Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Den Krebs besiegt – und doch nicht gesund: Fatigue-Syndrom: Chronische Müdigkeit nach einer Krebsbehandlung

Müde,VerzweiflungGeheilte Patienten kämpfen nicht mehr ums Überleben, aber gegen die langfristigen Nachwirkungen von Tumor und Therapie. Chronische Erschöpfung, Nervenschäden und Schmerzen sind gängige Symptome. Viele fühlen sich damit alleingelassen. Der Fachbegriff für das ständige Erschöpfungsgefühl nach einer Krebsbehandlung heißt Fatigue-Syndrom.

Ursache sind Chemotherapeutika und Bestrahlung sowie der Tumor. Sie alle hemmen die Produktion des roten Blutfarbstoffs. Die Folge ist Blutarmut, auf Fachdeutsch Anämie, die zu Müdigkeit führt. Lesen Sie diesen ausführlichen Artikel vollständig bei nachrichten.de hier.

Fortgeschrittenes Prostatakarzinom: Symptome werden häufig negiert

prostata, krebsEine internationale Patientenbefragung zeigt auf, dass die Art und Weise, wie Männer mit ihren Beschwerden umgehen, auch vom Kulturkreis abhängt. Erste Symptome eines fortschreitenden Prostatakarzinoms werden von den betroffenen Männern zwar meist bemerkt, doch fast die Hälfte von ihnen ignorieren die Warnzeichen – wie schwere oder unerklärliche Schmerzen, Schwierigkeiten beim Gehen oder Treppensteigen, Schlafstörungen, Verlust der Blasenkontrolle – oder können sie nicht zuordnen.

Das ist eines der Ergebnisse einer internationalen Umfrage zu Prostatakarzinom-Symptomen, an der von Februar bis August 2015 insgesamt 867 Patienten, die im Durchschnitt seit fünf Jahren in Behandlung sind, und 360 betreuende Personen in zehn Ländern (darunter auch Deutschland) teilgenommen haben. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei aerzteblatt.de hier.

Erbgutmarkierung bei Leukämie ist nur vermeintlich krebstypisch

Diagnose KrebsDas Muster an chemischen, „epigenetischen“ Markierungen am Erbgut von Tumorzellen weicht von dem gesunder Zellen ab. Dies galt bislang als Charakteristikum von Krebs. Bei einer Form von Blutkrebs entdeckten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun: Das Markierungsmuster der Krebszellen reflektiert zum großen Teil eher das Reifestadium der Vorläuferzellen im Moment der Krebsentstehung, als tatsächlich eine krebstypische Abweichung darzustellen. Das Ergebnis kann die Entwicklung von epigenetisch wirksamen Krebstherapien möglicherweise nachhaltig beeinflussen.

Neben der Erbinformation, die in der Basenabfolge der DNA festgelegt ist, existiert ein zweiter Code des Lebens: Chemische Veränderungen an der DNA oder an ihren Verpackungsproteinen bilden eine zusätzliche Regulationsebene, die darüber entscheidet, welche Gene abgelesen werden. Wichtigstes Element dieses „epigenetischen“ Codes ist die Markierung bestimmter DNA-Bereiche mit Methylgruppen. Lesen Sie diesen medizinschen Artikel in ganzer Länge bei mensch-und-krebs.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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