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Katzenkralle (Uncaria tomentosa)

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Katzenkralle, Uncaria tomentosa

 

Katzenkralle

die Pflanze

gegen Krebs

 

 

 

 

Bildquelle: © hjschneider – Fotolia.com

Wenn man etwas als Vorbeugung gegen die Krankheit Krebs unternehmen will, dann sollte man sich mit der Pflanze „Katzenkralle“ beschäftigen. Bei den Indianern des Regenwaldes galt die Katzenkralle immer schon als Liane mit besonderer Heilkraft. Vor allem die Ashaninka-Indianer schätzten sie sehr und kurierten damit gesundheitliche Probleme im Magen, Darm, in den Nieren und in der Blase. Man setzte sie aber auch zur besseren Wundheilung ein, gegen Gelenkschmerzen und Geschwüre

Katzenkralle (Uncaria tomentosa) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) gehört. Sie ist besonders als Bestandteil in Medikamenten bekannt.

Die Katzenkralle hilft, den Anteil der T-Lymphozyten und die Makrophagen-Produktion zu erhöhen, das Blut zu tonifizieren und es kann zudem als ein vielseitig einsetzbarer Infektionsbekämpfer eingesetzt werden. Die Pflanze ist in der Lage die Lipid-Matrix in den Zellwänden zu reparieren.

Diese Heilpflanze kommt auch gegen Arthritis, Gastritis, Krebs , Rheuma, Herpes, Allergien, Diabetes, Bluthochdruck, Thrombosen und andere Krankheiten zum Einsatz.

Ein Bestandteil der Katzenkralle -das Alkaloid Rynchophyllin- hindert die Trombozyten daran sich aufzuhäufen und zu verklumpen. Dies bedeutet für die Katzenkralle, dass sie als Vorbeugung gegen Schlaganfall und Herzinfarkt eingesetzt werden kann.

Die notwendige Menge für eine wirksame Dosis liegt bei 2-6 Gramm und kann bis maximal 20 Gramm erhöht werden.

Nebenwirkungen bei Einnahme der Katzenkralle

447px-Miliusa_tomentosaKatzenkralle Nebenwirkungen sind dabei jedoch auch bekannt. Vor allem im Hinblick auf eine falsche Dosierung, können Katzenkralle Nebenwirkungen auftreten. Vor allem ihre Eigenschaft als (natürliche) Heilpflanze verführt so manchen Patienten dazu, es mit der Dosierung nicht so genau zu nehmen und nach dem Motto “viel hilft viel” den Körper mit Katzenkralle Nebenwirkungen  zu belasten.

Bildquelle: Wikipedia

Die Reaktionen des Körpers sind dabei vielfältig und variieren von Mensch zu Mensch. Bekannte Nebenwirkungen sind:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schwindel

Daher unbedingt auf die Dosierung der Katzenkralle achten!

Auf keinen Fall in der Schwangerschaft einnehmen!

Die Katzenkralle wird in verschienenen Darreichungsformen zum Verkauf angeboten. Es gibt sie als Tee, Kapseln und Tabletten.

Bezugsquellen: 

(Wir erhalten keine Provision für die Nennung von Bezugsquellen)

www.vitanatura.de

www.amazon.de

www.terraelements.de

Autorenteam Sonja Bode & Harry Bode

Texte: auszugsweise Wikipedia/zentrum-der-gesundheit.de/herbal power/NCBI USA/institut-ernaehrung-gesundheit.com/bankhofer-gesundheits-tipps.de/zentrum-der-gesundheit.de/

Wichtiger Hinweis:

Die Informationen über Nahrungsergänzungsmittel oder Naturheilmittel dienen rein informativen Zwecken und dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Sie beinhalten keinerlei Empfehlungen bezüglich bestimmter Diagnose- oder Therapieverfahren. Die Inhalte dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder als Grundlage für Selbstdiagnosen und -medikation verstanden werden

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