Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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06.05.2015

Europäer werden immer dicker

Cropped mid section of an obese woman trying to close the buttons of her jeans against a white background

cunaplus – fotolia.com

Zu viel Fastfood, zu wenig Bewegung: Die Europäer werden immer fetter. Jetzt schlägt die WHO Alarm. Einem aktuellen Bericht zufolge wird in manchen Ländern im Jahr 2030 kaum noch jemand normal gewichtig sein. In Europa werden 2030 viel mehr Menschen als bisher mit Fettleibigkeit kämpfen. 

 

 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Europäische Region in Kopenhagen warnt vor einer „Übergewichts-Krise enormer Ausmaße“. Besonders dramatisch könnte diese Irland treffen: Hier werden bis 2030 nach Annahmen der Gesundheitsexperten fast alle Erwachsenen übergewichtig sein. Lesen Sie zu diesem Thema den Artikel vollständig bei aerztezeitung.de hier.

05.05.2015

Gute Nachricht für Schuldner

GerichtsvollzieherGute Nachrichten für Schuldner, deren Einkommen gepfändet wird – weniger gut für ihre Gläubiger: Ab Juli 2015 erhöhen sich turnusmäßig die Pfändungsfreigrenzen. So sieht es die Zivilprozessordnung im Zweijahres-Rhythmus vor.

 

Bildquelle: Coloures-pic – fotolia.com

Ab Juli 2015 gelten folgende Pfändungsfreigrenzen (jeweils bis ein Cent unter): Für Alleinstehende 1080 Euro pro Monat, bei Unterhaltspflicht für einen Angehörigen 1480 Euro pro Monat, bei Unterhaltspflicht für zwei Angehörige 1710 Euro pro Monat, bei drei Angehörigen 1930 Euro pro Monat, bei vier Angehörigen 2160 Euro pro Monat, bei fünf und mehr Angehörigen 2380 Euro pro Monat. Lesen Sie diesen informativen Artikel bei echo-online.de hier.

04.05.2015

Ratgeber für Finanzen auf dubiosem Kundenfang

Euro - Alles zu Geld und Währung onlineDer gemeinnützige Ratgeber für Finanzen e.V. will Verbraucher beraten und schützen, so steht es zumindest in der Satzung. Doch nach Recherchen von NDR Info will der bundesweit tätige Verein vor allem ahnungslosen Kunden bisweilen hochriskante Finanzprodukte aufschwatzen.  

 

Bildquelle: kebox – fotolia.com

Auf der seiner Homepage gibt sich der Verein äußerst seriös, man wolle die „Verbraucherberatung“ und den „Verbraucherschutz“ stärken, und zwar „neutral“, „kostenfrei“ und „ehrenamtlich“, heißt es. Laut eigener Darstellung ist der Verein zudem als gemeinnützig anerkannt. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei ndr.de hier.