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Krebs-Nachrichten

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Was Sie über eine Darmspiegelung wissen sollten

Krebs,Darm,DarmkrebsDie Koloskopie gehört sicherlich nicht zu den angenehmsten Untersuchungen. Doch dank dieser Früherkennungsmethode kann Darmkrebs rechtzeitig behandelt werden. Das hilft, Todesfälle zu vermeiden. 

Vor einer Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs graut es vielen. Man muss vorher große Mengen trinken und verbringt Stunden auf der Toilette. Viele verzichten deshalb lieber auf diese Untersuchung. Dabei kann sie vor tödlichen Krebsfällen schützen.

Denn früh erkannt, kann Darmkrebs oft geheilt werden. Auch gutartige Krebsvorstufen können entfernt und damit die Krebsentstehung verhindert werden. Gastroenterologe Jürgen Riemann von der Gastro-Liga erklärt, dass es in Deutschland zwei Früherkennungsuntersuchungen gibt, für die die Krankenkassen die Kosten übernehmen: einen Test auf verstecktes Blut im Stuhl und die Darmspiegelung (Koloskopie).

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Diagnose Krebs: Angst und Depression

krebsAngst, Niedergeschlagenheit und Verzweiflung sind Gefühle, die viele Kranke und ihre Angehörige nach einer Krebsdiagnose empfinden. Angesichts des unsicheren Verlaufs und der tiefgreifenden Lebensveränderungen, die mit der Krankheit und Behandlung verbunden sein können, ist es ratsam, um geeignete psychotherapeutische Unterstützung zu bitten. 

Die Ängste, die im Laufe einer Krebserkrankung auftreten können, sind vielschichtig und können sich auf ganz unterschiedliche Bereiche beziehen: Angst, an der Erkrankung sterben zu müssen, Angst vor dem „Ausgeliefertsein“, Angst vor sichtbaren Folgen der Therapien, Angst vor „Verlassenwerden“ und sozialer Isolation, Angst vor einer nüchternen Apparatemedizin, Angst vor Schmerzen und Leiden, Angst vor einem seelischen und körperlichen „Absturz“.

Das Auftreten eines Rückfalls, die Mitteilung über einen fortschreitenden Krankheitsverlauf oder auch „nur“ das Warten auf das Untersuchungsergebnis kann die Angst in quälende Höhen treiben.

Ängste und Sorgen drücken sich in zahlreichen körperlichen und seelischen Symptomen aus: z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot, Schwindelgefühle, Magen- und Darmprobleme, Schlafstörungen, Nervosität, Zittern, Anspannung, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen oder das Gefühl tiefer Erschöpfung.

Angst zu haben ist eine ganz natürliche Reaktion auf etwas, das als bedrohlich empfunden wird. Wenn Angstzustände und ihre Begleitsymptome jedoch länger anhalten, etwa mehrere Wochen, wenn sie übermächtig werden und der Patient sich in ihnen gefangen fühlt, sollte um psychotherapeutische Unterstützung gebeten werden. Auch bei einer massiven Abwehrhaltung des Patienten sollten Angehörige fachkundigen Rat einholen.

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Bildquelle: CC0/fotolia

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