Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Bildquelle:© kreizihorse – Fotolia.com.

Verbraucher-Nachrichten

Kontaktloses Bezahlen wird zum Standard!

Immer mehr Bundesbürger verfügen über die entsprechenden Bankkarten

Ob Aldi, Lidl oder REWE – mittlerweile kann bei vielen großen Lebensmitteleinzelhändlern, aber auch an Tankstellen, in Baumärkten und Drogerien kontaktlos gezahlt werden. Und immer mehr Bundesbürger haben die entsprechenden Karten im Portemonnaie: Seit Anfang 2017 geben einige Banken nur noch die „girocard kontaktlos“ aus. „Dank moderner NFC-Technik wird die Karte nicht mehr in das Bezahlterminal an der Ladenkasse eingesteckt, sondern die Karte baut eine Funkverbindung mit dem Terminal auf“, erklärt Dr. Andreas Martin, Vorstand im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

 

Bei geringen Beträgen geht es sogar ohne Geheimzahl

Wenn das Kassenterminal den zu zahlenden Betrag anzeigt, hält der Kunde seine girocard in kurzer Entfernung an das Lesegerät. Sofort tauschen Chip und Lesegerät die für den Bezahlvorgang notwendigen Daten aus: die Nummer der Karte, ihr Gültigkeitsdatum und den Betrag. Bestätigt wird die Zahlung durch einen kurzen Piepton oder durch ein optisches Signal. Danach wird der Betrag wie üblich dem Kreditinstitut des Kunden gemeldet, seinem Konto belastet und dem Händler gutgeschrieben. Bei Beträgen bis 25 Euro sind beim kontaktlosen Bezahlen nicht einmal Geheimzahl und Unterschrift notwendig.

Die neuen kontaktlosen Karten werden aktuell von Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken ausgegeben, weitere Banken wollen folgen. Karten, mit denen kontaktloses Bezahlen möglich ist, tragen ein Funkwellen-Symbol. „Kontaktloses Bezahlen ist genauso sicher wie das Einstecken der Karte in das Terminal. Hier werden nur solche Daten übertragen, die zur Ausführung der Transaktion erforderlich sind, also beispielsweise nicht Name oder Adresse des Karteninhabers“, erläutert Dr. Andreas Martin. Zudem könnten nur Terminals mit der Karte kommunizieren, die von der Kreditwirtschaft zugelassen seien.

Bezahlen mit Bargeld, Karte oder Smartphone

Der nächste Schritt im modernen Zahlungsverkehr ist im Übrigen bereits in der aktiven Testphase: das Bezahlen mit dem Smartphone auf Basis der girocard. Dr. Andreas Martin ist sich sicher: „Letztendlich kann der Kunde einfach auswählen: Will er mit Bargeld bezahlen, mit Karte oder künftig per Smartphone.“ Weitere Informationen zum kontaktlosen Bezahlen per Funk mit Karte und über das Pilotprojekt mit der girocard mobile gibt es unter www.bvr.de.

Textquelle: djd Textnummer: 59006n / djd/BVR

Routenplaner-Abzocke geht in eine neue Runde!

Inkassobüro droht mit Pfändung / Verbraucherzentrale bietet Musterbrief

Zahlreiche Verbraucher registrierten sich auf unlauteren Routenplaner-Webseiten, wie routenplaner-map.com, maps-routenplaner-24.com oder maps-24.info. Anschließend erhielten sie eine saftige Rechnung von rund 500 Euro, obwohl der Anbieter nicht transparent über die Kosten aufgeklärt und sich an die gesetzlichen Bestimmungen gehalten hatte. Die Verbraucherzentrale Brandenburg riet daher, nicht zu zahlen.

Nun versuchen die Betreiber der Routenplaner-Seiten, mit härteren Maßnahmen an das Geld zu kommen. „In der Beratung melden sich derzeit viele Ratsuchende, denen nach Nicht-Zahlung ein Hausbesuch und die Pfändung ihrer Wertgegenstände angedroht wurde“, berichtet Michèle Scherer von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Das vermeintliche Inkassounternehmen habe einen Vollstreckungstitel vor Gericht erwirkt und werde nun persönlich vorbeikommen, um diesen zu vollziehen. Nur die Zahlung von 750 Euro könne dies noch abwenden, so lautet der Inhalt der E-Mails.

Die Verbraucherzentrale empfiehlt Betroffenen, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und den geforderten Betrag keinesfalls zu zahlen. Stattdessen sollte man der Forderung widersprechen. Hierzu stellt die Verbraucherzentrale einen Musterbrief bereit. „Wir halten bereits die ursprüngliche Forderung des Routenplaner-Anbieters für höchst zweifelhaft, da die Zahlungspflichtigkeit des Angebots nicht erkennbar war“, erklärt Scherer. Zudem gibt es weder gerichtliche Vollstreckungstitel noch ist ein Inkassounternehmen befugt, Wertgegenstände zu pfänden. Das darf nur ein Gerichtsvollzieher. Betroffene können zusätzlich Strafanzeige bei der Polizei stellen.

Textquelle: vbz.de

Sommer, Sonne, Stromsparen

Energiesparen: Mit kleinen Maßnahmen in der Summe viel erreichen!

Noch immer meinen viele Bundesbürger, dass man sich nur im Herbst und Winter mit dem wichtigen Thema Energiesparen auseinandersetzen sollte. Tatsächlich aber lohnt es sich auch im Sommer und zur Urlaubszeit, einen kritischen Blick auf den eigenen Stromverbrauch zu werfen. Wir haben Tipps, wie man auch mit kleinen Maßnahmen in der Summe einiges erreichen kann.

Vor dem Urlaub alle Elektrogeräte ausschalten

Vor dem Start in den Urlaub sollten alle Elektrogeräte ausgeschaltet beziehungsweise vom Netz genommen werden. „Dabei ist vor allem auf den Standby-Modus zu achten, der einen erheblichen Energiefaktor darstellt“, so Ralph Kampwirth vom Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick. Sei man längere Zeit im Urlaub, sollte auch der Wasserboiler vom Netz genommen werden. Nach dem Urlaub müsste er einmal auf über 60 Grad erhitzt werden, um mögliche Bakterien abzutöten.

Im Kühlschrank Ordnung halten

Kühlschrank und Gefriertruhe laufen im Sommer auf Hochtouren. Schon eine zwei Millimeter dicke Eisschicht kann ihren Strombedarf um 15 Prozent erhöhen, daher sollte man die Geräte rechtzeitig abtauen. In der warmen Jahreszeit ist es zudem besonders wichtig, den Kühlschrank bewusst zu nutzen und Ordnung zu halten. Denn bei jedem Öffnen geht Energie unnötig verloren. „Auch bei sehr hohen Außentemperaturen ist eine Kühltemperatur von sieben Grad Celsius völlig ausreichend“, so Kampwirth. Für Gefrierschränke werde eine Temperatur von minus 18 Grad empfohlen. Je weiter Kühl- oder Gefrierschränke herunterkühlen müssten, desto mehr Energie werde unnütz verbraucht.

Wäsche auf der Leine trocknen

Bei warmen Temperaturen trocknet die Wäsche auf dem Balkon oder im Garten energiesparend und schnell. „Der Wäschetrockner zählt zu den größten Energiefressern im Haushalt. Er verbraucht meist mehr als eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank“, erläutert Ralph Kampwirth. Um diese Energie zu sparen, sollte man sobald wie möglich auf die natürliche Wärme und die Kraft der Sonne setzen und die Wäsche auf der Leine trocknen lassen.

Sonnenschutz statt Klimaanlage

In den warmen Monaten können Räume auch ohne Klimaanlage kühl gehalten werden. Vorhänge, Fensterläden und Rollos sorgen dafür, dass die Wärme gar nicht erst im Raum gespeichert wird. Wer mittags die Fenster offen lässt oder auch nur kippt, lässt unnötig Wärme herein, die in den Wänden und im Boden gespeichert bleibt. Die Luftzirkulation durch einen Ventilator senkt zwar die gefühlte Temperatur, zu einer tatsächlichen Abkühlung der Raumluft kommt es aber nicht.

Textquelle: djd Textnummer: 58499n / Bilder: djd/LichtBlick AG

Räucherlachs: König im Käfig

Lachse werden in Aquakulturen gemästet wie Schweine. Zu Hunderttausenden werden die „Könige der Fische“ in den Netzkäfigen gehalten. Immerhin: Der Fisch ist sauber, fast immer.  Wenn’s Fisch sein soll greifen die Deutschen gerne zum Lachs.

Wir haben 15 Mal Räucherlachs eingekauft, ins Labor geschickt und auf Keime, Schadstoffe und Arzneimittelrückstände untersuchen lassen. Zudem wollten wir wissen, unter welchen Bedingungen die Fische gelebt haben.

Das Testergebnis

Was die Inhaltsstoffe und bedenkliche Keime in und auf den Räucherlachsen angeht, schneiden die meisten Produkte im Test mit „gut“ oder „sehr gut“ ab. Die Ergebnisse von Tierhaltung, Ökologie und Transparenz in der konventionellen Aquakultur zeigen allerdings ein konträres Bild. Da schaffen es nur zwei Produkte auf ein „ausreichend“, bei den anderen hagelt es „mangelhaft“ und „ungenügend“.

Die meisten Hersteller haben unseren umfangreichen Fragebogen ausführlich beantwortet. Nur bei den Nachweisen haperte es bei vielen – aber das führt genauso zu Punktabzug wie die Nichteinhaltung unserer Kriterien.

Sie haben Interesse an diesem Ernährungsthema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei oekotest.de hier.

Alkoholfrei – und trotzdem nicht ohne Alkohol

Was Verbraucher zum Thema alkoholfreies Bier wissen sollten

Als Erfrischung nach dem Sport oder als Getränk für alle, die nach der Party noch mit dem eigenen Auto nach Hause fahren möchten: Alkoholfreies Bier wird immer beliebter. Sportler etwa greifen gerne zu einem Weizen ohne Promille und schätzen dessen isotonische Wirkung. Doch was viele nicht wissen: „Alkoholfrei“ bedeutet nicht, dass der Gerstensaft komplett frei von Alkohol ist. Klingt paradox – ist aber schnell erklärt.

Bis zu 0,5 Volumenprozent sind möglich

Lebensmittelrechtlich ist bei sogenanntem alkoholfreien Bier ein Alkoholgehalt von immerhin bis zu 0,5 Volumenprozent erlaubt. Für ein Getränk, das hingegen die Kennzeichnung „ohne Alkohol“ tragen soll, muss der Hersteller einen Alkoholgehalt von 0,0 Volumenprozent belegen. Dass Bier noch Restmengen an Alkohol enthalten kann, hängt mit seiner Herstellung zusammen. Denn gebraut wird es zumeist als Vollbier mit Alkohol – schließlich ist dieser wesentlich für den späteren Geschmack verantwortlich. Anschließend muss dem Brauprodukt der Alkohol wieder mit aufwändigen Verfahren entzogen werden. „Häufig geschieht dies mit Hilfe von Filtrationstechniken. Sie entziehen den Alkohol, während die Inhaltsstoffe zurückbleiben, die für den Geschmack wichtig sind“, erläutert Maren Schwarz, Getränke-Expertin beim renommierten Lebensmittellabor SGS Institut Fresenius. Eine Alternative zur Filterung sei eine gestoppte Gärung: „Bei dieser minimieren niedrige Temperaturen im Gärtank bereits die Alkoholbildung“, so Schwarz.

Auch im Saft kann Alkohol sein

Im Idealfall führen beide Wege zum selben Ziel: einem alkoholfreien und geschmackvollen Bier. Bei der damit verbundenen Qualitätssicherung begleitet die SGS viele Brauereien, etwa mit Analysen sowie Untersuchungen von alkoholfreien Erfrischungsgetränken und deren Rohstoffen. In jedem Fall sollte dem Verbraucher bewusst sein, dass „alkoholfrei“ nicht immer 0,0 Prozent Alkohol entsprechen muss. „Dies kann man sich ähnlich vorstellen wie bei Fruchtsäften, die durch den natürlichen Prozess der Gärung ebenfalls nicht gänzlich frei von Alkohol sein müssen“, erklärt Maren Schwarz vom Prüfinstitut SGS. „Hier gilt rein rechtlich mit Ausnahme von Trauben- und Sauerkrautsaft ein Alkoholgehalt von bis zu 0,38 Volumenprozenten als tolerabel.“

Textquelle: djd Textnummer: 57747pn / Bilder: djd/AntonioDiaz – Fotolia/SGS/ djd/Syda Productions – Fotolia/SGS

Stiftung Warentest: Katzenfutter im Test

Katzen sind wählerische Wesen – ihre Halter meist auch. Futtermittel­hersteller wissen das zu nutzen. Ob „Feine Pastete Mousse mit Thun­fisch“ oder „Natur­kost Huhn mit Kürbis und Katzenminze“: Viele der 25 Feucht­futter im Test präsentieren sich als Delikatesse. Da kann die Tages­ration schon mal 1,88 Euro kosten. Doch etliche der teuren Produkte haben deutliche Schwächen. Zehn Produkte im Test sind gut oder sehr gut: Sie versorgen Katzen mit allen Nähr­stoffen. Und das schon ab 23 Cent pro Tag.

Der richtige Mix

Gleich sechs Feucht­futter im Test sind mangelhaft. Sie enthalten zu wenig oder zu viel der Schlüssel­nähr­stoffe für Katzen wie Fett, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Als Allein­futtermittel sollten sie aber den richtigen Mix bieten. Das Dilemma: Ob ein Futter ausgewogen ist, lässt sich nicht aus dem Zutaten­verzeichnis schließen, sondern nur aufwendig analysieren. Auch die Fütterungs­empfehlungen auf den Dosen helfen Katzen­besitzern nicht immer weiter. Oft sind sie falsch, nicht nur bei den mangelhaften Produkten. Dann hat die geliebte Samt­pfote schnell zu viel oder zu wenig auf den Rippen.

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Vorsicht vor vermeintlichen Fahrzeug-Schnäppchen im Internet!

Verbraucherzentrale warnt: Betrüger tarnen sich als seriöse Unternehmer

Derzeit melden sich vermehrt Verbraucher, die über Gebrauchtwagen-Anzeigen auf Online-Marktplätzen an Abzocker geraten. Das Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums (VIZ) der Verbraucherzentrale Brandenburg empfiehlt daher, vermeintliche Schnäppchen im Internet gründlich zu prüfen.

Die Masche ist einfach: Betrüger inserieren preisgünstige Gebrauchtwagen auf gängigen Online-Marktplätzen und geben sich dabei als etablierte polnische Unternehmen aus. Nimmt ein Kaufinteressent Kontakt auf, erhält er professionell verfasste E-Mails. „Die Mails enthalten eine tatsächlich existierende Postadresse eines etablierten Unternehmens, allerdings mit falscher Telefonnummer und leicht abgewandelter E-Mail-Adresse“, berichtet Katarzyna Guzenda, Juristin beim VIZ.

Bestellt der Kaufinteressent, soll er in der Regel eine Anzahlung per Vorkasse leisten. Dem Kunden wird angeboten, den Kauf über ein Treuhandkonto abzuwickeln, so die Erfahrungen des VIZ. „So etwas klingt erstmal vertrauenserweckend, doch Vorsicht. Sobald die Zahlung erfolgt ist, bricht der vermeintliche Verkäufer den Kontakt ab. Beim Kauf von Gebrauchtwagen sollte man generell erst bezahlen, nachdem man das Auto persönlich in Augenschein genommen hat“, rät Guzenda. „Und wenn Produkte im Internet zu sehr billigen Preisen angeboten werden, sollte man immer misstrauisch werden“, ergänzt die Juristin.

Textquelle: Verbraucherzentrale Brandenburg

BGH-Urteil: 0900-Nummern – Eltern haften nicht für Käufe ihrer Kinder!

1250 Euro sollte eine Mutter zahlen, weil ihr Sohn über eine 0900er-Nummer Extras für ein Computerspiel kaufte. Sie wehrte sich, nun entschied der Bundesgerichtshof zugunsten der Frau. Wenn Kinder ohne das Wissen ihrer Eltern über teure 0900er-Telefonnummern einkaufen, müssen diese nicht die Rechnung bezahlen.

Dieses Urteil fällte am Donnerstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az. III ZR 368/16). Grundsätzlich hafte der Dienstleister, solange die Eltern die Zahlung als Anschlussinhaber nicht autorisiert hätten, urteilte das Gericht.

Damit bleibt es einer Mutter erspart, eine Rechnung von rund 1250 Euro zu begleichen. Ihr 13-jähriger Sohn hatte ein weltweit millionenfach genutztes und zunächst kostenloses Computerspiel gespielt. Nach dem „kostenlosen Anfüttern“ wurden dem Jungen zusätzliche Ausrüstungsgegenstände für seinen Kämpfer angeboten, die allerdings kostenpflichtig waren, wie der Vorsitzende Richter Ulrich Herrmann erklärte.

Beim Kauf konnte das Kind dann am PC wählen, ob es etwa mit einer Kreditkarte zahlen wollte oder über das sogenannten Pay-by-Call-Verfahren mit einem Anruf bei einer bestimmten 0900-Nummer. Der Junge wählte diesen Weg, rief die Nummer des Bezahldiensts an und kaufte über Codes des Spieleanbieters in 21 Telefonaten für 1250 Euro weitere Ausrüstung für seinen Kämpfer. Der BGH entschied nun im Gegensatz zu den Vorinstanzen, dass die Mutter für die Kosten nicht aufkommen muss.

Das Gericht verwies darauf, dass die Freischaltung der Zusatzausrüstung nicht unmittelbar im Spiel, sondern über die Freischaltung durch den Dienstanbieter erfolgt sei. Deswegen gelte eine gesetzliche Sonderregel im Telekommunikationsgesetz, wonach Telefonanschlussinhaber nicht haften, wenn ihnen „die Inanspruchnahme von Leistungen des Anbieters nicht zugerechnet“ werden kann.

Anders sähe es aus, wenn etwa ein pubertierender Junge vom Telefon seiner Eltern eine 0900-Nummer für Telefonsex anwählt. Weil die Gegenleistung innerhalb des Telefonats erbracht wird, müssten die Eltern den Anruf bei solch einer Nummer bezahlen.

Textquelle: spiegel.de

Feldsalat – gesund und köstlich

Blattsalate werden oft überschätzt, was ihre Nährstoffe betrifft. Für Feldsalat trifft das nicht zu: Er liefert viel mehr Beta-Carotin und Vitamin C als alle anderen Sorten. 

Vogerlsalat, Rapunzel, Nüsslisalat oder Mausohrsalat – je nach Region wird die beliebte Salatsorte ganz unterschiedlich bezeichnet. Bei allen handelt es sich um den sogenannten Gewöhnlichen Feldsalat (Valerianella locusta).

In der Küchensprache wird Feldsalat zu den Blattsalaten gezählt. Botanisch ist er aber mit den Baldriangewächsen verwandt und enthält sogar ätherisches Baldrian-Öl. Die Bezeichnung Feldsalat ist dem salatähnliche Aussehen zuzuschreiben – grüne, kleine Laubblätter, die bis zu vier Zentimeter lang werden und als Rosette wachsen. Die Blätter können roh verzehrt werden.

Erst seit etwa 100 Jahren wird Feldsalat in Europa kultiviert. Vermutlich haben jedoch bereits die Menschen der Bronzezeit wild wachsenden Feldsalat gegessen. Darauf deuten Feldsalat-Samen hin, die bei archäologischen Grabungen gefunden wurden.

So gesund ist Feldsalat

Feldsalat ist also seit Jahrtausenden ein geschätzter kulinarischer Begleiter der Menschen. Das liegt nicht nur an seinem feinen, nussigen Geschmack, sondern auch an seinen wertvollen Inhaltsstoffen.

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Gesundheitliche Bewertung von Nahrungsergänzungsmitteln

Normalerweise sind sie überflüssig, nur in bestimmten Situationen kann es sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel mit bestimmten Nährstoffen zu sich zu nehmen. Das BfR berät die Bundesregierung und die Länder zur Sicherheit von Nahrungsergänzungsmitteln.

Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte, die aus Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung in konzentrierter Form bestehen. Das können Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Aminosäuren, aber auch Ballaststoffe, Pflanzen oder Kräuterextrakte sein.

Nahrungsergänzungsmittel werden in dosierter Form, unter anderem in Form von Kapseln, Tabletten, Pulverbeuteln und anderen lebensmitteluntypischen Darreichungsformen in abgemessenen kleinen Mengen aufgenommen. Sie müssen mit einer Angabe über die empfohlene tägliche Verzehrmenge versehen sein, um Überdosierungen der Konzentrate zu vermeiden.

Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und keine Arznei

Obwohl Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten, Dragees oder Pulver angeboten werden, sind sie keine Arznei, sondern Lebensmittel, die dazu bestimmt sind, die normale Ernährung zu ergänzen. Als Lebensmittel müssen sie vor allem sicher sein und dürfen keine Nebenwirkungen haben.

Sie haben Interesse an diesem wichtigen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei BfR hier.