Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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09.04.2015

Cannabis tötet Krebszellen 

NEWS-clipart.previewJetzt hat auch die US-Bundesbehörde zum Drogenmissbrauch (NIDA: National Institue on Drug Abuse) erste positive Ergebnisse zur Anwendung von Cannabis in der Krebs-Therapie. In einer Veröffentlichung erklärte die Behörde Anfang April, dass “neuste Studien an Tieren gezeigt haben, dass Cannabis gewisse Krebszellen töten und andere kleiner machen kann.

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Die Ergebnisse der Studie kommen zu dem Schluss, dass Vollextrakte der Cannabis-Pflanze einen der häufigsten Hirntumor-Arten schrumpfen lassen. Experimente an Mäusen haben gezeigt, dass diese Extrakte zusammen mit einer Bestrahlungstherapie, die Krebs tötenden Eigenschaften verbesserte.” Lesen Sie dazu den Artikel bei hanfjournal.de hier.

08.04.2015

Melanom lässt sich mit einer Impfung bändigen

NEWS-clipart.previewForscher halten eine Impfung gegen Hautkrebs für prinzipiell machbar. Bei drei Probanden mit einem fortgeschrittenen Melanom zerstörte das Immunsystem die ganz speziellen Tumorzellen selbst. Mit einer personalisierten Impfung haben Mediziner das Immunsystem von Melanom-Patienten auf ihren Tumor abgerichtet.

 

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Die therapeutischen Vakzine lösten eine massive Immunreaktion gegen Tumorbestandteile aus. Sie wurden von den drei Patienten gut vertragen, schreiben die Forscher um Beatriz Carreno von der Washington University School of Medicine in St. Louis (USA) über erste Zwischenergebnisse. Lesen Sie diesen interessanten Artikel zum Stand der Forschung über Hautkrebs bei welt.de hier.

07.04.2015

Krebstherapie: Ein Dogma der Krebsmedizin fällt

NEWS-clipart.previewMetastasen im Körper, heißt es, können Krebszellen genauso streuen wie der Primärtumor. Deshalb werden Lymphknoten oft radikal entfernt. Das ist falsch, haben jetzt Münchner Forscher eindeutig belegt.

 

 

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Die Bedeutung von Krebsregistern wird hierzulande noch immer unterschätzt. Sie sind nicht nur zur Beurteilung der Qualität der medizinischen Versorgung unerlässlich, sondern bieten, wenn sie konsequent den Krankheitsverlauf einer Population verfolgen, auch die Chance, die Wissenschaft voranzubringen. Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei faz.net hier.

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