Der Seniorenblog aus Sachsen

Verbraucher-Nachrichten

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Krankenkasse: Auf Privatversicherte kommen harte Zeiten zu

Krankheit,GesundheitDie Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherung könnten soziale Verwerfungen erzeugen. Denn die Branche hat zu viele geködert, die ins gesetzliche System gehören. Nur, um die Dinge in ein Größenverhältnis zu setzen: Als die gesetzlichen Krankenkassen zum Jahreswechsel unter starker öffentlicher Erregung ihre Zusatzbeiträge erhöhten, ging es im Schnitt um 0,2 Prozentpunkte. Für besser Verdienende bedeutete das eine Kostensteigerung von monatlich acht Euro. Familienangehörige inklusive. Und wer bei einer Kasse war, die mehr wollte, konnte ihr problemlos Lebewohl sagen.

Bei den Erhöhungen der privaten Krankenversicherung (PKV) geht es um 30 oder 40 Prozent. Deutschlands zweitgrößter Anbieter verlangt schlagartig bis zu 130 Euro mehr im Monat. Und ein Wechsel zu günstigeren Anbietern innerhalb der PKV ist zumindest für Ältere so gut wie unmöglich, da sie überall noch viel mehr zahlen müssten. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel in ganzer Länge bei zeit.de hier.

Digitale Preisanzeigen – Verbraucherschutz warnt: Tricksen Supermärkte bald wie Tankstellen?

Verbraucher,InformationDas Glas Honig kostet 3,99 Euro – so steht es auf dem Papierschild am Regal. Inzwischen gibt es in immer mehr Läden digitale Preisanzeigen. Verbraucherschützer mahnen, mit der neuen Technik nicht zu tricksen. Beim Einkauf auf den Preis zu schauen, ist nicht nur etwas für ausgewiesene Schnäppchenjäger. Lange klebte der Betrag auf jedem Artikel, aufgeheftet mit Mini-Etiketten vom Supermarktpersonal. Inzwischen stecken Papierschildchen an den Regalen, da zum Beispiel ja alle Packungen des gleichen Toastbrots meist gleich viel kosten.

Mehr und mehr setzen sich inzwischen aber Digitalanzeigen durch, die sich zentral steuern lassen – so wie auch an Tankstellen niemand mehr auf eine Leiter klettert, wenn der Liter wieder einmal günstiger oder teurer wird. Wäre das auch ein Vorbild für Preise im Einzelhandel? Lesen Sie diesen aktuellen Bericht komplett zum Thema Digitalisierung im Einzelhandel bei focus.de hier.

Darum braucht kein Mensch Schweinefleisch

SchweinImmer mehr Kitas und Schulen verbannen Schweinefleisch aus ihren Kantinen. Ihre Motive sind zwar meist religiöser Natur. Tatsächlich gibt es aber genügend andere Gründe, die gegen Schweinefleisch sprechen. Denn noch immer vertilgen die Deutschen viel zu viel Fleisch. Rund 60 Kilogramm sind es im Schnitt pro Jahr. 85 Prozent der Bevölkerung haben täglich Fleisch auf dem Teller. Diese Menge ist extrem ungesund: Sie belastet Herz und Gefäße und erhöht das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken.

Zu viel Cholesterin und Fett ist in Schweinefleisch. Da ist es doch ein Segen, wenn Kitas und Schulen Schweinefleisch von den Tellern der Kinder verbannen. Dabei ist es egal, ob sie das nun aus religiöser Rücksichtnahme oder sonst einem Grund tun. Vor allem, weil Schweinefleisch das qualitativ minderwertigste Fleisch ist, das es auf dem deutschen Markt gibt. Das ist nicht meine Meinung, sondern das sind Fakten. Lesen Sie diesen wichtigen Ernährungsreport in voller Länge bei focus.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia