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Krebs-Nachrichten

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Metastasen: Krebszellen wandern nicht allein

krebsEin Tumor wird meist erst dann lebensbedrohlich, wenn sich Krebszellen im Körper ausbreiten und Metastasen bilden. Dieser Vorgang beginnt nicht – wie ursprünglich vermutet – damit, dass sich einzelne Zellen aus dem Primärtumor lösen und sich an anderer Stelle vermehren. In der Mehrzahl der Fälle gelangen vielmehr größere Verbände genetisch unterschiedlicher Krebszellen mit dem Blutstrom in andere Organe, wie amerikanische Forscher jetzt bei Mäusen mit Brustkrebs direkt nachweisen konnten.

Die Bildung neuer Tumoren aus solchen Zellverbänden war im Experiment wesentlich effektiver als bei einzelnen Zellen, berichten die Wissenschaftler im Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Science(PNAS)”. Sie entdeckten zudem, dass nur solche Tumorzellen in der Lage waren, Metastasen zu bilden, die über ein spezielles Protein verfügten. Das ermöglicht neue Möglichkeiten der Diagnostik und neue Ansätze einer Therapie. Lesen Sie diesen informativen Artikel in voller Länge bei wisselschaft-aktuell.de hier.

Rennen Sie dem Krebs davon! Wie Bewegung Tumore bremsen kann

Gesundheit,Radfahren,Fitness,Wer krank ist, sollte sich ausruhen? Zumindest bei Krebs gilt das nicht unbedingt. Bewegung kann dem Körper dabei helfen, Tumore zu bekämpfen. Standard in Kliniken ist eine Sporttherapie bei Krebs allerdings bisher nur selten. Studien ergaben, dass Tumore in Mäusen schrumpften, wenn diese regelmäßig ins Hamsterrad stiegen. Weiterhin soll Adrenalin krebsbekämpfende Zellen aktivieren. 

Bewegung kann bei einer Krebserkrankung förderlich sein – das bestätigt eine neue Studie an Mäusen eindrücklich. Liefen die Tiere regelmäßig im Hamsterrad, schrumpften ihre Tumore verglichen mit denen untätiger Artgenossen um etwa die Hälfte, berichten dänische Forscher im Fachmagazin «Cell Metabolism». Das bei intensiver Bewegung freigesetzte Adrenalin mobilisiert demnach krebsbekämpfende Immunzellen und lässt sie über den Blutstrom an jene Stelle im Körper gelangen, an der der Tumor wächst. Deutsche Forscher gehen davon aus, dass es vergleichbare Effekte auch beim Menschen gibt. Lesen Sie diesen Bericht zu neusten Ergebnissen der Krebsforschung bei focus.de hier.

Die sieben häufigsten Krebsarten und ihre Überlebensraten

krebs,krebszelleDiagnose Krebs: Für viele Menschen klingt das noch immer nach einem Todesurteil. Zwar sind einige Krebsarten tatsächlich nach wie vor schlecht heilbar. Doch gerade für die häufigen Tumorarten wie Haut- Brust-, Darm- oder Prostatakrebs sind die Heilungschancen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.

Jeder zweite Mann und rund 43 Prozent der Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Im Jahr 2012 waren dies laut Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) rund 478.000 Neuerkrankungen. Von den betroffenen Frauen überleben 67 Prozent mindestens fünf Jahre nach der Diagnose, bei den Männern sind es 62 Prozent. Diese Zeitspanne bedeutet für viele Tumorarten, dass der Krebs als geheilt gilt. Danach sind Rückfälle unwahrscheinlich. Lesen Sie diesen informativen und ausführlichen Artikel vollständig bei t-online.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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