein, berichtete ihre Tochter der „Abendzeitung“. Nun ist die Schauspielerin gestorben. Radioaktive Strahlung und Benzol, etwa aus Zigarettenrauch und Abgasen, erhöhen das Risiko für Leukämie erheblich.

Leukämie, umgangssprachlich Blutkrebs, zählt zu den gefährlichsten Krebsformen. Im Vergleich zu anderen Krebsarten, etwa Brustkrebs oder Darmkrebs, ist Leukämie zwar mit rund 12.000 Neuerkrankungen pro Jahr, darunter etwa 600 Kinder, eher selten.
Doch weil der Blutkrebs meist erst spät entdeckt wird, ist die Prognose nicht gut. Nur die Hälfte der erkrankten Menschen lebt fünf Jahre nach der Diagnose „Leukämie“ noch. Dauerhafte Heilung ist selten. Anders als sonst bei Krebs, ist ein jüngeres Alter bei Leukämie übrigens mit einer besseren Prognose verbunden. So sind die Heilungschancen für Kinder mit Leukämie gut, bei Senioren eher schlecht.

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Rauchen ist die häufigste Ursache für Lungenkrebs!

Weltweite Tabakstudie: Deutschland raucht sich unter die Top-Ten

Fast eine Milliarde Menschen weltweit rauchen. Jeder zehnte Todesfall sei auf das Rauchen zurückzuführen, sagen Experten. Seit einigen Jahren gibt es auch gute Nachrichten. Für Deutschland aber gelten die nur eingeschränkt.

Der Anteil der Raucher an der weltweiten Gesamtbevölkerung schrumpft stark. Er ist zwischen 1990 und 2015 um fast ein Drittel auf 15,3 Prozent zurückgegangen, schreibt eine internationale Expertengruppe im Fachblatt „The Lancet“. Sie hatte mehrere große Datenbanken dazu ausgewertet. Den Rückgang begründen die Forscher damit, dass mittlerweile viele Länder den Kampf gegen das Rauchen aufgenommen haben.

Demnach gibt es aber auch Staaten ohne deutlichen Rückgang, so etwa Indonesien, Bangladesch und die Philippinen. In Russland nahm der Anteil der rauchenden Frauen stark zu. Gleichzeitig gibt es – bedingt durch das stetige Bevölkerungswachstum – mehr Raucher auf der Welt. Griffen im Jahr 1990 noch 870 Millionen Menschen täglich zur Zigarette, waren es im Jahr 2015 schon 933 Millionen. Das ist ein Plus von etwa sieben Prozent. Dabei sind global gesehen die deutliche Mehrheit der Raucher Männer. Jeder vierte Mann raucht regelmäßig, aber nur 5,4 Prozent der Frauen.

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Krebs im Rachenraum:  Biomarker könnte zur Früherkennung taugen!

Bösartige Tumore des Rachens gehören in Deutschland nicht unbedingt zu den häufigsten Krebsarten. Bei Männern stehen sie aber immerhin auf Platz fünf. Rachentumore werden zunehmend durch eine Infektion mit humanen Papillomviren ausgelöst. Genau darauf beruht ein neuer Bluttest zur Früherkennung, den Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt haben.

Tumoren des Rachens (Pharynxkarzinome) sind in Deutschland nicht sehr häufig. Nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft erkranken pro Jahr etwa 9500 Männer und 3500 Frauen daran. Zum Vergleich: Bei Brustkrebs, der häufigsten Krebsart der Frau, sind es 136 von 100.000 Frauen und bei Prostatakrebs, der häufigsten Krebsart des Mannes, 145 von 100.000 Männern. Für Männer stehen Pharynxkarzinome aber auf Platz fünf im Häufigkeitsranking aller Krebserkrankungen. Im Durchschnitt sind Männer zum Zeitpunkt der Diagnose 66 Jahre alt, Frauen 70 Jahre.

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Alarmzeichen ernst nehmen!

Kann sogar Krebs auslösen: Sodbrennen ist alles andere als harmlos

Saures Aufstoßen kann durch bestimmte Krankheiten ausgelöst werden und gefährliche Folgen haben. FOCUS Online erklärt, welche Risiken bestehen und warum daraus sogar Krebs entstehen kann.

  • Magensäure verätzt nicht nur die Speiseröhre, sondern verändert sie auch dauerhaft.
  • Sodbrennen kann ein Alarmzeichen sein.
  • Sodbrennen ist nicht nur Ursache, sondern manchmal auch Symptom für Speiseröhrenkrebs und Magenkrebs.

Sodbrennen quält nicht nur direkt nach dem Genuss von Alkohol, Rauchen, Kaffee und fettreichem Essen, sondern vor allem nachts. In liegender Position kann der saure Mageninhalt leicht in die Speiseröhre zurück fließen – und dort für länger verweilen.
Jeder dritte Deutsche hat immer mal wieder oder sogar täglich mit dem Problem Sodbrennen zu kämpfen. Was viele von ihnen nicht wissen dürften: Sodbrennen ist keine Lappalie, sondern steht oft im Zusammenhang mit ersten Erkrankungen.

Diese Krankheiten können hinter Sodbrennen stecken

Sodbrennen kann krankhafte Ursachen haben. Das sind

  • Refluxkrankheit oder gastroösophagealer Reflux. Etwa 20 Prozent der Bevölkerung in Westeuropa sind betroffen. Ursache ist eine Schwäche des Schließmuskels zwischen Magen und Speiseröhre – angeboren oder durch zu voluminöse Mahlzeiten, die den Muskel sozusagen ausleiern.
  • Zwerchfellbruch (Hiatushernie). Dabei gleitet ein Teil des Magens durch die natürliche Zwerchfellöffnung (Hiatus) für die Speiseröhre in den Brustraum. Rund ein Viertel der über 50-Jährigen haben einen Zwerchfellbruch, Ursache ist vor allem Fettleibigkeit. Je nach Ausprägung der Hiatushernie hilft eine Operation und das Sodbrennen verschwindet damit.

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