Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Krebs-Nachrichten 

Macht der Krebs uns arm?

NEWS-clipart.previewManches Krebsmedikament ist in Gramm gerechnet 4000 mal so teuer wie Gold. Die Krebsmedizin erzielt Fortschritte, von denen Ärzte und Patienten lange träumten. Doch jetzt gibt es ein neues Problem: Die Therapien sind teuer – teilweise viel zu teuer.

Mehr als 100.000 Dollar im Jahr koste eine Krebstherapie heute im Durchschnitt. Die Durchschnittspreise für Krebsmedikamente haben sich in den Vereinigten Staaten demnach in den vergangenen 15 Jahren verfünffacht. Lesen Sie diesen vollständigen Bericht bei faz.net hier.

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Krebs an Lunge oder Lungenfell: Sterblichkeit noch immer hoch

NEWS-clipart.previewDie Überlebensaussichten bei Lungen- und Pleurakrebs sind europaweit noch immer schlecht. Größere Anstrengungen und neue Entwicklungen hinsichtlich Vorbeugung, Frühdiagnostik und Therapie sind gefragt. Lungen-und Lungenfellkrebs sind auch in diesem Jahrtausend noch immer nur schwer zu behandelnde Krankheiten.

Das zeigt die Auswertung der EUROCARE-5-Datenbank mit den Trends von 1999 bis 2007. Demnach sind zwar insgesamt leichte Verbesserungen zu registrieren, doch noch immer sterben viele Patienten, wenn die Diagnose nicht frühzeitig gestellt wird. Die Daten stammen von 87 Krebsregistern aus 28 europäischen Ländern. Demnach sind die Überlebenschancen bei Lungenkrebs überall in Europa schlecht: Das relative Überleben betrug ein Jahr nach der Diagnose 39 Prozent, nach fünf Jahren 13 Prozent. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

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Prostatakrebs – Krebs der Vorsteherdrüse

NEWS-clipart.previewBei Prostatakrebs (Prostatakarzinom) handelt es sich um einen bösartigen Tumor der Vorsteherdrüse des Mannes. Dazu kommt es meist in der äußeren Region der Vorsteherdrüse, so dass ein Karzinom bei der Untersuchung mit dem Finger vom Enddarm aus häufig zu tasten ist.

Das Prostatakarzinom neigt dazu, sich über seine eigene begrenzende Kapsel hinaus entlang der Nervenfasern in Lymphbahnen und -knoten sowie in die Knochen auszubreiten. In den Knochen bilden sich dabei Tochtergeschwülste, die so genannten Metastasen. Diese können spontane Knochenbrüche und Schmerzen verursachen. Als Risikofaktoren für Prostatakrebs gelten unter anderem fortgeschrittenes Alter, genetische Veranlagung und Ernährung. Wichtig ist die Unterscheidung des bösartigen Tumors von der gutartigen Vergrößerung der Prostata. Letztere verursacht ähnliche Beschwerden, etwa Probleme beim Wasserlassen, breitet sich aber im Gegensatz zu Krebs nicht über die Prostata hinaus aus. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

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Sind Krebspatienten auf dem Land im Nachteil?

NEWS-clipart.previewIn ländlichen Regionen sind gesundheitliche Versorgungsstrukturen schwach ausgeprägt und es gibt weniger Ärzte als in den Städten: Diese Sorge treibt vor allem Patienten um, die auf regelmäßige und langfristige Behandlung angewiesen sind. Für manche Krebspatienten und deren Angehörige stellt sich die Frage, ob sie in einer Stadt besser versorgt wären als auf dem Land.

Wissenschaftler der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin haben die onkologische Versorgung von knapp 15.000 Krebspatienten mit Wohnort in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern untersucht. Dafür werteten sie unter anderem Daten der AOK Nordost aus. Ziel der Studie war es, Defizite in der Versorgung von Krebspatienten ausfindig zu machen. Lesen Sie diesen Artikel über die Versorgung von krebskranken Menschen auf dem Land bei krebsinformationsdienst.de hier.

Bildquelle: Pinterest

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