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Krebs-Nachrichten

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Krebs-Nachrichten 

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Kann eine Strahlentherapie die Chemo unterstützen?

NEWS-clipart.previewIn einer Studie ergaben sich in bestimmten Fällen von Bauchspeicheldrüsenkrebs bei einer kombinierten Chemo-Strahlentherapie Überlebensvorteile. Nach einer Operation wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs kann eine unterstützende (adjuvante) Chemotherapie durchgeführt werden, um die Erfolgsaussichten der Behandlung zu steigern.

Möglicherweise lohnt es sich, der Chemotherapie noch eine Strahlentherapie hinzuzufügen. Dies geht aus den Ergebnissen einer Studie in der Fachzeitschrift Cancer hervor.

In der Studie wurden die Daten von mehr als 6.000 Patienten mit einem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse analysiert. Alle hatten einen Tumor in einem noch relativ frühen Stadium ohne Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Organen und erhielten nach der Operation entweder nur eine adjuvante Chemotherapie oder eine adjuvante Chemo-Strahlentherapie. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

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USA: Neues Medikament gegen Übelkeit zugelassen

NEWS-clipart.preview1In den USA steht mit Varubi® ab sofort ein neues Mittel zur Behandlung von Patienten mit verzögerter Übelkeit und Erbrechen infolge einer Chemotherapie zur Verfügung. Das gab die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA bekannt. Der Wirkstoff Rolapitant wirkt antagonistisch am Neurokinin-1-Rezeptor und darf nur in Kombination mit anderen Antiemetika eingesetzt werden.

Unter der Tripletherapie mit Rolapitant traten bei den Patienten innerhalb von 24 bis 120 Stunden nach Beginn der Chemotherapie deutlich seltener Übelkeit und Erbrechen auf als in der Kontrollgruppe. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Neutropenien, Schluckauf, Schwindel sowie verminderter Appetit. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei pharmazeutische-zeitung.de hier.

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Vorsorge in Deutschland hohe Qualität

NEWS-clipart.preview1Die Darmspiegelung ist Bestandteil des gesetzlichen Krebsvorsorgeprogramms in Deutschland. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) werteten nun alle Befunde der ersten zehn Jahre nach Einführung des Screening-Programms aus.

Deutschland war 2002 eines der ersten Länder weltweit, das die Darmspiegelung als Bestandteil des gesetzlichen Krebsvorsorgeprogramms eingeführt hat. Seither haben über fünf Millionen Menschen daran teilgenommen. Als Maßstab für die Qualität der Untersuchung gilt die Entdeckungsrate von Gewebeveränderungen (Adenomen), die sich möglicherweise zu Krebs weiterentwickeln können: Je zuverlässiger der Arzt solche Veränderungen entdeckt (und sogleich entfernt), desto geringer ist das Risiko, dass eine gefährliche Krebsvorstufe übersehen wird. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei krebs-nachrichten.de hier.

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