Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Pankreaskarzinom: Kaum Fortschritte in Diagnose und Therapie

Krebs,Bauchspeicheldrüse,GalleDas Pankreaskarzinom könnte schon im Jahr 2030 von der bisher viert- zur zweithäufigsten Krebstodesursache in der westlichen Welt werden. Das prognostiziert eine Hochrechnung des Pancreatic Action Networks. Die Ursache dafür liegt in der zunehmend besseren Prognose anderer gastrointestinaler Tumoren, wie zum Beispiel des kolorektalen Karzinoms.

„Hingegen bleibt die Früherkennung und Therapie des Pankreaskarzinoms auch in den nächsten 20 Jahren ungünstig“, bestätigt Volker Ellenrieder von der Klinik für Gastroenterologie und gastrointestinale Onkologie, Universitätsmedizin Göttingen. Die Forschung sei kaum weitergekommen und die Diagnose sei katastrophal. „Für dieses Jahr erwarten wir 16.200 Neuerkrankungen, fast ebensoviele werden aufgrund von Bauchspeicheldrüsenkrebs sterben. Das 5-Jahresüberleben liegt unabhängig von der Behandlung bei 8 %“, so der Experte auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten in Berlin.

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Krebsforschung in den USA: Erster Einsatz der „Gen-Schere“ CRISPR bei Krebs geplant

Gene,DNAPhiladelphia – US-Forscher wollen die „Gen-Schere“ CRISPR zur Behandlung des malignen Melanoms einsetzen. Geplant sind drei Änderungen am Genom von T-Zellen, die die Immunabwehr des Körpers gegen den Tumor verstärken sollen. Ein Bera­tergremium der National Institutes of Health hat der Phase 1-Studie zugestimmt.

Das CRISPR/Cas-System gehört zu einer Gruppe von Genom-Editoren, die Gene nach Wunsch im Erbgut aufsuchen, herausschneiden und durch ein anderes Gen ersetzen. Dies ermöglicht im Prinzip eine Vielzahl von therapeutischen Eingriffen. Erste Behand­lungsversuche mit weniger exakt arbeitenden Gen-Scheren wurden bereits unter­nommen. Als Pionier gilt Carl June von der Perelman School of Medicine in Philadelphia.

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Ernährung bei Krebserkrankungen

Info,News,Was die Krebskranken beim Essen sollen oder dürfen? Allgemein wird mediterrane Küche mit Fisch, Geflügel, Gemüse und Olivenöl bevorzugt, dazu Vitamin B17, Kurkuma und andere. In einem Bericht des World Center Research Fund (WCRF) wird dem Krebskranken empfohlen, sich genauso wie alle Gesunden zu ernähren. Empfohlen werden auch Tomaten, Brokkoli, Äpfel, Grüner Tee, Gewürze Curcuma und Ingwer.

Medikamente und Lebensmittel können gefährliche Wechselwirkungen mit Arzneien verursachen. 10.000 Menschen sterben jährlich an unerwünschte Arzneimittelwirkung, 25.000 leiden an schwere Nebenwirkungen. Besonders gefährdet sind über 70 jährige.  Bei Krebserkrankungen kommt es häufig zu Veränderungen im Geschmacksempfinden und Abneigung gegen bestimmte Nahrungsmittel, z. B. Fleisch oder Süßes. Fleisch kann plötzlich bitter schmecken, Süßes kann intensiver oder weniger intensiv empfunden werden. Manches kann metallisch, bitter oder fad schmecken. Berücksichtigen Sie diese Veränderungen in Ihrem Speiseplan und zwingen Sie sich nicht zum Verzehr von bestimmten Nahrungsmitteln.

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Magenkrebs: Symptome, Untersuchungsverfahren, Therapie und Nachsorge

Magen,Medizin, Krebs, MagenkrebsWelche Symptome weisen auf ein Magenkarzinom hin? Wie wird ein Krebsverdacht untersucht? Wie kann Magenkrebs behandelt werden? Welche Folgen hat die Behandlung für die Lebensqualität, zum Beispiel für die Möglichkeit, wie bisher zu essen?

Die folgenden Informationen sollen wesentliche Fakten zum Krankheitsbild Magenkrebs vermitteln. Allen Texten beigefügt sind Linktipps, die für Betroffene und ihre Angehörigen interessant sein können. Interessierte und Fachkreise finden Hinweise auf die genutzten Quellen.

Wichtig für Patienten mit Magenkrebs: Informationen aus dem Internet ersetzen nicht das klärende Gespräch mit den behandelnden Ärzten. Sie können es aber erleichtern, die wichtigen und entscheidenden Fragen an sie zu formulieren. 

Bei den Krebsneuerkrankungen steht Magenkrebs an achter Stelle bei Männern und an neunter Stelle bei Frauen. Im Jahr 2012 erkrankten in Deutschland etwa 9.180 Männer und 6.460 Frauen an einem Karzinom des Magens. Im Jahr 2016 erhalten voraussichtlich 9.200 Männer und 6.400 Frauen diese Diagnose. Magenkrebs ist bei älteren Menschen wesentlich häufiger als bei jüngeren. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei Männern bei rund 72 Jahren, bei Frauen bei 75 Jahren.

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Lungenkrebs, Bronchialkarzinom: Definition und Häufigkeit

Krebs,Lunge,LungenkrebsIn über 80% der Fälle sind Tumoren der Lunge bösartig. Lungenkrebs, auch Lungenkarzinom oder Bronchialkarzinom genannt, kann in allen Abschnitten der Lunge entstehen.

Mehr als die Hälfte der Tumoren entwickeln sich in den oberen Teilen der Lungenflügel. Das hängt damit zusammen, dass diese Lungenbereiche bei der Atmung stärker belüftet werden und somit auch schädigenden Substanzen in stärkerem Maße ausgesetzt sind.

Die Mehrzahl der Lungentumoren entwickelt sich aus den Zellen der Schleimhaut, die die Bronchien auskleidet. Die Entartung der Schleimhautzellen ist ein schrittweiser Prozess. Gelegentlich treten in einer frühen Phase der Krebsentwicklung Veränderungen in der Schleimhaut auf, die als Krebsvorläufer erkannt werden können.

Es gibt verschiedene Arten von Lungenkarzinomen. Besonders aggressiv ist das kleinzellige Lungenkarzinom, das sehr schnell wächst und sich rasch im Körper ausbreitet. Lungenkrebs-Arten: Die nicht-kleinzelligen Lungenkarzinome – dazu gehören das Plattenepithelkarzinom, das Adenokarzinom und das großzellige Karzinom – wachsen in der Regel langsamer. Mehr als 80 % aller Lungenkarzinome sind nicht-kleinzellige Lungentumoren. Kleinzellige Lungenkarzinome treten in weniger als 20 % der Fälle auf. Um welche Art von Tumor es sich handelt, lässt sich nur durch die mikroskopische (feingewebliche) Untersuchung des Krebsgewebes durch einen Pathologen feststellen.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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