Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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15.04.2015

Magenkrebs: Frühere Diagnose durch Atemtest

NEWS-clipart.preview1Ein einfacher Atemtest hilft vorherzusagen, ob Menschen mit Darmproblemen an Magenkrebs erkranken werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Israel Institute of Technology. Der Test identifiziert winzige chemische Bestandteile im Atem. Ziel ist es, charakteristische Atemmuster bei Personen mit präkanzerösen Veränderungen zu erkennen. 

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In den meisten westlichen Ländern wird Magenkrebs erst spät diagnostiziert, wenn die Überlebenschancen der Patienten bereits schlecht sind. Denn oft werden Magenverstimmungen und Schmerzen fälschlicherweise anderen Krankheiten zugeordnet. Lesen Sie zu diesem Thema den kompletten Artikel bei krebs-nachrichten.de hier.

14.04.2015

Ernährungsmedizin: Kalorien gegen Krebs

NEWS-clipart.previewKrebskranke haben mit vielen Problemen zu kämpfen. Gewichtsverlust gehört dazu, wird aber oft übersehen: Manche Patienten freuen sich sogar darüber, endlich ein paar Pfunde abzunehmen. Doch leider schrumpfen nicht die Fettpolster, sondern vor allem die Muskeln.

 

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Viele Tumore zehren an der Subs­tanz. Sie verbrauchen zu ihrem eigenen Gedeihen sehr viel Energie und rufen zudem Entzündungen im Körper hervor. Der veränderte Stoffwechsel führt zum Abbau von Muskeleiweißen. Hinzu kommt, dass viele Patienten nicht genügend Kalorien aufnehmen, zum Beispiel weil sie wenig Appetit verspüren, Schluck­beschwerden haben oder an Übelkeit leiden. Lesen Sie zu diesem Thema den vollständigen Artikel bei diana-apotheke-zerf.com hier.

13.04.2015

Aus der Klinik entlassen – wie geht es danach weiter?

NEWS-clipart.previewViele Krebspatienten bleiben heute vergleichsweise kurz im Krankenhaus. Nach der Entlassung dauert es meist einige Tage bis zum ersten Termin beim weiterbehandelnden Arzt, oder bis es mit der „Reha“ weitergeht.

 

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Wie wird sichergestellt, dass man in den ersten Tagen zuhause gut versorgt ist? Wer bietet bei Bedarf Unterstützung im Alltag oder bei der Pflege? Diese Fragen werden heute nach Möglichkeit bereits im Krankenhaus geklärt. Der Fachbegriff lautet „Entlassmanagement“, man spricht auch von „Schnittstellenmanagement“ oder allgemeiner von „Versorgungsmanagement“. Wichtige Maßnahmen werden frühzeitig in die Wege geleitet, damit keine Lücke zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung entsteht. Patienten sollten das Thema am besten auch von sich aus rechtzeitig ansprechen. Lesen Sie diesen informativen Artikel ganz bei krebsinformationsdienst.de hier.

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