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Krebs-Nachrichten

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Resistenzen bei Darmkrebstherapie vermeiden

Krebs,Darm,DarmkrebsKrebszellen teilen sich häufig und machen dabei auch noch besonders viele Fehler. Mit fatalen Folgen: Tumore wachsen, breiten sich im Körper aus und können Resistenzen gegen Therapeutika ausbilden. Wissenschaftler aus Göttingen wollen nun Strategien entwickeln, um dies beim Darmkrebs gezielt zu vermeiden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt über drei Jahre mit insgesamt rund 380.000 Euro.

Unser Erbgut liegt in jeder Körperzelle doppelt vor. Teilt sich eine Zelle, dann wird es gleichmäßig auf die beiden entstehenden Tochterzellen übertragen. Doch bei der Zellteilung können Fehler auftreten. Bei Krebszellen kommen diese Fehler besonders häufig vor. Lesen Sie zum Thema Darmkrebs den ganzen Artikel bei krebs-nachrichten.de hier.

Nierenzellkrebs: Leben verlängern durch Therapieumstellung

Nieren,Krebs,Wiener Forscher konnten zeigen, dass Patienten von einer Therapieumstellung in mehrfacher Hinsicht profitieren können. Wissenschafter des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien untersuchten, inwieweit der Einnahmerhythmus von Sunitinib, einem Wirkstoff, der in der zielgerichteten Therapie gegen metastasierten Nierenzellkrebs zum Einsatz kommt, die Behandlungsergebnisse beeinflusst.

Das Ergebnis: Bei 71 Prozent der Patienten führte die Therapieumstellung zu einer Verlängerung des Überlebens von durchschnittlich 33 Monaten auf rund 75 Monate. Sunitinib, ein sogenanntes „Small Molecule“, bremst das Wachstum der Tumorzellen, indem es bestimmte Signalwege der Zelle unterbricht. „Bei der vorliegenden Therapie wollten wir prüfen, ob unsere Patienten von einem anderen Einnahmerhythmus profitieren“, erklärt Manuela Schmidinger von der Universitätsklinik für Innere Medizin der MedUni Wien. Lesen Sie den vollständigen Bericht bei derstandard.at hier.

Mangelernährung bei Krebs: Krankenhäuser könnten mehr tun

NewsÜber 50.000 Krebspatienten sterben jedes Jahr an Mangelernährung, dennoch verfügen in Deutschland nur vier Prozent aller Krankenhäuser über ein Ernährungsteam. In anderen Ländern, zum Beispiel in Großbritannien, gehört ein Screening auf Mangelernährung bei der Aufnahme ins Krankenhaus zur Pflichtuntersuchung. Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher. Die Bedeutsamkeit der Ernährung für den Erfolg der Behandlung ist vielen nicht bewusst. In den Medien wird immer wieder über Einzelfälle berichtet. Über Möglichkeiten, dieses Risiko zu senken, gibt es bisher jedoch keine Debatte.

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 228.000 Menschen an einer Tumorerkrankung. Tendenz steigend. 25 Prozent der Tumorpatienten sterben jedoch nicht an ihrer Krebserkrankung, sondern an den Folgen der körperlichen Auszehrung. Das sind über 50.000 Todesfälle pro Jahr. Lesen Sie diesen Artikel vollständig bei derblindefleck.de hier.

Krebserkrankungen des äußeren Genitales treten immer häufiger auf

Krebs ZelleIn Deutschland erkrankten im Jahr 2015 mehr als 4.000 Frauen an einem Vulvakarzinom. Die Zahl der Krebserkrankungen am äußeren Genitale der Frau ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Für die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) und die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) war dies einer der Gründe für die Überarbeitung der Leitlinie, die jetzt in neuer Form veröffentlicht wurde.

Das äußere Genitale der Frau besteht aus den großen und kleinen Schamlippen, der Klitoris, dem Scheideneingang und der Harnröhrenöffnung. Krebserkrankungen in diesem Bereich waren lange Zeit selten. Sie traten überwiegend bei Frauen nach den Wechseljahren auf. Lesen Sie dazu den aktuellen Artikel bei krebs-nachrichten.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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