Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Energy Drinks: Wann besteht ein Risiko?

Energy DrinkEnergy Drinks sollen anregend wirken – vor allem durch den Inhaltsstoff Koffein. Darüber hinaus werden oft weitere Stoffe, wie Glucuronolacton, Inosit und Taurin eingesetzt. Sogenannte Energy Shots werden in kleineren Portionseinheiten als Energy Drinks angeboten, weisen jedoch pro Liter deutlich höhere Koffeingehalte als Energy Drinks auf.

In einigen Fallberichten wurden nach dem Konsum von Energy Drinks schwere gesundheitliche Schäden beschrieben, z.T. sogar Todesfälle. Eine Kausalität wurde jedoch bislang nicht eindeutig nachgewiesen. Das in Energy Drinks enthaltene Koffein stimuliert das Herzkreislauf- und das zentrale Nervensystem. Bei hohen Koffeinzufuhren können unerwünschte Wirkungen, wie z.B. erhöhte Erregbarkeit, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen sowie ein erhöhter Blutdruck, auftreten.

Aus Sicht des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) können sich gesundheitliche Risiken ergeben, wenn Energy Drinks oder Energy Shots in hohen Mengen konsumiert werden. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass insbesondere der gleichzeitige Konsum von Energy Drinks und höheren Mengen an Alkohol und/oder ausgiebige körperliche Betätigung das Risiko für negative gesundheitliche Effekte erhöhen. Bestimmte Verbrauchergruppen, wie Kinder, Schwangere, Stillende und koffeinempfindliche Personen, sollten auf den Konsum von derartigen Energiegetränken verzichten.

Textquelle: www.bfr.bund.de/

Gesundheitsversorgung: Private Krankenversicherung – für wen sie sich lohnt

krank,Ambulanz,KrankenversicherungSchnelle Termine und Chefarztbehandlung: Private Krankenversicherungen versprechen tolle Leistungen. Doch sie lohnen sich nur für bestimmte Zielgruppen und bergen Tücken. „Gemeinsam machen wir das deutsche Gesundheitssystem zu einem der besten der Welt“, wirbt der Verband der Privaten Krankenversicherung in einer Kampagne.

Wer sich die Beiträge als Privatversicherter leisten kann, profitiert in bestimmten Tarifen tatsächlich von zusätzlichen Leistungen. Doch der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) sollte gut überlegt sein. Denn das System birgt einige Fallen, die sich oft erst nach Jahren offenbaren. Und der Wechsel zurück in eine gesetzliche Kasse ist nur sehr schwer möglich.

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Zahnpflege: Viele Erwachsene putzen noch auf Grundschul-Niveau

Zähne,Zahnpflege,Zahnbürste,Kreisende Bewegungen waren gestern. Zahnärzte raten zum Umlernen. Wegen ihrer Einfachheit sei die Rotationsmethode für Kinder altersgerecht, erklärt Professor Stefan Zimmer. Spätestens im Teenageralter solle man aber auf die Fegetechnik umstellen. 

Das Widersinnige an der Rotationsmethode, so erklärt Zimmer, Inhaber des Lehrstuhls für Zahnerhaltung und präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke: „Dabei schiebt die kreisende Bewegung der Bürste Bakterien und Zahnbeläge unter den Zahnfleischrand. Entzündungen können entstehen“

Viel besser geeignet für das erwachsene Gebiss sei die Fegetechnik. Dabei wird die Zahnbürste leicht schräg am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn angesetzt und die Zahnbeläge mit einer Art Wischbewegung weggefegt – immer von rot nach weiß, also vom Zahnfleisch zum Zahn. Bei der ähnlich funktionierenden Basstechnik soll mit zusätzlichen rüttelnden Bewegungen Zahnbelag noch besser entfernt werden. Die Fegetechnik habe sich allerdings besser bewährt, erklärt Professor Zimmer.

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Niedriger Ölpreis drückt Heizkosten bis zu 20% : Millionen Mieter können auf Rückzahlung hoffen!

Heizung,EnergieDer niedrige Ölpreis drückt die Betriebskosten für Millionen Mieter und Eigentümer.
Wer mit Öl heizt, musste nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds im vergangenen Jahr 15 bis 20 Prozent weniger für Heizung und Warmwasser ausgeben. Mieter können bei der Nebenkosten-Abrechnung mit einer Rückzahlung rechnen.

Gut jeder vierte Haushalt in Deutschland heizt mit Öl; es ist so günstig wie seit zehn Jahren nicht. Wer eine 70-Quadratmeter-Wohnung bewohnt, dürfte 2015 den Zahlen des Mieterbunds folgend im Durchschnitt nochmals bis zu 186 Euro gespart haben. Gas- und Fernwärmekunden erwartet dagegen eine ähnliche Rechnung wie im Vorjahr.

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Bildquelle: CC0/fotolia