Der Seniorenblog aus Sachsen

Graviola (Annona murcicata)

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Graviola- das natürliche Antikrebsmittel aus der Natur

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: flickr

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten veröffentlichten im November 2013 einen Bericht mit der Schlagzeile . „Krebs- heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie“.

Schlagzeilen dieser Art rufen meistens große Skepsis hervor, da ja der normale Bürger in der heutigen Zeit fast ausschließlich auf die Pharmaindustrie vertraut.

Krebsbehandlungen sind für die Pharmaindustrie ein Milliardengeschäft. Wenn man bedenkt welche Summen in die Krebsforschung in den letzten Jahrzehnten geflossen sind, darf man die Ergebnisse als dürftig ansehen. Noch immer ist kein wirksames Mittel gegen die meisten Krebsarten gefunden.

Aber in der Natur gibt es mannigfaltige „Wirkstoffe“ – nicht nur gegen Krebs- die aber auf Grund der Machtpräsenz der Pharmariesen nicht gefördert werden. So ist dies auch der Fall bei der Graviola – welche ursprünglich von den Westindischen Inseln kommt. Die Graviola Frucht – auch Stachelannone genannt – ist eine Frucht welche bei Bakterien und Pilzinfektionen sowie bei hohem Blutdruck seit langen Zeiten von den Bewohnern der Inseln genutzt wurde und immer noch wird.

Soursop (Annona muricata)Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative. Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen.

Bildquelle: © vd808ft – Fotolia.com

„In Laborstudien konnten Extrakte der Graviola einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen, die gegen bestimmte Chemotherapeutika resistent waren, töten. Aber es hat noch keine groß angelegten Studien mit Menschen gegeben. Die Pharmaindustrie lässt sich Ihre Geschäfte nicht mit Naturprodukten verderben.

Eine Studie von 2008 bestätigte ebenfalls, dass Graviola im „Reagenzglas eine Anti-Krebs-Wirkung hat, aber noch nicht an Menschen untersucht worden ist“. Und 1996 merkte eine amerikanische Studie an, dass eine“ isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10.000 Mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“.

Tests im Labor haben folgende Eigenschaften festgestellt:

  • Blätter und Triebe sind Krebszellen tötend
  • Blätter sind krampflösend und beruhigend
  • Blätter verbessern Werte von Diabetikern
  • die Rind ist antibakteriell
  • Samen, Rind und Blätter sind ein gutes Wurmmittel.

Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht vorgestellt,jedoch nicht veröffentlicht.

Vor der Einnahme der Graviola Frucht als Nahrungsergänzung sollte man seinen Hausarzt konsultieren, da es folgende Gegenanzeigen gibt:

  • Graviola stimuliert die Gebärmutter
  • Graviola hat blutdrucksenkende Wirkung
  • Graviola Blätter können die Darmbakterien reduzieren
  • Brechreiz kann bei Überdosierung entstehen

Bezugsquellen: 

(Wir erhalten keine Provision für Nennung von Bezugsquellen!)

www.medpex.de/

http://www.amazon.de/

http://shop.sonnen-apotheke.de/

Sie erhalten Graviola sicher auch in Ihrer Apotheke vor Ort.

Textquellen: auszugsweise Deutsche Wirtschaftsnachrichten/WIKI/National Cancer Institute (USA)/

Wichtiger Hinweis:

Die Informationen über Nahrungsergänzungsmittel oder Naturheilmittel dienen rein informativen Zwecken und dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Sie beinhalten keinerlei Empfehlungen bezüglich bestimmter Diagnose- oder Therapieverfahren. Die Inhalte dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder als Grundlage für Selbstdiagnosen und -medikation verstanden werden

 

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