Der Seniorenblog aus Sachsen

Hausnotruf für Senioren

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Bezahlbare Sicherheit für Angehörige und Betroffene

 

 

 

Sie sind selbst im Seniorenalter und leben alleine? Ihre Angehörigen sorgen sich täglich um Sie, denn gerade im Alter kann auch in der eigenen Wohnung schnell ein Notfall eintreten?

Jeder ältere oder behinderte Mensch möchte solange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden führen, wie es geht. Gerade aber, wenn Angehörige oder Freunde nicht in direkter Nachbarschaft wohnen, ist die Sorge groß, dass ein Notfall eintreten könnte. Zwar verfügt heutzutage fast jede Wohnung über ein Telefon, jedoch was tun, wenn man dieses auf Grund eines Unfalls nicht mehr erreichen kann? Dann liegt man in seiner Wohnung und ist wirklich auf schnelle Hilfe angewiesen. 

Senioren Notruf, HausnotrufZu wissen, dass rasche Hilfe über eine 24-Stunden besetzte Servicezentrale vermittelt werden kann, gibt Sicherheit für ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung. Für diese Notfälle gibt es den Hausnotruf.

Meisten trägt man das kleine Gerät am Körper (um den Hals oder am Handgelenk) und hat somit die Sicherheit, auch ohne Telefon schnell Hilfe zu erhalten. Im Falle eines Notrufs werden je nach Bedarf Angehörige, Freunde, der Pflegedienst oder auch direkt die Rettungszentrale benachrichtigt. Moderne Sensortechnik wie Rauch- oder Bewegungsmelder ergänzen das Angebot sinnvoll.

Nun gibt es eine Vielzahl von Anbietern bei den Hausnotrufsystemen. Wie überall lohnt sich auch hier der Vergleich. Im Rahmen unserer Recherchen für den Seniorenblog sind wir auf das neu gestartete Portal „hausnotruf-sicher.de“ gestoßen. Auf dieser sehr informativen Webseite ersieht man leicht, was für Notrufsysteme es überhaupt gibt und vor allem was sie kosten.

Zitat von hausnotruf-sicher.de Redakteurin Kathrin Wampa zum Launch der Webseite:“ „Oft wollen die Menschen nicht zugeben, dass sie Hilfe brauchen, und akzeptieren keine Notrufgeräte, weil sie als Bestätigung der eigenen Schwäche und Unzurechnungsfähigkeit gesehen werden. Es ist wichtig, die Menschen auch über die modernen Alternativen eines Hausnotrufs aufklären, die keine Gefahr für ihren Stolz darstellen und das Risiko gefährlicher Schaden minimieren.

Vielen Betroffenen ist auch nicht bekannt, dass es den Notruf auch für unterwegs gibt. Gerade wenn man noch einigermaßen rüstig und fit ist, kann auch ein Notfall draußen eintreten, wenn man zum Beispiel im Wald spazieren geht oder sich auf seinem Grundstück außerhalb der Wohnung  aufhält. Für diese Fall kann man eine Option für den mobilen Notruf dazubuchen. 

Was die Kosten für ein Hausnotrufsystem betrifft, so sind diese je nach Grad der gesundheitlichen Beeinträchtigung, voll von den Krankenkassen, der Pflegeversicherung oder den Sozialämtern zu übernehmen. Dies hat das Sozialgericht Wiesbaden in einem Urteil vom 30.4.2014 entschieden. Weiterhin können Angehörige bei der Kostenübernahme des Hausnotrufsystems diese Kosten steuerlich absetzten.

Ein unverbindliches Angebot inklusive kostenloser Beratung sollte man wahrnehmen, denn Sicherheit im Alter ist im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbar.

Bildrechte: fotolia

Autorenteam Sonja und Harry Bode

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