Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Krebs-Nachrichten 

Apotheker fordern klare Regeln für medizinisch eingesetztes Cannabis

NEWS-clipart.previewDie Apothekerschaft will beim medizinischen Einsatz (z.B. Krebserkrankungen) von Cannabis drei Anforderungen erfüllt sehen: Erstens muss Cannabis, das für medizinische Zwecke angewendet wird, die notwendige pharmazeutische Qualität haben. Zweitens darf ärztlich verordnetes Cannabis, wie andere verschreibungspflichtige Arzneimittel auch, nur in Apotheken abgegeben werden.

Drittens muss ärztlich verordnetes Cannabis von gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.

Diese Forderungen beschloss die Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker im Rahmen des Deutschen Apothekertages mit großer Mehrheit. Die Apotheker empfehlen dringend, Cannabis nur als Arzneimittel mit exakt dosierten Inhaltsstoffen einzusetzen. Schon heute ist es möglich, dass Apotheken nach ärztlicher Verordnung Rezepturarzneimittel mit Dronabinol, einem Wirkstoff der Cannabispflanze, herstellen. Lesen Sie den vollständigen Artikel bei krebs-nachrichten.de hier.

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Radioaktive Strahlung: AKW-Angestellte sterben häufiger an Krebs

NEWS-clipart.previewTäglich sind Mitarbeiter in Kernkraftwerken radioaktiven Strahlen ausgesetzt. Welche Folgen hat das für ihre Gesundheit? Eine Studie zeigt: Das Krebsrisiko steigt anscheinend, wenn auch nur gering. Erkenntnisse über das Risiko einer Krebserkrankung durch radioaktive Strahlen basierten bisher meist auf Studien, die nach atomaren Katastrophen wie in Fukushima oder Tschernobyl durchgeführt wurden.

Jetzt untersuchte eine internationale Langzeitstudie, ob auch die viel niedrigeren Dosen radioaktiver Strahlung in intakten Atomkraftwerken das Krebsrisiko erhöhen können. Die Forscher werteten dafür die äußerliche Strahlenbelastung von mehr als 300.000 französischen, britischen und amerikanischen Angestellten aus, die in Atomkraftwerken, bei Projekten mit Atomwaffen oder in Forschungslaboren arbeiteten. Lesen Sie dazu den vollständigen ARtikel bei spiegel.de hier.

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Insulinspiegel und Risiko für Gebärmutterkörperkrebs hängen zusammen

NEWS-clipart.previewDauerhaft erhöhte Insulinspiegel lassen das Risiko für Gebärmutterkörperkrebs steigen. Diabetes mellitus Typ 2, früher als „Altersdiabetes“ bezeichnet, weil er oft erst im höheren Lebensalter vorkommt, wird seit längerem mit einem erhöhten Risiko für Gebärmutterkörperkrebs in Verbindung gebracht.

Doch ob es sich dabei um einen ursächlichen Zusammenhang handelt, erforschten Wissenschaftler jetzt in einer Studie, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Journal of the National Cancer Institute veröffentlicht wurden. Kennzeichen des Typ 2-Diabetes ist eine zunehmende Resistenz der Körperzellen gegen die Wirkung von Insulin, das, weil wiederholt hohe Zuckerkonzentrationen im Blut auftreten, in großen Mengen gebildet wird. Schließlich erschöpfen sich die insulinproduzierenden Zellen, immer weniger Insulin kann gebildet werden, bis es schließlich künstlich durch Spritzen verabreicht werden muss. Lesen Sie zu diesem Thema den medizinischen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

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Krebs: Antioxidanzien könnten Metastasierung begünstigen

NEWS-clipart.previewDie Gabe von Antioxidanzien verdoppelte in Untersuchungen mit Mäusen die Rate, mit der schwarzer Hautkrebs metastasiert. Das berichten schwedische Forscher im Fachjournal «Science Translational Medicine». Wenn diese Erkenntnisse auf Menschen übertragbar sind, sollten Patienten mit Krebserkrankungen mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin C, E, Carotinoiden und Polyphenolen zurückhaltend sein.

Da freie Radikale nachweislich an der Krebsentstehung beteiligt sind, ging man lange davon aus, dass entsprechend auch Antioxidanzien, die freie Radikale abfangen, vor Krebs schützen. Jetzt mehren sich die Hinweise, dass diese Schlussfolgerung nicht zulässig ist. Lesen Sie dazu den aktuellen medizinischen Artikel bei pharmazeutische-zeitung.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia.com

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