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Krebs-Nachrichten

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Kombinierte Strahlentherapie beim Kleinzelligen Lungenkrebs

Krebs,Lunge,LungenkrebsLungenkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen und bei Männern ist er die häufigste tödliche Krebsform. Beim kleinzelligen Bronchialkarzinom, einer Lungenkrebsvariante mit besonders schnellem Wachstum, kann die Kombination aus einer Strahlen- und Chemotherapie den Tumor am besten zurückdrängen. Neue Studienergebnisse zeigen, dass die Kombination auch bei Patienten jenseits des 70. Lebensjahres häufig vorteilhaft ist. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) rät wegen der mit der Behandlung verbundenen Risiken allerdings zu einer genauen Auswahl der Patienten.

Das kleinzellige Bronchialkarzinom, auf das etwa 15 Prozent aller Lungenkrebserkrankungen entfallen, wächst so rasch, dass eine Heilung durch eine Operation nur selten möglich ist. Lesen Sie diesen medizinischen Artikel vollständig bei mensch-und-krebs.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

Aggressiver Hirntumor: Charité untersucht neue Therapieform

Krebs,KrebszelleDas ZNS-Lymphom ist ein seltener, aber sehr aggressiver Hirntumor. An der Charité forschen Mediziner nun an einer neuen Therapiemöglichkeit. Noch hat sie viele Nebenwirkungen. Das primäre ZNS-Lymphom ist eine seltene, aber sehr aggressive Form von Hirntumor. Es siedelt sich im zentralen Nervensystem (ZNS) des Menschen an.

Bei einigen Patienten lässt er sich mit einer Chemotherapie und speziellen Medikamenten zurückdrängen. Etwa ein Viertel aller Betroffenen spricht auf diese Behandlung allerdings nicht an. In vielen Fällen kehrt das ZNS-Lymphom auch wieder zurück. Lesen Sie diesen Artikel vollständig bei augsburger-allgemeine.de hier.

Diese 10 Zeichen verraten, dass Sie an Krebs leiden könnten

KrebsJeder zweite Mensch wird im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken. Das hat eine britische Studie ergeben. Im Frühstadium lassen sich Tumore am erfolgreichsten behandeln. Allerdings bemerken sie die Betroffenen da kaum. Wer erste Alarmsignale erkennt, kann rechtzeitig handeln.

Das Krebsrisiko für Frauen ist etwas geringer als für Männer. Weiterhin ist das Alter der größte Risikofaktor für die meisten Krebsarten. Diese zehn Hinweise auf Krebs sollte niemand ignorieren…Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei focus.de hier.

Rauchrückstände im Hausstaub: Krebs aus dritter Hand

Zigaretten, Aschenbecker, KrebsRückstände von Zigarettenrauch lagern sich an Staub und Oberflächen an. Forscher beziffern jetzt das dadurch entstehende Krebsrisiko. Nicht nur Passivrauchen ist gefährlich, sondern sogar der Aufenthalt in Räumen, in denen geraucht wurde. Das behauptet jedenfalls ein Team um Noelia Ramírez von der University of York, das Staub- und Wischproben aus Wohnungen von Rauchern und Nichtrauchern analysierte.

Dabei betrachten die Forscherinnen die als Krebs erregend bekannten Nitrosamine, die bei Verbrennungsprozessen entstehen. Aus den Daten darüber, wie diese Stoffe über die Haut aufgenommen werden, berechneten sie das dadurch entstehende zusätzliche Krebsrisiko. Bei Kindern bis sechs Jahren verursacht der Rauch „aus dritter Hand“ demnach einen zusätzlichen Krebsfall pro 1000 Personen.

Insgesamt nahmen die Forscherinnen 46 Staubproben aus Innenräumen und fanden dabei inakzeptabel hohe Konzentrationen Zigarettenrauch-spezifischer Nitrosamine nicht nur in 77 Prozent aller Raucherwohnungen, sondern auch in 64 Prozent aller Nichtraucherwohnungen. Woher der hohe Wert bei Letzteren genau kommt, ist unklar, der Befund zeigt aber, dass auch rauchfreie Wohnungen toxische Rauchrückstände enthalten können. Weitere interessante Berichte zur Krebsforschung finden Sie bei spektrum.de.

Textquelle: spektrum.de / Lars Fischer / Bildquelle: CC0/fotolia

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