Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Blasenkrebs: Strahlentherapie als Alternative zur Radikaloperation

Krebs ,ZelleEine Strahlentherapie ist bei Patienten mit einem muskelinvasiven Blasenkrebs eine Alternative zur kompletten operativen Entfernung der Harnblase. Dadurch bleiben Patienten die Folgen einer Radikaloperation wie beispielsweise ein künstlicher Harnausgang erspart. Eine organerhaltende Operation in Kombination mit einer Radiochemotherapie wird jetzt auch von der führenden amerikanischen Krebsgesellschaft (ASCO) empfohlen, die damit einer Leitlinie europäischer Urologen folgt. Die schonende Therapie komme hierzulande noch viel zu selten zum Einsatz, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO).

In Deutschland erkranken jährlich knapp 16 000 Menschen an Blasenkrebs. Bei drei Vierteln der Patienten beschränkt sich der Tumor auf die Schleimhaut. Diese Frühfälle haben gute Heilungsaussichten, denn diese Tumoren können fast immer durch eine Operation über die Harnröhre, eine transurethrale Resektion, entfernt werden. Dabei wird der Tumor mithilfe einer Elektroschlinge abgetragen. Ist der Tumor größer und bereits in die Blasenwand eingedrungen, ist die gängige Behandlung hingegen wesentlich invasiver: In der Regel entfernen die Ärzte die gesamte Blase, was die Lebensqualität der Patienten deutlich beeinträchtigt – denn es müssen dann entweder eine Ersatzblase oder ein künstlicher Harnausgang angelegt werden.

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Metastasen: Anarchie unter Krebszellen

Krebs - Konzept Bild - Puzzle StyleWer eine Krebstherapie hinter sich hat, muss bangen: Haben sich Metastasen gebildet? Krebsableger im Hirn gelten nicht mehr als Todesurteil. Wann ist eine OP sinnvoll? Der Tumor in der Brust und die befallenen Lymphknoten waren entfernt, Strahlen- und Chemotherapie überstanden. Nach der Reha sollte für die junge Frau das Leben wieder beginnen. Ein Jahr lang schien der Krebs überstanden. Dann kamen die Krampfanfälle. Im Gehirn hatten sich Metastasen gebildet. Ihr Fall steht stellvertretend für Tausende Patienten, die nach einer Krebstherapie solche Rückschläge erleiden.

Im Fall von Lungenkrebs, Brustkrebs und dem bösartigen Schwarzen Hautkrebs kommt das häufiger vor. Bei Darmkrebs-Patienten bilden sich häufiger schon früh Absiedlungen in Leber und Lunge. Wenn es im Gehirn Metastasen gibt, dann deutlich später.

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Wissenschaftler: Mehr Obst in jungen Jahren um Krebs später zu verhindern?

Obst kann speziell Frauen davor schützen, Brustkrebs zu entwickeln

ObstObst und Gemüse sollten Hauptbestandteil jeder gesunden Ernährung sein. Wenn Menschen sich gesund ernähren, bewirkt das einen Schutz vor vielen Erkrankungen.

Dazu gehört auch die Prävention von Krebs. Forscher stellten jetzt fest, dass der Konsum von Obst im jungen Alter, uns vor späteren Krebserkrankungen schützen kann. Junge Mädchen, die viel Obst essen, haben ein deutlich geringeres Risiko, im späteren Leben Brustkrebs zu bekommen.

Gehören Obst und Gemüse zu Ihrer täglichen Ernährung? Wenn nicht, sollten Sie vielleicht ihre Ernährung ändern, um ihre Gesundheit zu schützen. Forscher vom Massachusetts General Hospital und der Harvard T. H. Chan School of Public Health haben jetzt bei einer Untersuchung herausgefunden, dass Menschen, die im jungen Alter viel Obst essen, im späteren Leben besser vor Krebs geschützt sind. Die Wissenschaftler veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift „British Medical Journal“ (BMJ).

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Tumorausbreitung per Zieladresse: Wo Metastasen wachsen

Krebs,KrebszelleKrebszellen schicken „Kundschafter“ in andere Körperteile, die geeignete Organe finden und das Wachstum neuer Tumoren vorbereiten sollen. Krebserkrankungen nehmen meist einen tödlichen Verlauf, wenn der Primärtumor Tochtergeschwülste in einem anderen Organ gebildet hat. Solche Metastasen entstehen nach der „Saat-und-Boden-Hypothese“, die schon vor 126 Jahren formuliert wurde.

Demnach lösen sich zunächst Krebszellen aus dem Tumorgewebe. Mit Lymphe oder Blut gelangen sie dann in ein entferntes Gewebe, das aber bestimmte Eigenschaften aufweisen muss, damit dort eine Vermehrung möglich wird. Im Einklang mit dieser Hypothese hat jetzt ein internationales Forscherteam herausgefunden, dass zu Beginn der Metastasenbildung der Tumor „Kundschafter“ aussendet. 

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Bildquelle: CC0/fotolia

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