Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Medikamente: Identische Mittel zu unterschiedlichen Preisen

Medizin,Apotheke,Beratung,MedikamentePatienten müssen bei rezeptpflichtigen Medikamenten in der Regel zuzahlen. Viele Präparate werden zudem nicht mehr von der Krankenkasse übernommen; sie sind aus eigener Tasche zu bezahlen. Wir sagen, was Kunden beim Kauf von Arzneimitteln in der Apotheke beachten sollten, um in puncto Preis keine bitteren Pillen schlucken zu müssen. 

Bei rezeptpflichtigen und nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten sollten Patienten nach preisgünstigeren Nachahmer-Mitteln fragen.

Die sogenannten Generika enthalten die gleichen Wirkstoffe wie die Original-Präparate. Allerdings werden die Mittel unter einem anderen Namen und in einer anderen Verpackung von einem anderen Hersteller angeboten. Möglicherweise gibt’s auch Unterschiede bei der Form und Farbe der Pillen und Tabletten sowie bei den Konservierungs- und Geschmacksstoffen. Patienten, die wissen, dass sie auf bestimmte Inhaltsstoffe allergisch reagieren, müssen bei der Wahl eines Arzneimittels auf diese Faktoren achten. In den meisten anderen Fällen lohnen sich jedoch Preisvergleiche zwischen den auf dem Markt befindlichen Arzneimitteln mit dem selben Wirkstoff – zum Beispiel bei selbst zu zahlenden Tabletten oder Nasensprays gegen eine Allergie.

Sparen lässt sich auch beim Kauf von Re-Import-Arzneimitteln. Das sind Medikamente, die in Deutschland hergestellt und ins Ausland exportiert werden, um anschließend als preiswerte Mittel wieder in die Bundesrepublik reimportiert zu werden. Generika und Reimporte erhalten Kunden in der Apotheke meistens nur auf Nachfrage. Bei rezeptfreien Medikamenten kann es sich generell lohnen, die Angebote mehrerer Apotheken zu vergleichen oder sich beim Apotheker nach einem Preisnachlass zu erkundigen.

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Schlaganfall und Depression  drohen!

Diese 6 Standard-Medikamente sollten Sie niemals einfach absetzen

Tabletten, MedikamenteWer meint, seine Pillen einfach mal weglassen zu können, weil es ja schon viel besser geht, gefährdet seine Gesundheit. Manche Medikamente, die regelmäßig angewendet werden, dürfen Sie nämlich auf keinen Fall abrupt absetzen. Welche das sind und was schlimmstenfalls passieren kann. Bluthochdruckmittel und Kortison dürfen auf keinen Fall von heute auf morgen abgesetzt werden. Ein besonderes Problem sind abschwellende Nasentropfen. Warum Ausschleichen viel besser als Absetzen ist und wie das geht.

Antibiotika müssen konsequent angewendet werden. Auch wenn Bronchitis oder Blasenentzündung scheinbar abgeklungen sind, sollen sie exakt nach Anweisung des Arztes bis zum Schluss eingenommen werden. Das ist inzwischen bekannt.

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Bei vorgezogener Altersrente Hinzuverdienstgrenzen beachten

GeldWer seine Rente finanziell aufbessern will, darf grundsätzlich weiter arbeiten, muss aber in bestimmten Fällen den Rentenversicherer informieren. Das hängt vom Alter und der Rentenart ab. 

Generell gilt: „Rentner, die die Regelaltersgrenze erreicht haben, können unbegrenzt hinzuverdienen“, erklärt Dirk von der Heide von der Deutschen Rentenversicherung Bund auf Anfrage. Sie müssen die Beschäftigung beim Rentenversicherer nicht melden. Sie sollten aber prüfen, ob sie den Verdienst beim Finanzamt angeben müssen.

Anders sieht es aus für Personen, die eine Rente wegen voller Erwerbsminderung oder eine vorgezogene Altersrente beziehen und sich also im vorzeitigen Ruhestand befinden. Dann gilt: Wer seine volle Rentenauszahlung erhalten will, kann bis zu 450 Euro pro Monat hinzuverdienen. In zwei Monaten eines jeden Kalenderjahres dürfen Rentner aber die Hinzuverdienstgrenze überschreiten – bis zum doppelten Betrag.

Liegt man über diesen Grenzen, zahlt der Rentenversicherer die Rente vermindert aus. „Je mehr man zusätzlich zur Rente einnimmt, umso geringer fällt der Rentenanteil aus“, erklärt von der Heide.

Wichtig zu wissen: Bei der Berechnung zählen zum Hinzuverdienst neben dem monatlichen Bruttoverdienst unter anderem auch ein monatlicher steuerrechtlicher Gewinn, etwa aus einer selbstständigen Tätigkeit. Hinzu kommt ein vergleichbares Einkommen, beispielsweise Vorruhestandsgeld.

Textquelle: t-online.de

Filialen schließen: Sparkassen wollen Geld notfalls nach Hause liefern

Sparkasse, BankDie Sparkassen in Bayern wollen ihre Kunden nach der Schließung zahlreicher Filialen notfalls zu Hause mit Bargeld versorgen. Außerdem soll der Weg zur nächsten Sparkasse für die Kunden einfacher werden. Wenn kein Geldautomat erreichbar sei, könne Geld zu den Kunden gebracht werden, sagte der bayerische Sparkassenpräsident Ulrich Netzer.

„Dieses Angebot wird bislang aber nur von wenigen Kunden genutzt.“ Auch Bus-Tickets für die Fahrt zur nächsten Filiale oder mobile Geschäftsstellen hätten einige Sparkassen schon im Angebot.

Netzer hatte vor wenigen Wochen angekündigt, dass in diesem Jahr bis zu 220 Filialen in Bayern geschlossen werden sollen, weil die Kunden immer mehr Bankgeschäfte im Internet erledigten. Ziel sei es aber, an möglichst vielen der betroffenen Standorte zumindest ein Selbstbedienungsgerät zu erhalten.

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Abnehmen: Diät und Schlankheitsmittel

diät,abnehmen,Früher hatten Diäten am Winter­ende Saison – damit Abnehmwil­lige bis zum Früh­jahr schlank werden. Sie vertrauten auf Kohl­suppe oder aßen schlicht die Hälfte. Heute sind Diäten ganz­jährig angesagt, auch weil ständig neue erfolgs­versprechende Konzepte auftauchen.

Sei es Low Carb nach Robert Atkins, Hollywood-Diät oder Volumetrics: Alle Diäten versprechen, die magische Formel für das Abnehmen gefunden zu haben. Was davon Humbug ist und was tatsäch­lich wirkt, bewertet die Stiftung Warentest in Unter­suchungen.

Nähr­stoffe werden reduziert

Die meisten Diät­konzepte beruhen darauf, dass sie einen der drei wesentlichen Nähr­stoffe – Eiweiß, Fett oder Kohlenhydrate – reduzieren. Dabei sollte keiner der drei gänzlich ins Abseits geraten, da der Körper alle zum Leben braucht. Auch sollten Personen, die eine Diät machen, pro Tag mindestens 1 200 Kilokalorien zu sich nehmen – alles andere wird zur Hungerkur. Ein seriöses Diät­konzept umfasst drei Säulen: einen guten Ernährungs­plan, einen guten Bewegungs­plan sowie eine Anleitung, den eigenen Lebens­stil aktiv zu verändern. Das zeigt ein Test von Online-Diätprogrammen. Nur wer aktiv und lang­fristig seine Ernährung und seinen Alltag umstellt, ist vor dem Jojo-Effekt gefeit.

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DHL: Kunden dürfen entscheiden, wann ein Paket geliefert wird

Zusteller,Paket,DHL,UPS,HermesDie Deutsche Post verbessert ihren Service. Kunden von Online-Versandhändlern dürfen bald auf zwei Stunden genau bestimmen, wann sie ein Paket geliefert bekommen. Aber nicht alle profitieren. Postkunden in Deutschland sollen leichter an ihre Pakete kommen. Die Deutsche Post DHL will deshalb mehr Varianten für den Empfang anbieten.

Bei Einkäufen im Internet wird es künftig möglich sein, für die Zustellung montags bis samstags ein zweistündiges Fenster in der Zeit von 10 bis 21 Uhr auszuwählen, kündigte Post-Paketchef Achim Dünnwald am Donnerstag in Berlin an. Das gelte auch für Produkte, die am Tag der Bestellung ausgeliefert werden. Kunden können demnächst auch Pakete bei den rund 11.000 Paketshops im Einzelhandel abholen. Voraussetzung dabei ist, dass der entsprechende Paketshop als Adresse angegeben wird, so wie das heute schon mit Sendungen an Packstationen von DHL üblich ist. 

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Diese Sonnenschutzmittel sind (überhaupt nicht) zu empfehlen

Sonne, UrlaubVor dem Drogerieregal haben Verbraucher die Qual der Wahl: Zur Sonnenmilch aus der Tube greifen? Oder lieber auf ein Spray setzen? Die Auswahl an Sonnenschutzmitteln im Einzelhandel ist riesig. Doch welches Mittel wirkt am besten? Und was ist sinnvoll – Spray oder Milch?

Eine gute Sonnencreme muss vor allem eines: sich leicht verteilen lassen, zuverlässig vor UV-Strahlen schützen und die Haut feucht halten. Stiftung Warentest hat bereits im letzten Jahr 19 Sonnenschutzmittel mit Faktor 30 und 50 getestet und gleichzeitig die verschiedenen Anwendungsformen unter die Lupe genommen. Welche Produkte eignen sich am besten für einen langen Tag am Strand?

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Welche Temperatur im Kühlschrank ist optimal?

KühlschrankSie denken ein Kühlschrank kühlt die Dinge in seinem Inneren auf die eingestellte Temperatur herunter? Das stimmt nicht ganz: Die Funktionsweise basiert auf Verdampfung. Wir erklären, wie Kühlschränke Lebensmittel tatsächlich kühlen und welche Temperatur die richtige ist. Überraschend: Kühlschrank produziert keine Kälte

Die für viele wohl größte Überraschung: Ein Kühlschrank befördert keine Kälte in seinen Innenraum. Genau genommen sind Kühlschränke nicht einmal in der Lage, Kälte zu produzieren. Die Funktionsweise dieses Küchengeräts besteht vielmehr darin, Wärme aus dem Inneren nach außen zu befördern.

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Bildquelle: CC0/fotolia