Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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15.04.2015

Wohin mit dem Ersparten und Schmuck? Schließfach oder Tresor?

121668_web_R_by_Meyhome_pixelio.deBundesbürger, die Geld anlegen wollen (und können), haben es im Moment schwer. Bei der Bank anlegen lohnt nicht mehr und Aktien sind vielen Anlegern zu riskant. Was machte früher die Oma in solchen Fällen?

 

 

Bildquelle: Meyhome/pixelio.de

Richtig – das Geld unter das Kopfkissen oder die Matratze legen.

Dieser Trend ist wieder im kommen – aber sehr gefährlich warnt die Kriminalpolizei. Denn Einbrecher von heute kennen fast jedes Versteck, welches benutzt wird, um Bargeld und Schmuck zu verstecken. Selbst ungewöhnliche Verstecke, wie zwischen Buchseiten und Einmachgläsern oder sogar in Plastik eingewickelt im Toiletten-Kasten, kennen die Langfinger schon lange. Im Schnitt werden nur 15,5% dieser Diebstähle aufgeklärt und selbst dann ist noch nicht gesichert, dass das gestohlene Gut wirklich zum Eigentümer zurückkehrt. Lesen Sie dazu den interessanten Artikel im focus.de ob es ein Tresor sein soll oder ein Bankschließfach hier.

14.04.2015

Verbraucherrecht: So wehren Sie sich gegen Zusatzgebühren

159744_web_R_B_by_manwalk_pixelio.deAn der Kasse zahlen Sie fünf Prozent extra, weil Sie Ihre Kreditkarte vorlegen? Der Kundenservice ist nur über eine teure Hotline erreichbar? Das müssen Sie nicht akzeptieren. Ein Überblick über Ihre Rechte. Im Elektromarkt kaufen Sie einen neuen Fernseher für 400 Euro. Als Sie an der Kasse mit Kreditkarte zahlen möchten, berechnet man Ihnen eine Gebühr von fünf Prozent.

Bildquelle: manwalk/pixelio.de

Murrend geben Sie nach, denn Sie wollen mit Ihrer Kreditkarte Meilen sammeln.Viele Händler erhöhen über Zahlungsgebühren durch die Hintertür ihre Preise. Das ist ärgerlich, weil die Kunden meist doppelt zur Kasse gebeten werden: Sie zahlen eine Jahresgebühr für ihre Kreditkarte und noch mal eine Gebühr, wenn sie damit einkaufen. Lesen Sie dazu den wichtigen Artikel vollständig bei spiegel.de hier.

13.04.2015

Was muss ich beim Einkauf im Supermarkt beachten? Was ist verboten und was ist erlaubt?

Verbraucherschutz onlineFast jeder hat schon einmal im Supermarkt vor dem Obst gestanden und sich gefragt, darf ich davon probieren. Was in südlichen Ländern erlaubt ist, kann man so nicht auf Deutschland übertragen. Eine Ware anzufassen, ist erlaubt, beispielsweise um bei einer losen Tomate zu prüfen, ob sie matschig ist. Doch eine Traube oder Beere zu essen, ist rein rechtlich ein Diebstahl – früher sprach man von „Mundraub“. Doch in der Regel sind die meisten Händler kulant.

Bildquelle: © kebox – Fotolia.com

Was passiert aber, wenn mir zum Beispiel eine Weinflasche im Geschäft auf den Boden fällt. Darf ich diese dann gegen eine neue Flasche eintauschen? Generell haften Kunden eines Geschäftes für die Ware, die sie vor dem Kauf beschädigen. Meistens drücken die Händler bei kleinen Schäden aber ein Auge zu und tauschen die kaputte Ware gegen eine neue aus. Ansonsten muss der Kunde zahlen. Lesen Sie zu diesem Thema den weiterführenden Artikel bei das.de hier