Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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18.04.2015

Tod und Krankheit durch Rauchen unterschätzt

NEWS-clipart.preview1Etwa eine Milliarde Menschen sterben in diesem Jahrhundert an den Folgen ihres Tabakkonsums, schätzen Experten. Die Sterberate ist für Raucher zwei bis drei Mal höher als für lebenslange Nichtraucher. Meist ist die Todesursache Krebs.

 

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Doch auch für viele weitere internistische Erkrankungen erhöht Rauchen das Risiko, zeigt eine aktuelle Studie im „New England Journal of Medicine“: 17 Prozent der durch Tabak erhöhten Sterberate hängen mit Erkrankungen zusammen, die bisher nicht den Folgen des Rauchens zugeschrieben wurden. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) nimmt dies zum Anlass, Raucher zum Verzicht aufzurufen. Lesen Sie dazu den aktuellen Artikel vollständig bei krebs-nachrichten.de hier.

17.04.2015

Strahlentherapiestudie startet: Verkürzte Bestrahlung bei Brustkrebs bringt Patientinnen Vorteile

NEWS-clipart.preview1An Brustkrebs erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 72 000 Frauen. Die Strahlentherapie ist fester Bestandteil der Krebsbehandlung und dauerte bislang sechs bis sieben Wochen. Neue technische Entwicklungen ermöglichen es jetzt, die Zahl der Bestrahlungen zu verringern und auf etwa drei Wochen zu verkürzen.

 

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In Lübeck und Kiel startet dazu die größte Strahlentherapiestudie in Deutschland. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jede achte bis zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Die Bestrahlung ist ein wichtiger Teil der brusterhaltenden Behandlung. Lesen Sie zu diesem aktuellen Krebsthema den ganzen Artikel bei krebs-nachrichten. de hier.

16.04.2015

Brustkrebs: Neuer Test vermeidet unnötige Chemotherapie

NEWS-clipart.preview1Mit einem neuen Testverfahren kann das Brustzentrum des Universitätsklinikums Halle (Saale) als zweite Klinik in Deutschland das Rückfallrisiko einer an Brustkrebs erkrankten Patientin besser bestimmen und darauf die Therapie zielgenau ausrichten.

 

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Er kommt allerdings bisher nur für postmenopausale Brustkrebs-Patientinnen in Frage. Die Postmenopause sind die zehn Jahre nach der letzten Periodenblutung. Mit der bisherigen, herkömmlichen Prognoseabschätzung kommt es leicht zu einer Übertherapie durch eine Chemotherapie. Lesen Sie zu diesem aktuellen Thema den vollständigen Artikel bei umwelt-panorama.de hier.

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