Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Krebserregend? Das müssen wir über Speck wissen

Schinken,SpeckErst im letzten Jahr wurde uns der Fleischverzehr vermiest, als die WHO rotes Fleisch in die Kategorie „krebserregende Stoffe“ einstufte. Ein neuer Bericht von zwei großen Forschungsgruppen bringt verarbeitetes Fleisch – einschließlich Speck – nun erneut mit Krebs in Verbindung. Und der Bericht ist sogar noch schlimmer.

Das American Institute for Cancer Research und der World Cancer Research Fund kommen zu dem Schluss, dass der Verzehr von verarbeitetem Fleisch zu Krebs in der unteren Magenregion führen kann. Den vollständigen Beitrag zum Thema finden Sie bei kompakt.welt.de hier.

Diagnose von Leukämie

Diagnose, KrebsBesteht der Verdacht auf eine Leukämie, leitet der Arzt die notwendigen Untersuchungen ein. Mit ihrer Hilfe kann er klären, ob es sich wirklich um eine Leukämie handelt und wenn ja, welche Form von Blutkrebs vorliegt und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.  Wichtige Untersuchungsschritte zum Nachweis einer Leukämie sind: 1. die körperliche Untersuchung 2. Blutuntersuchungen 3. die Knochenmarkuntersuchung

Blut- und Knochenmarkuntersuchung erlauben eine genaue Aussage darüber, ob und an welcher Art von Leukämie der Patient erkrankt ist. In manchen Fällen, vor allem bei Verdacht auf eine akute lymphatische Leukämie (ALL), kann zusätzlich eine Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) notwendig sein. Besteht der Verdacht auf eine chronisch lymphatische Leukämie (CLL), kann die feingewebliche (histologische) Untersuchung eines zuvor entfernten Lymphknotens wichtige Anhaltspunkte bieten. Wird tatsächlich eine Leukämieerkrankung festgestellt, schließen sich im Hinblick auf die bevorstehende Behandlung weitere Untersuchungen an, um die Ausbreitung der Erkrankung auf Lymphknoten und andere Organe im Körper zu bestimmen. Lesen Sie diesen informativen Beitrag zur Leukämie erkrankung bei krebsgesellschaft.de hier.

Prostatakrebsmetastasen: Welches Organ ist betroffen?

Krebs,Zelle,Wie gut die Überlebensaussichten sind, hängt nicht unwesentlich davon ab, in welchem Organ die Metastasen vorkommen. Breitet sich Prostatakrebs in andere Organe aus und bildet dort Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen, sinken die Überlebensaussichten.

In welchem Ausmaß dies geschieht, hängt offenbar erheblich davon ab, welches Organ von den Metastasen betroffen ist. Das berichteten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology.

Die Forscher werteten die Daten von fast 9.000 Männern aus, die an metastasiertem Prostatakrebs erkrankt waren und (in insgesamt neun klinischen Studien) mit einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie behandelt worden waren. Die Metastasen befanden sich an verschiedenen Stellen und wurden folgendermaßen kategorisiert: in den Lymphknoten, in den Knochen mit oder ohne Lymphknotenbefall, in der Lunge oder in der Leber. Lesen Sie diesen informativen Beitrag in voller Länge bei krebsgesellschaft.de hier.

Das Feuer und der Krebs

FeuerwehrFeuerwehrleute haben ein höheres Krebsrisiko. Nun soll eine Pilotstudie untersuchen, ob es einen Zusammenhang mit ihren Einsätzen gibt. Das könnte enorme Auswirkungen auf die Arbeit der Feuerwehr haben. Folgendes Beispiel eines Brandeinsatzes: Eine ölig-glänzende Schicht legte sich auf die Einsatzmonturen, auf die gelben Helme, die Atemschutzgeräte, später auch auf die erschöpften Gesichter und die schweißnassen Hände, als sie sich ihrer Masken und Handschuhe entledigt hatten – die schwarze Schmiere war einfach überall.

Und sie enthielt Schadstoffe, die sich später möglicherweise auch in den Körperzellen der Einsatzkräfte wiederfanden und die Krebs auslösen können. Stoffe wie Ruß, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Asbest, die dafür verantwortlich sein könnten, das Feuerwehrleute ein bis zu 30 Prozent höheres Risiko haben, an Hautkrebs, Prostatakrebs, Hodenkrebs oder dem Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken. „Feuerkrebs“ nennen die Einsatzkräfte das Phänomen. Lesen Sie diesen interessanten Artikel komplett bei welt.de hier.

Urologen wollen das Bewusstsein von Risikopatienten schärfen

Krebs,KrebszelleHarnblasenkrebs ist die zweithäufigste urologische Tumorerkrankung. Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) macht deshalb wiederholt darauf aufmerksam, dass ein Tumor in der Blase zunächst ohne charakteristische Symptome wächst.

„Ein gesetzliches Früherkennungsprogramm gibt es zurzeit nicht“, sagt BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder. „Auch verschiedene Blasenkrebs-Schnelltests, die seit einiger Zeit Schlagzeilen machen, sind noch nicht weit genug entwickelt, um für ein generelles Screening in der Bevölkerung geeignet zu sein.“ Umso wichtiger sei eine risikoadaptierte Früherkennung für Personen mit einem erhöhten Gefährdungspotenzial, so der Neumünsteraner Urologe weiter.

Das Robert Koch-Instituts verzeichnet jährlich rund 29.000 Neuerkrankungen. 2010 erkrankten 21.550 Männer und 7.240 Frauen in Deutschland an Blasenkrebs. Damit sind Männer fast dreimal so oft betroffen wie Frauen. Blasenkrebs ist die vierthäufigste Krebsart des Mannes. Das durchschnittliche Erkrankungsalter beträgt bei Männern 72 Jahre, bei Frauen etwa 74 Jahre. Aber auch jüngere Männer und Frauen können erkranken. Lesen Sie den ganzen Beitrag bei urologenportal.de hier.

Ernährung bei Krebs

InfoEtwa ein Drittel aller Todesursachen in der Bundesrepublik sind auf Krebserkrankungen zurückzuführen. Zu den häufigsten Krebsarten zählen Lungen-, Dickdarm-, Magen- und Brustkrebs. 

Epidemiologische Studien zeigen, dass die Tumorentstehung wesentlich durch Umweltfaktoren beeinflußt wird. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und wie stark sie die Krebsentstehung beeinflussen, ist bei den einzelnen Faktoren, unterschiedlich.

Manche wirken begünstigend, manche hemmend auf die Krebsentstehung. Der Einfluss aller Umweltfaktoren zusammen wird auf 85 bis 99 Prozent geschätzt. Der Ernährung wird dabei mit einem durchschnittlichen Anteil von 35 Prozent die größte Bedeutung beigemessen. Bei der Entstehung von Lungenkrebs scheint sie keinen oder nur geringen Einfluss zu haben, der Einfluss auf Dickdarmkrebs wird dagegen auf etwa 80 Prozent geschätzt. Lesen Sie diesen wichtigen Beitrag zum Thema Krebserkrankung bei dgk.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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