Der Seniorenblog aus Sachsen

Maca (Lepidium meyenii)

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Maca Root and Maca Powder (Flour)

 

Maca

ist das

Superfood

der Inkas

 

 

 

Bildquelle: © Ildi – Fotolia.com

Die Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) (auch der Anden – Ginseng genannt) gehört zur Gattung der Kressen (Lepidium) in der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Sie ist in den peruanischen Bundesstaaten Moquegua sowie Puno beheimatet. Maca wird in den oberen Höhenlagen der peruanischen Anden seit ungefähr 2000 Jahren angebaut und wird als Nahrungs- und Heilpflanze verwendet.

Die Inkas kannten bereits die Wirkung der Pflanze und machten rege Gebrauch davon. Verwendet wird von der Pflanze hauptsächlich die Knolle bzw. Wurzel, die getrocknet und zerstampft wird. Die belebende Wurzel aus den Anden Südamerikas steigert Vitalität und sexuelle Lust und wirkt gegen chronische Müdigkeit und Depressionen.

Erfahrungsberichten aus Südamerika und den USA zeigen, dass die Teilnehmer von einer Steigerung der Lust auf Sex und der Leistungsfähigkeit, aufgrund von mehr Energie, sprechen.

Fakt ist, dass Wissenschaftler schon nach zwei Wochen eine durchschnittliche Verdoppelung der Spermienzahl feststellen konnten. Gleichzeitig wurden mehr männliche Hormone gebildet und die Probanden beschworen, dass ihr sexuelles Verlangen deutlich zugenommen hätte.

Maca als Mittel für besseren Sex im Alter?

Maca

 

Maca bessert also Wechseljahresbeschwerden der Frau, macht mehr Lust auf Sex – sowohl bei der Frau als auch beim Mann, macht Männer leistungsfähiger und stärkt ausserdem die körperliche Kondition.

Bildquelle: Wikipedia
 

Was könnte daher besser für ältere Menschen und Ihre alterstypischen Sexprobleme geeignet sein als Maca? Folglich gehört Maca zum ganzheitlichen Repertoire all jener Menschen, die Sex im Alter noch genussvoll und aufregend erleben möchten.

Hat Maca Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können bei hoher Dosierung auftreten:

  • Hyperaktivität
  • erhöhter Blutdruck
  • erhöhte Leberwerte

Das Bundesinstitut für Rsikiobewertung (BfR) hat Maca wie folgt bewertet:

Lesen Sie den Bericht hier:

risikobewertung_macahaltiger_nahrungsergaenzungsmittel

Bezugsquellen:

Wir erhalten keine Vergütung für Nennung von Bezugsquellen!

amazon.de

sana-versand.de

terraelements.de

Autor: Harry Bode 

Textquellen: Wikipedia/vitabasix.dom/zentrum-der-gesundheit.de/brigitte.de/http://boy-power.blogspot.de/ihr-wellnes-magazin.de/erfahrungen.com/

Schreibe einen Kommentar