Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Verbraucher-Nachrichten 

Das Billigfleisch beim Discounter kann Menschen das Leben kosten

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Sie können es Ihrem Lieblingsfleisch nicht ansehen. Aber es ist möglicherweise kontaminiert. Nach neueren Untersuchungen ist das sogar sehr wahrscheinlich. Zumindest dann, wenn es sich um Putenfleisch von Lidl, Real, Aldi, Penny oder Netto handelt. Oder auch um Hähnchenfleisch. Im schlimmsten Fall kleben an diesem Fleisch gefährliche Keime, die Verbraucher umbringen. 

 

40.000 Tote durch Keime pro Jahr 

Die Rede ist von MRSA-Keimen, auch Killerkeime genannt. Viele von diesen Keimen sind resistent gegen Antibiotika. Menschen mit einem schwachen Immunsystem, die in Kontakt mit diesen Keimen kommen (zum Beispiel über Fleisch), können tödliche Infektionen erleiden, weil Medikamente ihnen nicht mehr helfen. Lesen Sie zu diesem aktuellen Verbraucherthema den ganzen Artikel bei huffingtonpost.de hier.

Verbraucher-Nachrichten 

Lufthansa kündigt neue Extra-Gebühr an

lufthansa-580030_1280Die Lufthansa will ab Herbst eine Extra-Gebühr bei Buchungen über Reservierungssysteme erheben. 16 Euro sollen pro Ticket fällig werden und zur geplanten Gewinnsteigerung beitragen.

Bildquelle: CC0

 

Lufthansa setzt die Anbieter globaler Reservierungssysteme unter Druck. Europas größter Luftverkehrskonzern will ab September eine Extragebühr von 16 Euro pro Ticket erheben, das über globale Reservierungssysteme (GDS) gebucht wird, kündigte das Unternehmen am Dienstag in Frankfurt an. Lesen Sie dazu den Artikel bei airliners.de hier.

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Eigeninitiative contra Politikversagen: „Daheim statt Heim“

Heitere Seniorin lachtEin selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden – das wünschen sich 95% der Bundesbürger im Alter. Voraussetzung dafür ist jedoch ein seniorengerechtes Wohnumfeld! 95 Prozent der 16,7 Millionen Deutschen im Alter von mindestens 65 Jahren leben in normalen Wohnungen und möchten dort – den Demoskopen zufolge – auch so lange wie möglich wohnen bleiben.

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Allerdings schätzen nur 24 Prozent der im Rahmen einer TNS-Emnid-Umfrage interviewten 619 Bundesbürger über 45 Jahre ihr privates Refugium als uneingeschränkt altersgerecht ein. Es bedarf also einiger Anstrengungen, damit ein selbstbestimmtes Leben nach dem Motto „Daheim statt Heim“ für die Mehrheit der Senioren kein Wunschtraum bleibt. Lesen diesen ausführlichen Artikel vollständig bei freitag.de hier.