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Krebs-Nachrichten

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Analkrebs – Analkarzinom

cancer cell made in 3d software

fotolia.com

Beim Analkarzinom handelt es sich um einen bösartigen Tumor des Analkanals. Analkarzinome sind im Vergleich zum Dickdarmkrebs relativ selten (ein bis zwei Prozent aller Dickdarmkrebserkrankungen). Bestimmte Geschlechtskrankheiten und chronische Infektionen gehören zu den Risikofaktoren für die Entstehung.

Frauen erkranken zweimal häufiger als Männer. Typische Symptome sind Blutablagerungen auf dem Stuhl, Schmerzen beim Stuhlgang und Juckreiz im Analbereich.

Ähnliche Beschwerden können auch bei Hämorrhoiden auftreten.

Lesen Sie den ganzen Artikel zum Thema bei krebsgesellschaft.de hier.

„Krebs wird in 15 bis 20 Jahren grundsätzlich heilbar sein“

Digital illustration of a tumor cell, cancer cell on the surface of epithelium, organ, tissue, pathological cell, medical background, biology background, scientific background, microscopic viewDie Diagnose Krebs ist immer ein Schock. In Bremen sind davon jedes Jahr rund 4500 Menschen betroffen. Ungezählte Fragen stellen sich: Muss ich operiert werden? Werde ich die Erkrankung überleben? Was kommt an Behandlungen auf mich zu? Welche Therapie ist die beste für mich?

„So gut wie heute waren die Chancen noch nie, dass Patienten von einer Krebserkrankung geheilt werden“, sagt Ernst Heinrich Schmidt vom Vorstand der Bremer Krebsgesellschaft. „Und wir befinden uns aus medizinischer Sicht an dem Punkt, dass man sagen kann, Krebs wird in 15 bis 20 Jahren grundsätzlich heilbar sein. Die große Frage wird dann sein, ob dies auch vom Sozialsystem bezahlbar sein wird.

Lesen Sie diesen aktuellen Artikel vollständig bei weser-kurier.de hier.

Was kann zu Krebs führen? Von erblicher Veranlagung bis zu Umwelteinflüssen – Krebs hat viele Ursachen

Krebs - Konzept Bild - Puzzle StyleViele Krebspatienten befassen sich damit, wieso sie erkrankt sind. Natürlich ist die Frage „Warum ich?“ immer individuell und in den meisten Fällen nicht abschließend zu beantworten. Trotzdem gibt es Fakten über einige besonders häufige Ursachen, die helfen können, der Antwort auf die Spur zu kommen.

Zumeist sind erbgutschädliche Einflüsse die Ursache für Krebs. Es handelt sich dabei um krebs- oder karzinomerregende Stoffe (Kanzerogene bzw. Karzinogene). Diese lassen sich in drei Obergruppen einteilen: Chemische Substanzen – Viren und Strahlen.

Lesen Sie dazu den kompletten Bericht bei krebsratgeber.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com/sigrid-rossmann_pixelio.de

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