Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Krebs-Nachrichten 

Ernährung: Die Scharlatanerie mit Krebsdiäten

NEWS-clipart.preview1Auf Diät: Wer an Krebs erkrankt ist, sollte sich in Sachen Ernährung individuell beraten lassen. Die einen raten zum Fettverzicht, die anderen zu gutem Leinöl. Manche empfehlen, am besten nur Säfte oder Smoothies zu trinken. Einige predigen nahezu völligen Verzicht auf Eiweiß, andere schwören auf mehr Protein: Empfehlungen für die richtige Ernährung bei einer Krebserkrankung gibt es zuhauf.

Doch was ist dran an den sogenannten Krebsdiäten?“ Unstrittig ist, dass die Ernährung den Verlauf einer Tumorerkrankung beeinflussen kann“, sagt Hans Hauner, Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin an der TU München und Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Ernährung und Krebs“ des Tumorzentrums München. „Versprechen, dass sich Krebs mit der ‚richtigen Ernährung‘ heilen lasse, sind dagegen hochgradig unseriös.“ Lesen Sie diesen wichtigen Artikel über die Ernährung bei Krebs bei spiegel.de hier.

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Aktuelles Statement der US-Gesundheitsbehörde NIDA: Cannabis tötet Krebszellen- jetzt auch offiziell

NEWS-clipart.preview1Jetzt hat auch die US-Bundesbehörde zum Drogenmissbrauch (NIDA: National Institue on Drug Abuse) erste positive Ergebnisse zur Anwendung von Cannabis in der Krebs-Therapie. In einer Veröffentlichung erklärte die Behörde Anfang April, dass „neuste Studien an Tieren gezeigt haben, dass Cannabis gewisse Krebszellen töten und andere kleiner machen kann.

Die Ergebnisse der Studie kommen zu dem Schluss, dass Vollextrakte der Cannabis-Pflanze einen der häufigsten Hirntumor-Arten schrumpfen lassen. Experimente an Mäusen haben gezeigt, dass diese Extrakte zusammen mit einer Bestrahlungstherapie, die Krebs tötenden Eigenschaften verbesserte.“ Lesen Sie dazu den Artikel bei hanfjournal.de hier.

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Mit Urintest schneller diagnostizieren: Zu mehr als 90 Prozent sicher: Test soll Bauchspeicheldrüsenkrebs früh erkennen

NEWS-clipart.preview1Bauchspeicheldrüsenkrebs verläuft fast immer tödlich. Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um Tumore im Frühstadium zu erkennen. Ein schneller Urintest soll genügen. Weniger als fünf Prozent der Patienten überleben Bauchspeicheldrüsen länger als fünf Jahre. Die Früherkennung soll mit diesem Test nun einfacher werden. 

Ein einfacher Urintest könnte Tumoren der Bauchspeicheldrüse künftig schon im Frühstadium ermitteln. Anhand dreier Proteine im Urin könne man die Erkrankung mit einer Zuverlässigkeit von mehr als 90 Prozent ermitteln, berichtet ein Team um Tatjana Crnogorac-Jurcevic von der Londoner Queen Mary University im Fachblatt „Clinical Cancer Research”. Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei focus.de hier.

Bildquelle:Pinterest

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