Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Leben nach der Strahlentherapie: Den Spätfolgen der Erkrankung auf der Spur

TumorEin neues Forschungsprojekt unter Federführung der Universitätsklinik Mainz soll klären, welchen Einfluss die Strahlentherapie auf das Risiko hat, nach einer erfolgreichen Krebstherapie im Kindesalter im späteren Leben einen Zweittumor zu entwickeln. Denn es ist bekannt, dass rund fünf bis zehn Prozent aller ehemaligen Patienten später erneut an einem bösartigen Tumor erkranken.

In der ersten Phase des mehrteiligen Projekts wollen die Wissenschaftler möglichst alle Zweittumoren nach Krebs im Kindesalter in Deutschland erfassen und statistisch auswerten.

Im weiteren Verlauf wird untersucht, worin sich Patienten mit einem Zweittumor und Patienten ohne eine solche Spätfolge unterscheiden, zum Beispiel in der Art der Ersterkrankung oder in der erhaltenen Therapie. Patienten, die nach der Heilung ihrer Erkrankung einen Zweittumor erlitten haben, werden ferner um eine Gewebeprobe gebeten. Ebenso werden Patienten untersucht, welche dieselbe Ersterkrankung hatten, im Laufe des weiteren Lebens aber gesund geblieben sind.

Die Gewebeproben werden mit modernsten Labormethoden auf genetische und epigenetische Ursachen für eine Krebserkrankung untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, strahlenempfindliche Patienten bereits vor der Therapie zu identifizieren, damit deren Behandlung optimal angepasst werden kann.

Textquelle: http://www.lebenswege-forum.de/

Tumoren vorbeugen: Sie können Ihr Krebsrisiko aktiv senken

Krebs - Konzept Bild - Puzzle StyleKönnen wir uns vor Krebs schützen oder sind wir gegen die Krankheit machtlos? Mit dieser Frage beschäftigen sich Wissenschaftler seit langem. Eine neue Studie macht Mut, dass wir Krebs aktiv vorbeugen können. Keine Krankheit ist so weit verbreitet und gleichzeitig so wenig erforscht wie Krebs.

Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 500.000 Menschen neu daran. Eine Frage beschäftigt Wissenschaftler ganz besonders: Können wir uns aktiv vor Krebs schützen oder sind wir ohnmächtig? Lesen Sie diesen wichtigen Artikel in voller Länge bei focus.de hier.

Das Risiko für Leberkrebs bei chronischer Hepatitis B abschätzen

NEWS-clipart.previewMit wenigen, einfach zu bestimmenden Parametern lässt sich bei Patienten mit chronischer Hepatitis B, die mit antiviralen Mitteln behandelt werden, das Risiko für Leberzellkrebs abschätzen. Chronische Infektionen mit Hepatitis B-Viren gelten neben der chronischen Hepatitis C als der bedeutendste Risikofaktor für Leberzellkrebs.

Sie können mit antiviralen Mitteln wie Entecavir oder Tenofovir behandelt werden. Doch auch dann bleibt das Risiko für Leberkrebs erhöht. Auf der Suche nach einem geeigneten Score zur Einschätzung dieses Risikos testeten Wissenschaftler verschiedene Faktoren: Das Lebensalter und Geschlecht spielen dem Bericht in der Fachzeitschrift Journal of Hepatology zufolge eine entscheidende Rolle. Lesen Sie zu diesem Thema den ganzen Bericht bei krebsgesellschaft.de hier.

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