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Krebs-Nachrichten

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Rund vier Millionen Menschen in Deutschland haben ein familiäres Risiko für Darmkrebs

DarmkrebsDie Studie „Familien schützen & stärken“ soll analysieren, wie Menschen mit einem familiären Darmkrebsrisiko frühzeitig identifiziert und angesprochen werden können um sie vor Darmkrebs zu schützen. Das Bundesministerium für Familie, Jugend, Frauen und Senioren fördert das Projekt mit EUR 850.000 bis Dezember 2013. 

Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs betont die Wichtigkeit dieses Themas: „Auch mein Sohn Felix zählte zu dieser Hochrisikogruppe. Aber kein Arzt hatte uns jemals nach Krebserkrankungen in der Familie gefragt. Rückblickend schmerzt diese Ahnungslosigkeit, dieses Unwissen sehr. Diese neue Studie soll helfen, den betroffenen Familien dieses Schicksal zu ersparen.“  Lesen Sie den ganzen Bericht bei felix-burda-stiftung.de hier.

Der Krebsatlas: An diesen Tumorarten sterben Frauen am häufigsten

500372_web_R_by_sigrid-rossmann_pixelio.de_Neue Zahlen der deutschen Krebsregister belegen: Jede achte Frau erkrankt im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs. Die Lungenkrebsrate liegt niedriger. Noch. Der Frauen-Krebsatlas zeigt, in welchen Gebieten besonders viele Fälle auftreten. Und wo es am häufigsten tödlich enden.

Brustkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung der Frau – im Osten erkranken weniger Frauen als im Westen. Die Lungenkrebsfälle bei Frauen nehmen zu – Forscher rechnen damit, dass auch die Todesrate stark anziehen wird. Gebärmutterkrebs ist der häufigste Tumor der weiblichen Geschlechtsorgane. Lesen Sie diesen wichtigen Bericht vollständig bei focus.de hier.

Umgang mit schweren Krankheiten: Männer verschließen sich mehr als Frauen

krebs tagcloud krebsartenDass Männer und Frauen etwa bei Schlaganfällen unterschiedliche Symptome zeigen, ist bekannt. Doch auch der Umgang mit schweren Diagnosen variiert unter den Geschlechtern. Bei der Behandlung von Männern können Ärzte daher noch einiges lernen.

Besonders bei schweren Krankheiten müssen Ärzte das Geschlecht der Patienten nach Ansicht von Experten stärker berücksichtigen. „Männer haben von der Medizin ein Bild wie von einer Autowerkstatt – sie wollen schnell repariert werden und weitermachen. Frauen suchen dagegen von sich aus das beratende Gespräch“, sagte der Experte Wolfgang Söllner am Freitag in Nürnberg im Vorfeld eines Ärztekongresses zur Geschlechterforschung in der Medizin. „Männer nehmen ihre Gefühle weniger wahr und kommunizieren sie zudem nicht“, ergänzte Söllner, der Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg ist. Lesen Sie diesen interessanten Artikel komplett bei ntv.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com

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