Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Verbraucher-Nachrichten 

Gefahr im Baby-Snack: Reiswaffeln mit Arsen belastet

Red button with the word "Info"Institut für Risikobewertung warnt vor Schädigungen der Nerven und Gefäße und erhöhtem Krebsrisiko. Millionen Kleinkinder sind mit einer klebrigen Reiswaffel in der Hand aufgewachsen. Aber die beliebte, weil ungesüßte, fett- und kalorienarme Zwischenmahlzeit hat es in sich: Arsen! 

Bildquelle: Fotolia_59760395

Das ist seit Längerem bekannt. Doch nun zeigt sich, dass der Anteil von giftigem anorganischem Arsen in Reiswaffeln und Reisbrei oft sogar noch höher ist als im puren Reiskorn selbst. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät deshalb dazu, solche Reisprodukte nur in Maßen und als Teil einer ausgewogenen Ernährung zu essen – und sie vor allem Babys und Kleinkindern nur gelegentlich anzubieten. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei bild.de hier.

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7 Gründe, nie wieder Desinfektionsmittel zu benutzen

alcohol-gel-818254_640Hygiene ist heute wahrscheinlich mehr Menschen wichtig als jemals zuvor. Um sich vor Keimen, Bakterien und Viren zu schützen, ziehen viele Menschen chemische Hilfsmittel dem normalen Waschen vor.

Bildquelle: CC0

Besonders beliebt ist das Hand-Desinfektionsmittel, das Hygiene-Liebhaber immer dabei haben – egal ob auf Reisen, im Büro oder im Restaurant. Allerdings haben diese Mittel, so praktisch sie auch erscheinen mögen, ein paar unschöne Nebenwirkungen und sind am Ende sogar längst nicht so effektiv, wie die meisten denken. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei huffingtonpost.de hier.

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Riskante Vorkasse: Anzahlungen beim Möbelkauf keine Pflicht

interior-design-332212_640Ob edles Designer-Sofa, Bücherregal oder maßgeschneiderte Einbauküche: Viele Möbelhäuser verlangen bei der Bestellung einen Teil des Kaufpreises als Anzahlung. Aber das ist für die Kunden riskant. Wenn ein Unternehmen Insolvenz anmeldet und die Ware nicht mehr liefern kann, ist das Geld ganz oder mindestens zum Teil verloren.

Deshalb sollte man, möglichst nicht mehr als 20 Prozent im Voraus bezahlen. Denn 2014 mussten immerhin mehr als 100 Möbelhändler ihre Pforten schließen. Lesen Sie dazu den informativen Artikel bei ruv.de hier.