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Krebs-Nachrichten

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Operieren oder abwarten? So lebt es sich mit einem Tumor in der Prostata

Male prostate anatomy lateral viewDie Diagnose Prostatakrebs ist für viele Männer ein Schock. Gleichzeitig stellt sie die Betroffenen oft vor ein psychisches Dilemma: Muss sofort operiert oder bestrahlt werden? Oder reicht es, den Tumor erst mal zu beobachten? Ein Experte gibt Ratschläge, wie Patienten diese schwierige Situation meistern können.

Um Tumore in der Prostata möglichst früh aufzuspüren, setzen Mediziner im Rahmen der Krebsvorsorge eine Reihe von Verfahren ein. Am bekanntesten ist der PSA-Test, der die Anzahl des prostataspezifischen Antigens im Blut misst. Ist dieser Wert hoch, kann das ein Zeichen sein, dass gefährliche Tumorzellen heranwachsen. Lesen Sie zum Thema Prostatakrebs den Artikel vollständig bei focus.de hier.

Brustkrebs-Vorstufe DCIS: Schwierige Suche nach der richtigen Therapie

KrebsWenn Ärzte bei der Mammografie etwas entdecken, heißt es nicht, dass die Frau Brustkrebs hat. In etwa 10 bis 25 Prozent der Fälle lautet die Diagnose: DCIS, kurz für duktales Carcinoma in situ. Es gilt als Brustkrebs-Vorstufe, doch es können viele Jahre vergehen, bis ein invasiver Tumor entsteht – und bei manchen Frauen würde es vermutlich nie passieren.

In aller Regel folgt auf den Befund schnell eine Operation, in dem das DCIS entfernt wird. Ein Teil der Patientinnen unterzieht sich zusätzlich einer Bestrahlung. So soll verhindert werden, dass sich aus dem DCIS ein invasiver Brustkrebs entwickelt. Lesen Sie zu diesem wichtigen thema den ganzen Artikel bei spiegel.de hier.

Brustkrebs und Wechseljahre: Kann man etwas gegen Beschwerden tun, ohne in den Hormonhaushalt einzugreifen?

Examining breasts.Viele Brustkrebspatientinnen kennen das: Ihr Tumor braucht Hormone zum Wachstum, deshalb soll eine Antihormontherapie die Krebszellen bremsen. Doch die Behandlung führt zu Wechseljahresbeschwerden. Selbst manche Frauen, die bei ihrer Krebsdiagnose das Klimakterium schon hinter sich hatten, leiden zeitweise erneut unter Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder anderen Folgen des Hormonentzugs. Bei jüngeren Frauen kann auch eine Chemotherapie den Monatszyklus erheblich stören.

Die fehlenden Östrogene und Gestagene zu ergänzen, verbietet sich von selbst, zumindest bei Patientinnen mit hormonabhängigen Tumoren.
Doch gilt diese Warnung auch noch für Frauen, deren Behandlung schon abgeschlossen ist? Oder für Frauen, deren Tumor nicht auf Hormone reagiert? Können dann pflanzliche Mittel helfen? Der aktuelle Text des Krebsinformationsdienstes bietet Hintergründe und Linktipps. Die individuelle Beratung durch die behandelnden Ärzte kann er jedoch nicht ersetzen. Lesen Sie zu diesem wichtigen Thema den kompletten Artikel bei krebsinformationsdienst.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com

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