Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Online-Umfrage zeigt, was Verbraucher beschäftigt

Verbraucherschutz onlineIrreführende Kennzeichnungen von Lebensmitteln, unerwünschte Werbemails und so genannte Mogelpackungen ärgern die Hamburger im Alltag besonders. Im Auftrag der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. (vzhh) eine Online-Umfrage durchgeführt, um herauszufinden, was die Hamburgerinnen und Hamburger besonders ärgert.

Gefragt wurde zum Beispiel, wo Verbraucher Schwierigkeiten sehen. Vor allem bei Themen wie Lebensmitteln, dem Gesundheitswesen, bei Finanzdienstleistungen oder der Energieversorgung. „Wir wollen die Probleme und Sorgen der Hamburgerinnen und Hamburger im Verbraucheralltag möglichst gut kennen, damit wir unsere Politik noch besser daran orientieren können. Die Umfrage zeigt, dass wir in vielen Punkten auf dem richtigen Weg sind. Sie verdeutlicht aber auch, wo es noch Verbesserungsbedarf gibt“, so Hamburgs Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. Lesen Sie diesen informativen Bericht in voller Länge bei radiohamburg.de hier.

Handy-Gebrauchtkauf: Smartphones hunderte Euro günstiger kaufen

Handy,SmartphoneSie können viel Geld sparen, wenn Sie ein Smartphone nicht neu, sondern gebraucht kaufen. Spezialisierte Händler bereiten gebrauchte Handys professionell auf und verkaufen sie mit Gewährleistung und Rückgaberecht.

Was beim Autokauf gang und gäbe ist, lohnt sich auch für hochwertige Smartphones. Denn ob Sie selbst oder der Vorbesitzer die erste kleine Macke ins Smartphone haut, spielt eigentlich keine Rolle. Aber der Erstkäufer beispielsweise eines Samsung Galaxy S5 blättert Anfang März 2016 für das Telefon 365 Euro hin, der Gebrauchtkäufer zahlt zum selben Zeitpunkt nur 280 Euro – für Ware vom Händler in sehr gutem Zustand. Den vollständigen Beitrag finden Sie bei finanztip.de hier.

Bald sind sie Pflicht: Was Sie jetzt über intelligente Stromzähler wissen müssen

Stromzähler, digitalZum Jahresanfang 2017 soll ein neues Gesetz die Stromkunden zum Einbau intelligenter Zähler verpflichten. Bereits im November 2015 hatte das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur „Digitalisierung der Energiewende“ beschlossen. In den nächsten Wochen sollen die Volksvertreter im Bundestag über den Entwurf beraten.

Ein zentraler Punkt des Reformplans ist es, schrittweise alle Stromverbraucher mit intelligenten Stromzählern auszustatten. Die Smart Meter sollen einen detaillierten Einblick in das Verbrauchsverhalten der Kunden geben und dadurch Stromfresser und Einsparpotenziale sichtbar machen. Geplant ist auch, dass die Geräte dafür Nutzungsdaten aus der Wohnung nach außen übertragen. Lesen Sie diesen informativen Artikel vollständig bei focus.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia