Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Alternativen zur Chemotherapie: Krebsbehandlung könnte schonender werden

Diagnose KrebsTumoren werden oft mit Chemotherapien bekämpft. Doch die Wirkstoffe haben nicht nur schwere Nebenwirkungen, sondern können auch nicht allen Krebspatienten helfen. Aus diesem Grund suchen Mediziner nach Alternativen – und werden fündig. Bei Krebsbehandlungen setzen Mediziner oftmals Chemotherapie ein. Diese aggressiven Substanzen greifen jedoch nicht nur die Krebszellen an, sondern schädigen auch gesunde Zellen.

Das führt zu einer Reihe von schweren Nebenwirkungen – und nicht immer kann Patienten mit einer Chemotherapie nachhaltig geholfen werden. „Bei vielen aggressiven Krebsarten bringt solch eine Behandlung nichts, der Tumor kommt zurück“, sagt Professor Jörg Reichrath, Stellvertretender Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Uniklinikum des Saarlandes. Ursache dafür sind einzelne Tumorzellen, die gegenüber den verwendeten Medikamenten resistent sind und sich trotz Behandlung weiter teilen. Aus diesem Grund sind Forscher auf der Suche nach wirksamen Alternativen. Lesen Sie diesen aktuelle Bericht zur Krebsforschung bei n-tv.de hier.

Prostatakrebs-Screening: Vorsorge mit schweren Nebenwirkungen

prostata, krebsIst die Prostatakrebs-Früherkennung für alle älteren Männer sinnvoll? Laut einer europäischen Studie senkt sie die Zahl der Todesfälle. Doch der Preis ist hoch: Viele Männer werden unnötig behandelt und müssen schwere Nebenwirkungen ertragen. Etwa 70.000 Männer erkranken in Deutschland im Jahr 2014 an Prostatakrebs – so die Prognose des Robert Koch-Instituts.

Damit ist er der häufigste Krebs bei Männern. Mehr als 12.000 sterben jährlich an den Folgen der Tumorerkrankung.

Kann eine für alle Männer angebotene Reihenuntersuchung, ein Screening, die Folgen der Erkrankung in der Bevölkerung abmildern? Dieser Frage geht unter anderem eine europäische Langzeitstudie nach, deren neueste Daten Forscher im Fachmagazin „The Lancet“ präsentieren. Lesen Sie dazu den wichtigen Artikel bei spiegel.de hier.

Studie: Mittelmeer-Diät senkt Brustkrebsrisiko um 60 Prozent

Diäten,Diät,Mittelmeerküche,ErnährungDie Mittelmeer-Diät aus Fisch, viel Gemüse, Obst und einem Gläschen Wein senkt die Gefahr für Herzinfarkt und Diabetes stark, das ist bekannt. Jetzt konnten Wissenschaftler zeigen, dass auch das Brustkrebsrisiko dadurch deutlich gesenkt werden kann.

Aus diesem Grund stellt sich immer wieder die Frage, wie Brustkrebs durch einen gesunden Lebensstil verhindert werden kann. Die Antwort könnte laut einer neuen Studie deutlich einfacher ausfallen, als viele denken dürften. Auf den Mittelmeer-Speiseplan gehört eine hohe Zufuhr von Obst und Gemüse, Nüssen und Cerealien sowie ein mäßiger Verzehr von Fisch und Geflügel. Milch, rotes Fleisch und Süßigkeiten werden eher selten gegessen, während ein Glas Wein regelmäßiger Bestandteil der Mahlzeiten ist. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel zur Ernährung vollständig bei rp-online.de hier.

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