Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Die Wahrheit über Babykarotten: So verkommen ist die Lebensmittel-Industrie

KarottenGlaube deinen Baby-Karotten nicht. Sie sind eine große, fette Lüge, die uns in Plastik-Verpackungen im Supermarkt verkauft wird. Als ob Bauern perfekt runde Miniatur-Karotten in Massen züchten könnten. Die meisten Baby-Karotten – diese weichen, unwiderstehlichen Betrüger – bestehen eigentlich zu 100 Prozent aus richtigen normalen Karotten.

Trotz ihres süßen Namens sind Baby-Karotten eigentlich unperfekte, krumme Karotten, die in kleinere Stücke geschnitten, zu runden Stangen geschnitzt, gewaschen und verpackt werden für den bequemen Verzehr. Heute gelten die geschnittenen und geschälten Minikarotten als Rettung der verschwenderischen Karottenindustrie. Vorverpackte Babykarotten machen laut Washington Post 70 Prozent aller Karotten-Verkäufe in den USA aus. Karotten stehen dort auf der Liste des meist verkauften Gemüses auf Platz sieben. Möchten Sie zu diesem Thema den kompletten Artikel lesen, so finden Sie diesen bei huffingtonpost.de hier.

So erkennen Sie gefälschte Bewertungen beim Shoppen im Internet

Bewertung, Daumen hoch, gefälltViele Online-Shopper orientieren sich an positiven Bewertungen, bevor sie zuschlagen. Doch nicht alle User-Ratings sind echt. Daran erkennen Sie die schwarzen Schafe. Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen.

Irgendwer hat immer etwas auszusetzen. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Lesen Sie zum Thema Fake-Bewertungen den kompletten Artikel bei focus.de hier.

Craft-Brauereien: Das neue Bier-Gefühl

Craft,Bier,Es entsteht in Hinterhof-Brauereien und schmeckt nach Zitrone oder Blaubeer. Die „Craft Beer“-Bewegung hat Bier wieder hip gemacht. Doch eine miserable Hopfenernte trifft die junge Branche hart. „Don’t Believe The Craft Beer Hype“, warnt der Aufkleber. Die vier Mitarbeiter der Berliner „Bierfabrik“ posieren darauf mit finsteren Blicken im Stile einer Metalband. Der Sticker prangt auf dem Leitz-Ordner, in dem die Kleinstbrauerei in Marzahn ihre Preislisten aufbewahrt. Wie eine ständige Mahnung, nicht bloß auf einer Modewelle mitzuschwimmen.

„Craft Brewer“ wenden sich gegen die geschmacksfreie Industrieplörre der Großbrauereien und versprechen, dass sie aus exquisiten Zutaten und gewissenhaftem Handwerk besseres Bier herstellen können. „Vor 100 Jahren gab es in Berlin noch rund hundert Brauereien, dann nur noch eine große. Jetzt werden es wieder mehr“, sagt Bierfabrik-Gründer Sebastian Mergel. Nachdem lange Jahre viele Brauer aufgaben, steigt pünktlich zum 500. Geburtstag des Reinheitsgebots die Zahl der Bierhersteller in Deutschland wieder. Lesen Sie diesen aktuellen Beitrag vollständig bei spiegel.de hier.

Bildquelle: Average Guy´s Guide Beer
EC-Karten-Betrug hat Hochkonjunktur: Polizei registriert 2015 über 18.000 Fälle

Betrug,kreditkarten,geld,InternetIm vergangenen Jahr haben Kriminelle in rund 70.000 Fällen Computer und Internet als Tatwaffen verwendet. Besonders oft haben es Betrüger auf EC-Karten abgesehen. Das Phänomen bereitet den Ermittlern zunehmend Sorgen. Hochkonjunktur hatte der Betrug mit gestohlenen EC-Karten.

Mit diesen gehen Betrüger per Lastschriftverfahren einkaufen. Insgesamt zählte die Polizei im vergangenen Jahr 18.487 solcher Delikte. Das ist ein Anstieg von fast 15 Prozent. Das Phänomen bereite den Ermittlern Sorge. Lesen Sie diesen aktuellen Bericht vollständig bei focus.de hier.

Das große Geschäft mit den nutzlosen Pillen

Tabletten, MedikamenteSie versprechen Schönheit und Wohlbefinden oder doch wenigstens Gewichtsabnahme. In Wahrheit bringen viele Nahrungsergänzungsmittel nur eines: nichts. Manche Pillen und Pulver sind sogar gefährlich. Auch in Deutschland wird zunehmend Schindluder mit Pulvern und Dragees getrieben, die Schönheit, Gesundheit oder Wohlbefinden oder doch wenigstens eine Gewichtsabnahme versprechen.

Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen etwa beanstandeten die Prüfer im vergangenen Jahr 197 von 632 getesteten Nahrungsergänzungsmitteln, also gut 32 Prozent, sagte eine Sprecherin des zuständigen Verbraucherschutzministeriums auf. Mal verstießen Hersteller oder Händler gegen die Kennzeichnungspflichten, mal waren irreführende Versprechungen auf der Packungen aufgedruckt, mal fanden die Kontrolleure konkrete gesundheitsbezogene Werbung, die für Nahrungsergänzung verboten ist. Den Artikel zu diesem wichtigen Verbraucherthema finden Sie bei welt.de hier.

Von Handyanbieter bis Versicherung – welche Verträge man per Mail kündigen kann und welche nicht

VertragVerträge online abschließen ist kein Problem, doch die Kündigung per Mail akzeptieren viele Anbieter nicht. Egal ob mit Mobilfunkanbietern, Versicherungen oder Strom- und Gasversorgern, fast alle Verträge kann man heutzutage bequem von zu Hause aus im Internet abschließen. Das spart Zeit und oftmals auch Geld, da es oft Vergünstigungen für den Online-Abschluss gibt.

Was dabei die meisten jedoch nicht beachten – die Kündigung ist nicht so selbstverständlich mit wenigen Klicks durchführbar. Und auch eine Kündigung per E-Mail wird oftmals ausgeschlossen. Was also einfach und der heutigen Zeit entsprechend online begonnen hat, muss oft altmodisch per Fax oder Brief gekündigt werden. Lesen Sie zu diesem wichtigen Thema den kompletten Beitrag bei stern.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia