Der Seniorenblog aus Sachsen

Homöopathie

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 Geschichte der Homöopathie

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Luise-pixelio.de

Der griechische Arzt Hippokrates von Kos war der erste Heilkundige, der Krankheiten auf das Wirken natürlicher Kräfte zurückführte.

Das Prinzip „Ähnliches heilt Ähnliches“ geht auf Hippokrates zurück.

Dieses Prinzip bedeutet in der Praxis, dass Krankheiten genau mit den Substanzen behandelt werden, die bei einem gesunden Menschen Symptome hervorrufen, die der Krankheit ähneln.

Somit erfolgte die Behandlung auf Basis der „Therapie der Gegensätze.“

In späteren Jahrhunderten waren es die Römer, welche immer mehr die Wirkung von Heilpflanzen erkannten und diese zur Theraphie von Krankheiten nutzten.

Im 16. Jahrhundert griff der Schweizer Arzt und Alchemist Paracelsus die alten Lehren aus der Antike wieder auf und entwickelte diese weiter. Er begründete die pharmazeutische Medizin und führte neue Medikamente wie zum Beispiel Opium und Arsen in die Medizin ein.

Paracelsus war ein Befürworter der „Hippokratischen Ähnlichkeitsregel“ und er wurde zur treibenden Kraft in der Weiterentwicklung der Homoöpathie.

Im 18. Jahrhundert nahm der Arzt Samuel Hahnemann die bis dahin gewonnenen Erfahrung der Homöopathie auf, und wurde zum Begründer der modernen Homöopathie.

Hahnemann schaffte damit ein neues medizinisches Konzept zur Behandlung von Krankheiten.

Er nannte es „Homöopathie“, aus dem Griechischen homeo (ähnlich) und pathos (leiden).

Sein Hauptwerk „Organon der Heilkunst“ wurde die Basis seiner Lehre. Hahnemann lehrte am Schluss eines Lebens Homöopathie an der Universität in Leipzig.

Hinweis: Im Seniorenblog werden umstrittene Themen wie z.B. die Homöopathie neutral dargestellt, damit Sie sich als Leser sich eine eigene Meinung bilden können. 

Autorenteam Sonja & Harry Bode

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