Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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So gefährlich ist der Konsum von rotem Fleisch

FleischDie Nachricht scheint nicht neu, doch die Stimmen der Zweifler verlieren an Gewicht: Verarbeitetes und rotes Fleisch auf dem Speiseplan scheinen das Leben vieler Menschen zu verkürzen. Als vor wenigen Monaten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Risiken von verarbeitetem Fleisch aufmerksam gemacht hatte, war der Aufschrei groß.

  Krebsgefahr von Wurst und Schinken auf eine Stufe mit der von Tabakrauchen zu stellen, schien vielen Kritikern doch arg überzogen zu sein. Die Beweiskraft der zitierten Studien wurde von einigen Experten stark angezweifelt.

Doch auch wenn die Fleischindustrie um ihre Gewinne fürchten muss: Weitere Studien scheinen das Statement der WHO zu stützen. In einem Übersichtsartikel, der großangelegte Untersuchungen genauer unter die Lupe genommen hat, sind die Daten von insgesamt mehr als 1,5 Millionen Menschen ausgewertet worden. Das Fazit der Analyse: Wer täglich rotes oder verarbeitetes Fleisch zu sich nimmt, erhöht sein Sterberisiko.

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Süßstoff erhöht das Risiko an Diabetes zu erkranken

SußstoffeBesonders die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankten Menschen sollten in Zukunft auf Zuckerersatzstoffe wie Saccharin oder Aspartam verzichten. Neueste Untersuchungen in Israel haben gezeigt, dass die Süßstoffe ebenfalls den Blutzucker erhöhen und die Darmflora bereits nach kurzer Zeit empfindlich stören können. 

Bildquelle: fit-for-fun

Die Forschungsergebnisse von Eran Elinav und Eran Segal vom Weizmann Institute of Science in Rehovot haben eine empfindliche Störung der menschlichen Darmflora durch die Einnahme künstlicher Zuckerersatzstoffe ergeben.

Diabetes Typ 2 ist besonders in den westlichen Ländern eine weit verbreitete Erkrankung und wird oft im Zusammenhang mit ungesunder Ernährung und wenig Bewegung in Verbindung gebracht. Im Gegensatz zu Diabetes mellitus vom Typ 1, fehlt bei dieser Krankheitsform zwar nicht das körpereigene Proteohormon Insulin, es kann vom Körper aber nicht in ausreichender Menge produziert oder aufgenommen werden. Eine geeignete Behandlung bei der Zuckerkrankheit vom Typ 2 besteht unter anderem im Verzicht von Zucker und anderen Blutzucker erhöhenden Lebensmitteln. Neu hingegen ist die Erkenntnis, dass auch Süßstoffe wie zum Beispiel Aspartam ebenfalls krankheitsfördernd sind.

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Kostenschock beim Zahnarzt: Darum zahlt Ihre Versicherung nicht, wenn sie sollte

Kosten für ZahnersatzBeim Zahnersatz zahlen gesetzliche Krankenkassen nur das medizinisch Notwendige. Wer schöne Zähne mit Keramikverblendung oder ein Implantat haben will, kann eine private Zusatzversicherung abschließen. Doch Vorsicht: Nur im Kleingedruckten steht, was eine solche Police wirklich leistet. Beim Zahnersatz tragen die Krankenkassen nur 50 Prozent der Kosten.

Wer regelmäßig bei der Vorsorge war, kann den Zuschuss auf 65 Prozent steigern. Eine Zusatzversicherung finanziert die restlichen Kosten. Je nach Tarifhöhe werden so bis zu 100 Prozent der Rechnung erstattet. Aber lohnen sich die zusätzlichen Beiträge?

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So erkennen Sie falsche Euro-Scheine

euro,geldscheinRund 112.000 Blüten wurden in Deutschland im vergangenen Jahr aus dem Verkehr gezogenen. Die meisten von ihnen sind sogenannte Napoli-Fälschungen. Auf diese Sicherheitsmerkmale sollten Sie achten. Falschgelddelikte in Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) registrierte nach Angaben vom Dienstag 86.500 Fälle, 42 Prozent mehr als 2014. Gegenüber 2011 habe sich die Zahl sogar verdoppelt. Die rund 112.000 im vergangenen Jahr aus dem Verkehr gezogenen Banknoten hatten demnach einen Nennwert von 5,5 Millionen Euro.

Verantwortlich für den starken Anstieg der Fallzahlen ist laut BKA besonders der zunehmende Vertrieb von Falschgeld über das Internet. Auf Plattformen im sogenannten Darknet könne neben gefälschten Noten auch Material zur Herstellung der Blüten bestellt werden, wie etwa Anleitungen, Hologramme oder Kopiervorlagen.

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Besser hören dank Handy

Smartphones können Hörgeräteträgern zu mehr Lebensqualität verhelfen

Hörgeräte sind heute so klein, dass sie kaum noch auffallen. Doch der Komfort, den sie bieten, wird immer umfangreicher. Einige Modelle lassen sich jetzt sogar über das Smartphone steuern. Bequem und unauffällig können Nutzer so individuelle Anpassungen an jede Hörsituation vornehmen. Außerdem werden Handy, Tablet und Co. dank der smarten Technik direkt mit dem Hörgerät verbunden. Im Alltag bietet das entscheidende Vorteile.

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Unterstützung vom Smartphone

Bisher brauchten Hörgeräteträger häufig kleine Zusatzmodule, die an die Kleidung gesteckt oder um den Hals getragen wurden, um zum Beispiel Telefongespräche direkt aufs Ohr zu leiten. Heute übernimmt das Handy diesen Job und verbindet sich drahtlos mit dem Hörgerät. Über eine App – zum Beispiel für das iPhone oder das Samsung Galaxy – lassen sich auch viele Funktionen bequem steuern, etwa der Sprachfokus: Sitzt man beim Lieblingsitaliener, richtet man über das Smartphone die Mikrofone des Hörgeräts auf den Gesprächspartner; ebenso lassen sich Störgeräusche und im Freien zusätzlich Windgeräusche dämpfen.

Bei Apple-Geräten ist zudem Soundstreaming ohne Zusatzgeräte möglich. Das bedeutet, der Ton von Handy, Tablet oder MP3-Player wird direkt in die Hörgeräte übertragen. „Möglich ist das, weil die Kommunikation zwischen Smartphone und Hörgerät auf derselben Frequenz läuft wie WLAN und Bluetooth, nämlich auf 2,4 Gigahertz“, erklärt Joachim Gast, Geschäftsführer beim Hörgerätehersteller GN ReSound. Dadurch kommen Musik, der Ton von Videos, Navigationsprogramme oder Bildtelefonie mit bestem Klang in den Hörgeräten an. Weitere Informationen zu den modernen Systemen gibt es unter www.resound.com.

ReSound ENZO Stefan TV Sofa

Kompetente Beratung

Obwohl die smarte Technologie erst seit kurzer Zeit auf dem Markt ist, zeigt sich schon jetzt, dass sie die Hemmschwelle, sich für ein Hörgerät zu entscheiden, deutlich senkt. „Gutes Hören gehört jedoch immer in die Hände von Experten“, sagt Joachim Gast. „Daher sind die Hightech-Lösungen ausschließlich in Hörakustik-Fachgeschäften erhältlich. Nur dort können sie kompetent und individuell durch Hörakustiker eingestellt werden.“

Textquelle: djd Textnummer: 56308s – Bildquelle: djd/www.gnresound.de

Rück­ruf Tchibo-Spielzeug: Mit Naph­thalin belastet – krebs­verdächtig

MinionTchibo ruft ein Spielzeug zurück. Die aufblas­bare Minion-Figur „Kevin“ mit Fern­steuerung ist nach ARD-Recherchen mit einer unzu­lässig großen Menge der Chemikalie Naph­thalin belastet. Die steht unter dem Verdacht, Krebs zu erregen und kann Hautrei­zungen auslösen. Bei den „Verunreinigungen“ handelt es sich offen­bar um eine unzu­lässig große Menge Naph­thalin.

Das ist ein poly­zyklischer Kohlen­wasser­stoff. Die Chemikalie steht unter dem Verdacht, Krebs zu erregen. In hohen Konzentrationen kann es unter anderem zu starken Haut- und Atemwegs­reizungen führen. Derzeit unter­suchen Wissenschaftler in Groß­britannien die Auswirkungen von Naph­thalin auf Gesundheit und Umwelt noch genauer.

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Die große Sorglosigkeit bei der Fahrstuhl-Sicherheit

AufzugZwar werden seit der Plaketten-Pflicht für Fahrstühle mehr Aufzüge überprüft. Doch die Serie an schweren Verletzungen und tödlichen Unfällen reißt nicht ab. Nur ein Aufzugtyp blieb zuletzt ohne Unfall. Kein Zweifel: Der Fahrstuhl mag das sicherste Verkehrsmittel der Welt sein. Doch die Serie schwerer Verletzungen und tödlicher Unfälle reißt nicht ab. Das zeigt nicht nur die Häufung gravierender Vorfälle in den vergangenen zwölf Monaten.

Das belegt auch der „Anlagensicherheitsbericht 2016“ der Technischen Überwachungsvereine, der der „Welt“ exklusiv vorliegt. Demnach haben sich bei den Prüfungen des vergangenen Jahres lediglich 38,6 Prozent aller Aufzüge als völlig mängelfrei erwiesen. Ein Jahr zuvor war noch fast die Hälfte aller Anlagen, rund 48 Prozent, fehlerfrei.

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Beherrschen Sie Ihr Smartphone, oder beherrscht Ihr Smartphone Sie?

Strahlung, HandyStändig online, immer erreichbar: Die Dauerberieselung aus dem Netz gefährdet unser Seelenheil. Experten warnen vor einem digitalen Burn-out. Wer ist gefährdet? Welche Strategien helfen, den Kopf wieder freizuräumen? Wir glauben, die digitalen Medien zu beherrschen, dabei beherrschen sie uns.

116 neue Mails im Posteingang, 37 Benachrichtigungen auf Facebook von Freunden, die geliked werden wollen, der Chef möchte seinen Google-Kalender mit dem unsrigen synchronisieren. Und man selbst? Will einfach nur das Gerät, das einem noch vor wenigen Jahren, Monaten gar, so wichtig war, an die Wand werfen.

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Stiftung Warentest: Gute Staubsauger sind teuer, Billiggeräte enttäuschen

StaubsaugerDie Europäische Union verlangt Staubsauger mit immer weniger Leistung, wird es da noch richtig sauber? Dieser Frage ist die Stiftung Warentest im neuen Staubsaugertest nachgegangen. Im Test waren ausschließlich Geräte mit einem Stromverbrauch zwischen 650 und 900 Watt, sie erfüllen schon jetzt die zukünftigen Normen. Derzeit sind noch 1600 Watt erlaubt.

Leider wurden die leistungsstärkeren Geräte nicht zum Test zugelassen. Man erfährt daher nicht, ob die neuen Geräte schlechter oder gleich gut abgeschnitten hätten. Da auch keine Messdaten zum Luftstrom veröffentlicht wurden, sind nicht einmal Rückschlüsse möglich.

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Bildquelle: CC0/fotolia