Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Wenn Umweltschutz nicht mehr zieht, muss es eben Krebs sein

Dicounter,EInkaufen,Kasse, VerbraucherGift im Honig! Glyphosat im Bier! Mit modernen Analysemethoden lassen sich winzige Rückstände in Lebensmitteln aufspüren. Das klingt nach Wissenschaft, schürt aber häufig Verbraucherängste. Als Verbraucher muss man heute schon ein ziemlich dickes Fell haben, um überhaupt noch einen Supermarkt zu betreten. Tödliche Gefahren lauern dort nämlich in jedem Gang.

Lassen sich die größten Gesundheitsrisiken früher noch mit einem großen Bogen um Fertiggerichte und Junkfood-Regale vermeiden, wartet das Siechtum qua Konsum jetzt auch in der Grundnahrungsmittelabteilung. Bier, Wein, Saft, Gemüse, Brot, kaum ein Basic, in dem nicht irgendein Gift stecken würde. Ein krebserregendes, vor allem. Und jetzt auch noch: im Honig!

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Muss es immer Light sein?

Aktuelle Studien zeigen: Käse mit natürlichem Fettanteil bringt mehr Diäterfolg

Käse ist reich an hochwertigem Eiweiß, Kalzium und Vitaminen, und damit ein Lebensmittel, das grundsätzlich gut geeignet ist, um eine Diät zu unterstützen. Da es eine große Vielfalt an Sorten mit unterschiedlichem Wassergehalt gibt – vom Streich- bis zum Hartkäse – wird der Fettgehalt zur besseren Vergleichbarkeit als Anteil an der Trockenmasse (Fett i. Tr.) angegeben.

Bergader Bergbauern - Brotzeitplatte

Fettgehalt richtig berechnen

„Das ist der Fettanteil, der übrig bliebe, würde man dem Käse vollständig das Wasser entziehen“, erklärt Heinrich Wolferstetter, Betriebsleiter und Käse-Experte der Bergader Privatkäserei. Zusätzlich wird auf der Verpackung auch der Fettgehalt, bezogen auf 100 Gramm des konkreten Produkts, angegeben. „Bei einem im Fettgehalt naturbelassenen Weichkäse, wie dem kleinen Runden Bergader Almkäse, finden Verbraucher zum Beispiel die Angabe 26,5 Gramm“, so der Käse-Experte. Das bedeutet: Während der Fettgehalt in der Trockenmasse 51 Prozent ausmacht, enthält der Käse absolut nur 26,5 Prozent Fett.

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Käse hilft, den Heißhunger zu bremsen

Bei einer Diät nur auf den Fettgehalt zu achten, bringt für den Abnehmerfolg allerdings wenig. Schneller und vor allem gesünder ans Figur-Ziel kommt, wer die Zufuhr an Kohlehydraten drosselt und sich dabei eiweißreich ernährt: Käse enthält besonders viel davon. Außerdem senkt der regelmäßige Verzehr von Milchprodukten mit natürlichem Fettgehalt nachweislich den Blutzuckerspiegel – und kann so den gefürchteten Heißhungerattacken vorbeugen: Das belegen gleich zwei internationale Studien aus Schweden und Kanada. Sie wiesen darüber hinaus nach, dass echter Käsegenuss ohne Light-Produkte auch das Diabetes Typ 2-Risiko und den Blutdruck senken kann. So haben laut dem Lund University Diabetes Center in Malmö Käsegenießer mit hohem Konsum an Vollfett-Milchprodukten ein um 23 Prozent verringertes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

Textquelle: djd Textnummer: 56799pn / Bildquelle:  djd/Privatkäserei Bergader

Woher bekommen Veganer Protein und Vitamin B12?

appetite-1285226_640Bei einer rein pflanzlichen Ernährung ist eine ausreichende Versorgung mit einigen Nährstoffen nicht oder nur schwer möglich. Um Menschen, die sich vegan ernähren möchten, Tipps und praktische Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, veröffentlicht die DGE ergänzend zu ihrer Position zu veganer Ernährung ein FAQ-Papier mit 22 Fragen und Antworten zu veganer Ernährung. 

Welche Möglichkeiten hat ein Veganer, um seinen Proteinbedarf zu decken? Der Handel bietet ein reichhaltiges Sortiment an Fleischersatzprodukten auf Sojaeiweißbasis an. Sind diese eine Alternative? Einerseits enthalten diese Lebensmittel oftmals hohe Gehalte an Zucker, Speisesalz und Fett sowie zum Teil auch viele Zusatzstoffe und sind daher nicht als ernährungsphysiologisch günstig einzustufen. Andererseits sind sie mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert und können somit einen Beitrag zur Nährstoffversorgung leisten. Die DGE empfiehlt Veganern als Alternative, vielfältige pflanzliche Proteinquellen wie Getreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Nüsse und Sojaprodukte bei gleichzeitig ausreichender Energiezufuhr über den Tag verteilt zu verzehren. Durch die gezielte Kombination verschiedener proteinreicher Lebensmittel wie Linsengemüse mit Reis oder Erbseneintopf mit Brot kann die Proteinqualität erhöht werden. So kann der Proteinbedarf bei einer veganen Ernährung ohne Ersatzprodukte gedeckt werden.

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Trendgetränk Kurkuma Latte: Goldene Milch – gesunde Alternative zu Kaffee?

Golgene Milch, KurkumaDie sogenannte Goldene Milch ist schon seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der ayurvedischen Heilkunde. Jetzt erobert das natürliche Heilmittel als Trendgetränk „Kurkuma Latte“ die Innenstädte. Wie gesund das sonnengelbe Getränk ist und ob es sich als Alternative zu Kaffee eignet, erfahren Sie hier.

Die positiven Eigenschaften des Kurkuma Latte

Der Hauptbestandteil der Goldenen Milch ist Kurkuma, auch Gelber Ingwer genannt. Der Goldenen Milch wird nachgesagt, dass Sie auf vielerlei Weise positiv auf den Körper wirkt. Sie hat unter anderem eine entzündungshemmende Wirkung, stärkt die Zellmembranen und soll so widerstandsfähiger machen gegen Krankheiten. Zudem soll die Kurkuma die Durchblutung in Schwung bringen und Magenbeschwerden lindern. Laut dem Magazin „EatSmarter!“ sind diese beiden Eigenschaften bisher jedoch noch nicht wissenschaftlich untersucht. Der heilsame Trunk soll darüber hinaus Kalkablagerungen abbauen und so Gelenke beweglicher machen. Das Gewürz selbst gilt als antioxidativ und reinigend auf Lunge und Leber.

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Sechs Tipps zum cleveren Einkaufen

Gut geplant ist halb gespart: Kaufentscheidungen nie spontan treffen

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Eigentlich wollte man nur etwas Obst, Joghurt und ein Stück Butter kaufen – und am Ende ist der Einkaufswagen doch wieder gut gefüllt. Laut Experten sind rund zwei Drittel aller Kaufentscheidungen nicht geplant, sondern fallen spontan am Warenregal im Supermarkt. Im Einkaufskorb befinden sich dann oft Produkte, die gar nicht gebraucht werden und nur das Haushaltsbudget belasten. Beim Einkauf lässt sich deshalb am besten sparen, wenn man vorher genau weiß, was man möchte und nur genau das einkauft. Sechs Tipps der Fachleute vom Beratungsdienst Geld und Haushalt können beim gut geplanten Einkauf helfen:

1. Nie mit leerem Magen einkaufen gehen. Sonst landen meist mehr Produkte im Einkaufskorb, als tatsächlich gebraucht werden.

2. Grundsätzlich für jeden Gang zum Supermarkt einen Einkaufszettel schreiben und sich konsequent daran halten. Die Verführung durch das Produktangebot im Supermarkt ist dann nicht ganz so stark. Außerdem vergisst man weniger und spart sich zusätzliche Einkaufstouren.

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3. Sich im Supermarkt nicht von übergroßen Einkaufswagen überlisten lassen, die Kunden dazu verleiten können, mehr als nötig einzukaufen. Der Trick: Weil normale Mengen darin untergehen, drängt das Unterbewusstsein dazu, die Leere aufzufüllen. Wer mit Stoffbeutel oder Korb einkauft, geht schneller zur Kasse und kauft auch dadurch automatisch weniger.

4. Keine Produkte kaufen, die in den Gängen des Supermarkts angeboten werden. Hier ist kein Preisvergleich möglich und deshalb kauft man oft teurer.

5. Nicht jedes Sonderangebot ist wirklich ein Schnäppchen. Was in einem Geschäft als Preishit angeboten wird, ist vielleicht in einem anderen zum regulären Preis günstiger zu haben. Gerade bei Markenartikeln, zum Beispiel bei Drogerieprodukten oder Lebensmitteln, kosten Sonderangebote meist mehr als vergleichbare No-Name-Produkte.

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6. Größere Kaufentscheidungen nie spontan treffen und jeden Vertragsabschluss einen Tag lang überdenken. Bei größeren Anschaffungen einfach mal nachrechnen, wie lange man dafür arbeiten müsste.

Regelmäßige Ratschläge für Verbraucher und nützliche Spartipps nicht nur fürs Einkaufen gibt der Beratungsdienst unter www.facebook.com/SparRatgeber.

Textquelle: djd Textnummer: 55330pn -/ – Bildquelle: djd/geld-und-haushalt.de / Deutscher Sparkassenverlag/www.gettyimages.com

Herbizide: Beeren und Paprika häufig belastet

HimbeereBeerenobst und Paprika gehören zu den am stärksten mit Herbizidrückständen belasteten Obst- und Gemüsesorten. Darauf hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) jetzt hingewiesen. Zwar sei die Belastung mit Pflanzenschutzrückständen seit Jahren insgesamt auf einem konstant niedrigen Niveau, so das BVL. Doch während die Verbraucherschützer bei Spargel, Kopfkohl und Birnen seit Längerem kaum oder gar keine Grenzwertüberschreitungen feststellen konnten, seien Beeren und Paprika „dauerhaft in der Liste der Kulturen mit den meisten Überschreitungen zu finden“, sagt BVL-Präsident Helmut Tschiersky.

Die Ergebnisse fußen auf Untersuchungen der Bundesländer, die das BVL jetzt in der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2014“ veröffentlicht hat. Besonders negativ fielen Brombeeren und Himbeeren mit 10,8 Prozent beziehungsweise 6,5 Prozent Überschreitungen auf. Neben Paprika gehörten auch Mangos (8,3 Prozent Überschreitungen), Tee (7 Prozent) und Grünkohl (6,5 Prozent) zu den negativen Spitzenreitern.

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So schlagen sich die besten E-Book-Reader im Test

ebook-BildStatt gedruckten Büchern kommen E-Book-Reader immer öfter zum Einsatz. In Deutschland bedienen Amazon und die Tolino-Allianz den Großteil des Marktes. Doch es gibt auch noch andere Anbieter. Bei warmem Klima und strahlendem Sonnenschein zieht es viele nach draußen.

Was gibt es Schöneres, als auf der Wiese zu liegen und das Lieblingsbuch zu lesen? Für Technikfans ist die Antwort klar: Statt eines gedruckten Buchs kommt bei ihnen ein moderner E-Book-Reader in den Picknickkorb.

Aber auch für Leseratten, die sich normalerweise wenig aus Technik machen, lohnt es sich, über die Anschaffung eines E-Readers nachzudenken. „Computer Bild“ verrät, worauf Sie beim Kauf achten müssen und welche Geräte im Test überzeugten.

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Bildquelle: CC0/fotolia