Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Wenn hinter der Depression ein Hirntumor steckt

TumorDie Patientin war apathisch, niedergeschlagen, schlaflos: Mit 54 Jahren litt sie plötzlich an einer Depression. Keine Therapie schlug an. Da entdeckten die Ärzte den Tumor in ihrem Kopf. 

Die Antidepressiva und die Beruhigungsmittel nahm sie nicht mehr, sagte die Frau, als sie sich in der Klinik vorstellte.

Seit sechs Monaten war die Frau wegen einer Depression in Behandlung, fünf Monate hatte sie Tabletten genommen. Keinerlei Besserung.

Die Ärzte in der Universitätsklinik der Stadt Caen in der Normandie, Abteilung für Psychiatrie, in deren Behandlung sich die Frau begab, fanden einen ganz anderen, überraschenden Auslöser. Die Frau litt an einem Hirntumor. Weil die Ärzte vermuten, dass ihre Patientin nicht der einzige Fall dieser Art sein könnte, haben sie die Krankengeschichte im „British Medical Journal“ beschrieben. Lesen Sie diesen informativen Artikel in voller Länge bei welt.de hier.

Mit Antikörpern Tumore schnell erkennen

krebs,zelleAntikörper bekämpfen Viren und Bakterien. Sie heften sich auch an Krebszellen – in einer typischen, charakteristischen Weise. Fraunhofer-Wissenschaftler nutzen diese Eigenschaft, um Krebszellen in Gewebeproben nachzuweisen. Solche Schnelltests können Chirurgen bereits während der Operation anwenden – innerhalb weniger Minuten und ohne teures Gerät.

Der Tumor leuchtet hell auf der bläulich-schimmernden MRT-Aufnahme. Das Geschwür ist lokalisiert. Mit dieser Information geht der Chirurg an die Arbeit. Jetzt muss er sich auf seine Augen verlassen. Die Kunst ist es, nicht zu viel wegzuschneiden und das kranke Gewebe komplett zu entfernen. »Tumore bei Gewebeschnitten exakt zu lokalisieren, ist nicht einfach. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel zur Krebsforschung in ganzer Länge bei fraunhofer.de hier.

Krebs bei Zwillingen: Erhöhtes Erkrankungsrisiko in der Familie nachgewiesen

info-553635_640Eine Studie untersucht Krebswahrscheinlichkeit in Familien. Es gibt verschiedene Theorien, wie Krebs entstehen kann. Viele Mediziner vermuten, dass die Erkrankung meist durch einen ungesunden Lebensstil und negative Umwelteinflüsse ausgelöst wird. Nun beweisen neue Studienergebnisse, dass unsere Gene massivere Auswirkung auf verschiedene Krebserkrankungen haben, als bislang angenommen.

Wodurch entsteht Krebs in Menschen? Umwelteinflüsse und ein ungesunder Lebensstil wurden lange Zeit als Hauptauslöser betrachtet. Eine aktuelle Studie an Zwillingen, durchgeführt von der „Harvard T. H. Chan School of Public Health“, ergab, dass unsere Gene einen größeren Einfluss auf Krebserkrankungen haben könnten, als bisher vermutet. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung veröffentlichten die Wissenschaftler jetzt in der Fachzeitschrift „JAMA“. Den Artikel zu diesem Thema finden Sie bei heilpraxixnet.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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