Der Seniorenblog aus Sachsen

Krebs-Nachrichten

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Krebs-Nachrichten 

Vorsicht bei Kaffeefahrt-Abzocke: „Es gibt kein geheimes Wundermittel gegen Krebs“

NEWS-clipart.preview1Vor den Aktivitäten dubioser Geschäftemacher bei sogenannten „Kaffeefahrten“ warnt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe: „Ich stelle fest, dass bei derartigen Veranstaltungen immer wieder vermeintliche Wundermittel verkauft werden.

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Insbesondere älteren Menschen werden für meist wirkungslose Produkte drei- bis vierstellige Eurobeträge aus der Tasche gezogen.“ Daher rät Overwiening eindringlich: „Gehen Sie nicht den Heilsversprechen derartiger Bauernfänger auf den Leim.“

Bei den vermeintlichen Medizinern und Wissenschaftlern, die angeblich Wundermittel gegen Krebs oder Multiple Sklerose entwickelt haben oder Wirkstoffe präsentieren, die den Alterungsprozess aufhalten, handelt es sich ausnahmslos um Scharlatane.“ Gleiches gelte für Veranstaltungen, bei denen sogenannte Anti-Elektrosmogdecken zu Preisen bis zu 2.000 Euro angeboten werden. Apothekerin Overwiening appelliert an den gesunden Menschenverstand: „Wenn es tatsächlich Wundermittel gegen Krebs gäbe, dann würden nicht jedes Jahr viele Tausend Bürger hieran erkranken.“ Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei akwl.de hier.

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Krebsmedizin im Umbruch

NEWS-clipart.preview1Zellen sind altruistisch veranlagt. Treten Schäden – etwa Brüche in der Erbsubstanz – auf, sterben sie ab. Unterstützung für den programmierten Zelltod erhalten sie von Antikörpern. Diese Eiweißstoffe finden sich in verschiedensten Arten in unterschiedlichen Regionen des Körpers, um ihre ureigenste Aufgabe zu erfüllen – die Bekämpfung von Schäden und Eindringlingen.

Immerhin beherbergt der Mensch 10.000 Milliarden Zellen, die eine optimale Brutstätte für Erreger aller Art darstellen, betonte Walter Berger, Leiter für angewandte und experimentelle Onkologie am Institut für Krebsforschung der MedUni Wien am Montag im Rahmen eines vom Schweizer Pharmakonzern Roche organisierten Mediengesprächs. Lesen Sie dazu den Artikel zum Stand der Krebsforschung bei wienerzeitung.at hier.

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Bei Risikofaktoren für Leberkrebs: Die Leber überwachen?

NEWS-clipart.preview1In einer Studie erwies es sich als vorteilhaft, wenn sich Patienten mit Risikofaktoren regelmäßigen Untersuchungen auf Leberkrebs unterzogen.

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Ist es sinnvoll, bestimmte Patientengruppen, die Risikofaktoren mitbringen, engmaschig auf Leberkrebs zu untersuchen? Dieser Frage gingen niederländische Wissenschaftler anhand einer Studie nach und berichteten darüber in der Fachzeitschrift Journal of Hepatology. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei krebsgesellschaft.de hier.

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