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Krebs-Nachrichten

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FAU-Mediziner entdecken Skorpiongift für die Krebstherapie

skorpionLange Zeit bezweifelte die westliche ärztliche Wissenschaft den Nutzen vieler Behandlungsmethoden der traditionellen chinesischen Heilkunst. Forscher am Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben jetzt ein Therapeutikum unter die Lupe genommen, das in der traditionell-chinesischen Medizin weit verbreitet ist – Skorpiongift.

Therapieansätze der jahrtausendealten asiatischen Lehre, wie zum Beispiel die Akupunktur, konnten sich zwischenzeitlich auch in der Schulmedizin etablieren. Vor diesem Hintergrund haben Forscher am Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) jetzt ein Therapeutikum unter die Lupe genommen, das in der traditionell-chinesischen Medizin weit verbreitet ist – Skorpiongift – und es bei der Behandlung von besonders heimtückischen Hirntumoren eingesetzt, mit überraschenden Ergebnissen. Lesen Sie diesen interessanten Artikel in voller länge bei krebs-nachrichten.de hier.

Körpergröße beeinflusst Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, und Krebs

News,Info,InformationWissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und der Harvard School of Public Health haben im Journal Lancet Diabetes & Endocrinology* die Erkenntnisse über den Zusammenhang von Körpergröße mit den bedeutsamsten Volkskrankheiten zusammengefasst.

Große Menschen haben zwar ein erniedrigtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes, aber ein höheres Risiko für Krebs.

Eine kalorienreiche Ernährung mit einem erhöhten Anteil an Milch und Milchprodukten in schnellen Wachstumsphasen, wie z.B. in der Schwangerschaft, ist wahrscheinlich für das weltweit zunehmende Größenwachstum und seine Zusammenhänge mit diesen Erkrankungen verantwortlich. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel vollständig bei krebs-nachrichten.de hier.

Wireless-Sphinkter System hilft bei Harninkontinenz

Nieren,BlaseUnterschiedliche Erkrankungen können eine Harninkontinenz verursachen. Weltweit leiden etwa 200 Millionen, in Deutschland etwa 8 Millionen Menschen an der Volkskrankheit Inkontinenz, so Experten auf dem Jahreskongress der Kontinenz Gesellschaft Ende 2015 in München. Hilfe können die Patienten unter anderem von modernen Implantaten erwarten.

Mit der Entwicklung von aktiven Implantaten hat die Firma DUALIS MedTech GmbH seit Jahren Erfahrung. Jetzt will die Firma eine neue Generation eines künstlichen Schließmuskels entwickeln. Der IWSS „Implantable Wireless Sphinkter System“ wird auf diesem Gebiet richtungsweisend sein. Lesen Sie zu dieser neuen Behandlungsmethode den vollständigen Artikel bei mensch-und-krebs.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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