Der Seniorenblog aus Sachsen

Internetapotheken – Versandapotheken

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Tablet mit Medikamenten

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle:© stockWERK – Fotolia.com

Das Zeitalter des Internets hat jetzt auch die Apotheken erfasst

Lange war es undenkbar, Medikamente über das Internet oder per Post zu kaufen. Denn der Apotheker vor Ort war ja schon immer die Vertrauensperson für die Patienten in allen Fragen der Arzneimittel. Der Nachteil aber war der hohen Preis für freie verkäufliche Medikamente in der ortsansässigen Apotheke. Denn die Apotheker hatten ja keine Konkurrenz – alle Apotheken verlangten für die Medikamente den selben hohen Preis. So etwas nennt man ein Monopol!

Nicht umsonst gilt das Sprichwort „teuer wie eine Apotheke“.

Aber die Zeiten haben sich geändert: Seit dem 01. Januar 2004 ist es erlaubt, Versandapotheken zu betreiben. Die eingesessenen Apotheker wehrten sich zwar bis zum Bundesgerichtshof – aber eine Verfassungsbeschwerde öffnete den Weg zur Versand – bzw. Internetapotheke.

681488_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.deDie Internetapotheken von heute unterscheiden sich in den Preisen für verschreibungsfreie Medikamente. Hier herrscht ganz einfach das Gesetz des „freien Marktes“. Aus diesem Grund sollte man vor einer Bestellung die Preise vergleichen.

Bildquelle: I-Vista/pixelio.de

Da es mühsam ist, bei verschiedenen Internetapotheken anzufragen, gibt es speziell dafür Preisvergleichsportale. Zu empfehlen sind z.B. dieses Vergleichsportal oder auch optobbe.de. , apomio.de  und versandapothekenvergleich.com.

dog postmanWichtig für den Kunden ist aber nicht alleine der Preis für ein Medikament, sondern auch die Versandkosten und die Arten der Zahlungsmöglichkeiten. In der Regel versenden viele Internetapotheken (mit DHL etc.) ab einem bestimmten Einkaufsvolumen (ca. 20 – 25 € je nach Anbieter) kostenlos. Diese Bezahlmöglichkeiten gehen von Überweisung, Kreditkarte über PAYPAL bis zur Nachnahme. 

Bildquelle:  javier brosch – fotolia.com

Noch ein Tipp zu den Versandkosten:

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Bernd Kasper/pixelio.de

Wenn Sie ein Rezept für ein verschreibungspflichtiges Medikament mit einreichen, zählt in der Regel dies auch zum Bestellwert. Sind Sie von der Zuzahlung für Medikamente befreit, reicht es eine Kopie der Befreiungskarte der Krankenkasse mit einzureichen. 

Bei unseren Recherchen (wir kaufen selbst in Internetapotheken) sind die Medikamente sehr schnell beim Besteller. Unsere Erfahrungen lagen bei 1-2 Tagen. Es kann etwas länger dauern, wenn eine spezielle Bestellung (z.B. Pflegeprodukte / Kosmetika / Nahrungsergänzungsmittel) bei der Internetapotheke nicht vorrätig ist. Aber mehr als einen Werktag haben wir nie auf unsere Medikamente gewartet.

Eine wichtige Frage ist für Senioren auch, ob eine Internetapotheke Fragen zu Medikamenten beantwortet. Dazu muss man wissen, dass hinter jeder (!) Internet – oder Versandapotheke ein approbierter Apotheker steht. Alle Internetapotheken haben eine kostenlose 0800 – Nummer, unter der man Fragen zu Medikamenten stellen kann.

Unser Fazit: Für verschreibungsfreie Medikamente, die man auf Dauer einnimmt, (z.B. Nahrungsergänzungsmittel) lohnt sich diese Art des Einkaufs über das Internet.

Hinweis: Wir erhalten für die Nennung von Angeboten und Namen keine Vergütung von Seiten Dritter!

Autorenteam Sonja Bode & Harry Bode

Textquellen auszugsweise:Wikipedia/top-internetapotheken.de/