Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Krebs-Nachrichten 

Fortgeschrittener Nierenkrebs: Belastende Nebenwirkungen der Therapie rasch erfassen

NEWS-clipart.previewSchleimhautentzündungen im Mund und das Hand-Fuß-Syndrom können mit einem kurzen Fragebogen rasch erfasst werden. Bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen, bei denen der Tumor bereits andere Organe befallen hat und eine heilende Therapie nahezu ausgeschlossen scheint, steht bei der Behandlung vor allem die Lebensqualität der Patienten im Vordergrund.

Diese zu ermitteln, kann bei Patienten mit metastasiertem Nierenkrebs einer neuen Studie zufolge mittels eines kurzen Fragebogens leicht und unkompliziert gelingen. Die darin enthaltenen Fragen zielen auf Nebenwirkungen der Therapie mit Tyrosinkinasehemmern, die bei fortgeschrittenem Nierenkrebs die Überlebenszeit verlängern kann. Lesen Sie diesen aktuellen medizinischen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

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Je mehr Mutationen im Tumor, desto wirksamer die Immuntherapie

NEWS-clipart.previewJedes Jahr erkranken rund 20.000 Menschen am schwarzen Hautkrebs, Tendenz weiter steigend. Schätzungsweise 3.500 dieser Patienten sterben jährlich an der Erkrankung, die jede Altersgruppe betreffen kann. Seit 2011 werden in Deutschland Patienten mit fortgeschrittenem schwarzen Hautkrebs mit Ipilimumab behandelt.

Ipilimumab ist der erste zugelassene Wirkstoff aus der Klasse der so genannten Checkpoint-Inhibitoren. Bildlich gesprochen lösen Checkpoint-Inhibitoren die Bremsen des Immunsystems, so dass die Abwehrzellen sich wirkungsvoll gegen Tumoren richten können. Bei rund 20 Prozent der Patienten kann der Krebs mit dem Medikament über mehrere Jahre unter Kontrolle gehalten werden. Aber warum der Wirkstoff einigen Patienten hilft, anderen dagegen nicht, war bislang unklar. Lesen Sie den ganzen Bericht bei krebs-nachrichten.de hier.

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Krebs: Implantat fängt Metastasen

NEWS-clipart.previewVerblüffend simple Methode hemmt Ansiedlung von Krebszellen an Organen. Eine Falle für wandernde Krebszellen: Ein nur tablettengroßes Implantat könnte künftig vor Metastasen schützen und die Früherkennung erleichtern. Denn die aus schwammartigem Biomaterial bestehende Metastasenfalle zieht gestreute Krebszellen unwiderstehlich an.

Bei an Brustkrebs erkrankten Mäusen war dies so effektiv, dass die Tiere 80 Prozent weniger Sekundärtumore entwickelten als ohne das Implantat, wie Forscher im Fachmagazin „Nature Communications“ berichten. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel zur Krebsbekämpfung bei scinexx.de hier.

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Wie die Gene die Sterblichkeit an Prostatakrebs beeinflussen

NEWS-clipart.previewEine große Studie konnte keinen Zusammenhang zwischen häufigen Genvarianten und der Sterblichkeit an Prostatakrebs nachweisen. Um Prognosen bei Krebserkrankungen abschätzen zu können und dadurch eine bessere Basis für die Entscheidung zu haben, wie intensiv eine Therapie sein muss, kann es lohnen, den Einfluss der Gene zu berücksichtigen – sofern ein solcher besteht.

Im Falle von Prostatakrebs konnten Wissenschaftler in der genomweiten Assoziationsstudie bislang keinen Einfluss von Genen auf die Sterblichkeit feststellen. Sie berichteten darüber in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention. Lesen Sie diesen medizinischen Artikel in voller Länge bei krebsgesellschaft.de hier.

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