Der Seniorenblog aus Sachsen

Lapacho Tee (Tabebuia avellanedeae)

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

www.pinterest.com

 

 

Das Naturgeheimnis der Inkas:

Lapacho-Rinden-Tee

 

 

 

 

 

Bildquelle: Pinterest

Das Naturgeheimnis der Inkas – Lapacho ein Wirkstoff gegen viele Krankheiten

Der Lapacho-Tee wird von vielen Kulturen in Südamerika vor allem in Peru, Bolivien und Argentinien seit Jahrhunderten geschätzt und getrunken. Vor allem der Stamm der Callawaya, Nachkommen der Inka-Medizinmänner, benutzten den Tee als Mittel gegen Krebs, insbesondere Leukämie und eine Reihe anderer Krankheiten wie Diabetes, Akne, Arthritis, Asthma, Bronchitis, Gonorröh, Blutsturz, Geschwüre, Blasenkatarrh, Gastritis, Arterienverkalkung, Prostataentzündungen, Blutarmut, Tuberkulose, Haarausfall, Schuppenflechte, Ekzeme, Haut- und Pilzkrankheiten (Candidasis).

Der Lapacho hat ein hartes und schweres Holz von hoher Qualität. Daneben eignet sich die Innenrinde (Bastschicht) zur Zubereitung eines Tees: Die wässrigen Extrakte der Rinde nutzten bereits die Inkas, und später übernahmen die Indianer von Peru, Bolivien und Paraguay den Lapacho-Aufguss als Heil- und Genusstee. Neben Kalium, Calcium und Eisen enthält Lapacho-Tee auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Iod und Bor, jedoch kein Coffein. Wirksame Substanzen im Lapacho-Tee sind vor allem die antibiotischen Naphthochinonverbindungen Lapachol bzw. Lapachon, die außerdem einen die Verdauung anregenden, tonisierenden Effekt besitzen. Untersuchungen in Zusammenhang mit einer vermuteten Wirksamkeit gegen Krebs indes stehen noch aus.

Der Geschmack des Tees ist erdig mit einer leicht süßlichen Vanille-Note und dem des Rotbuschtees ein bisschen ähnlich.

800px-Lapacho_als_Tee_zubereitetDie Lapacho-Rinde hat einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalzium, Eisen Kalium, Kupfer, Zink, Bor, Mangan, Magnesium, sowie Spuren von Phosphor, Chrom, Strontium, Jod, Molybdän, Silber und Gold.

 

Bildquelle: André Helbig /Wikipedia

Wie wird der Lapacho Tee zubereitet?

Der Lapacho-Tee wird als normales Tee-Getränk angerichtet. Diese Darreichungsform ist für Lapacho typisch. Das Tee-Getränk wird allerdings ein bisschen anders als gewöhnliche Tees zubereitet:

  • Der Lapacho-Tee wird als normales Tee-Getränk angerichtet. Diese Darreichungsform ist für Lapacho typisch. Das Tee-Getränk wird allerdings ein bisschen anders als gewöhnliche Tees zubereitet:
  • Für einen Liter Lapacho-Tee-Getränk werden 1-2 EL der Lapacho-Rinde einem Liter kochendes Wasser zugegeben.
  • Die Mischung dann ca. 5 min gut kochen lassen. Dabei lösen sich die Inhaltsstoffe aus der harten Lapacho-Rinde.
  • Danach den Herd ausschalten und den Tee noch ca. 15-20 min unter einer Abdeckung ziehen lassen.
  • Das Tee-Getränk dann abseihen und entweder sofort eine Tasse damit füllen und heiß genießen oder zuerst in eine Kanne gießen und bei gewünschter Temperatur trinken.
  • Je nach Geschmack darf natürlich auch ganz normal gesüßt werden.
  • Bei der Beutelvariante des Lapacho-Tees 2 Lapacho-Tee-Beutel für einen Liter Wasser verwenden.
  • Für mehr Vitamin-C einfach ein bisschen Zitronensaft hinzugeben.

Der Geschmack des Lapacho-Tees ist abhängig von der Ziehzeit und dem Gefäß, in dem der Tee gekocht und aufbewahrt wurde. In der Regel ähnelt der Geschmack des Lapacho-Tee dem des Rotbuschtees und hat einen leichten Vanille-Nachgeschmack. Lässt man den Lapacha-Tee länger ziehen, erhält dieser ein herb-würziges Aroma.

Die Heilwirkungen des Lapacho Tees:

fungizid, antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend, tonisierend, schweisstreibend, schmerz-stillend, beruhigend, blutdrucksenkend, harntreibend

Anwendungsbereiche des Lapacho Tees:

Erkältungen, Grippe, Malaria, Verdauungsschwäche, Insektenstiche, Wunden,Herpes,

Schuppenflechte, Psoriasis, Gesichtsrose, ErysipelGürtelrose,

Negative Auswirkungen des Lapacho Tees

  • Die Lagerung des Lapacho-Tees ist nicht ganz ohne. Mann muss unbedingt darauf achten den Tee nicht mit metallischen Stoffen oder Plastik in Berührung kommen zu lassen. Deshalb den Tee am Besten in einem Keramikbehältnis aufbewahren.
  • Lapacho-Tee darf nicht länger als 6 Wochen eingenommen werden. Danach muss zuerst eine Pause erfolgen.
  • Das Tee-Getränk kann selten auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Mögliche Nebenwirkungen sind zum Beispiel Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Blutungsneigung und verlangsamte Blutgerinnung. Bei solchen Beschwerden die Dosis etwas verringern oder wenn keine Verbesserung eintritt, den Tee nicht mehr einnehmen.
  • Der Lapacho-Tee ist leider nicht für jeden geeignet. So sollten Schwangere und Menschen, die an einer gestörten Blutgerinnung leiden, den Tee nicht trinken.

Bezugsquelle: 

Wir erhalten keine Vergütung für die Nennung von Bezugsquellen!

amazon.de

vitanatura.de

biovitalshop.de

Wichtiger Hinweis! 
Unsere Inhalte dienen rein informativen Zwecken und ersetzen nicht die Beratung / Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Wir raten ausdrücklich zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden und bei Fragen zu Medikamenten / Mitteln, zur Ernährung und Lebensweise ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker zu konsultieren.

Textquellen:healthcare-2000.info/wikipedia//heilkraeuter.de/

Weitere ausführliche Informationen bei http//:seismart.de